Beiträge vom: Dezember, 2007
Draußen schneit es, die Fenster sind mit Eisblumen verziert, der Wind pfeift bedächtig über das Dach, der Duft von Tannengrün liegt in der Luft, im Kamin knackt das Holz des Feuers und verströmt eine wohlige Hitze.
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, den Ski- oder Weihnachtsurlaub in der einsamen Berglandschaft der Alpen in einer kleinen Blockhütte zu verbringen. Diese träumerische Alternative zum stressigen Alltag der Hotelhochburgen wird inzwischen von vielen Reiseorten angeboten. Wunderschöne Ferienhäuser oder Ferienwohnungen in einer atemberaubenden Alpenlandschaft, von Schnee umgeben und mit modernen Annehmlichkeiten ausgerüstet. Die Häuser können von Paaren, Familien oder größeren Gruppen gemietet werden und entsprechen den jeweiligen erforderlichen Ansprüchen.
In den größeren Skigebieten von Deutschland, Österreich und der Schweiz werden eigens für diese Winterträume Häuser errichtet. Idyllisch an einem Berghang gelegen, mit einem einzigartigen Alpenpanorama und Ausblick in das Tal. Die Häuser sind verkehrstechnisch gut zu erreichen und sind individuell ausgestattet. Zu den Hauptzeiten wie Weihnachten sind die Blockhütten meist schon lange Zeit ausgebucht, auch als Valentinstags-Geschenk haben solche Immobilien immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Paare ziehen sich für ein romantisches Wochenende in die einsame Bergwelt zurück und verbringen einen unvergesslichen Liebesurlaub.
Aber auch Familien entfliehen während der Weihnachtszeit den alljährlichen Gewohnheiten und suchen eine Zufluchtsstätte, die den Kindern aber auch genügend Freiraum bietet. Gerade für viele Kinder ist Schnee nur noch eine Legende aus Büchern – gesehen haben sie noch keinen. Für die Kleinen wird es auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.
Zutaten für vier Personen:
• 500 g Rinderleber
• 5 altbackene Brötchen
• 250 ml Milch
• 2 Zwiebeln
• Butter
• 1 TL Majoran
• 1 Bund Petersilie feingehackt
• Pfeffer, Salz
• 1,5 l Fleischbrühe
Zubereitung:
Die Leberknödel sind eine typische bayrische Spezialität, die in fast allen Wirtshäusern des Freitstaates gereicht werden. Die altbackenen Brötchen müssen in kleine Scheiben geschnitten und in eine Schüssel gegeben werden. Die Brötchen dann mit Milch übergießen und etwas einweichen lassen. Währenddessen die Rinderleber in kleine feine Würfel schneiden und im Fleischwolf fein zerkleinern. Nebenbei die schon zerkleinerten Zwiebelwürfel leicht andünsten. Jetzt werden die ausgedrückten Brötchen, die Leber, die Zwiebel sowie die Gewürze (Pfeffer, Salz, Majoran, Petersilie) in eine Schüssel gegeben und zu einem Teig vermengt. In einem großen Topf die 1,5 Liter Brühe zum Kochen bringen und darin die geformten Leberknödel sieben bis zehn Minuten ziehen lassen. Die Suppe kann hervorragend als Vorspeise genutzt, während die Leberknödel mit Kraut und Kartoffeln serviert werden. [...mehr]
Der idyllische Alpenort Arosa im schweizerischen Graubünden ist so etwas wie ein kleiner Geheimtipp unter den Alpen-Urlaubern. Der wunderschöne Erholungsort liegt am Ende des Schanfigger Tals in einer Höhe von 1.700 – 1.900 Metern.
Umgeben ist der Skiort von einigen Bergen, die jenseits der 2.500-Marke liegen wie Parpaner Weisshorn (2824 m), Aroser Rothorn (2980 m) oder Erzhorn (2924 m). Das verschafft natürlich Arosa eine prächtige Kulisse, wenn selbst im Sommer die Gipfel der Berge mit leichtem Schnee bedeckt sind. Seit dem 13. Jahrhundert sind in Arosa die ersten Besiedlungen bekannt, aber erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts, als man Arosa als Luftkurort entdeckte, wuchs die Popularität. Die Höhenluft der Alpen sollte Lungenkranken erheblich Linderung verschaffen, weshalb Ärzte ihre Patienten immer wieder zur Kur nach Arosa schickten. Um 1900 eröffnete man in der stetig wachsenden Gemeinde das erste Sanatorium und zudem erschloss man Arosa zunehmend als Wintersportgemeinde. 1938 eröffnete der erste Skilift und ebnete letztendlich den Weg für den Tourismus.
In den Sommermonaten kommen nicht ganz so viele Gäste nach Arosa, trotz alledem kann man hier wunderbare Tage verleben. Wandersportler finden hier die abwechslungsreiche Alpenlandschaft, wunderbar klare Luft und gut angelegte Wanderwege. Für Wellness-Anhänger gibt es in Arosa unzählige Möglichkeiten sich zu entspannen. Ob Schwimmbad, Sauna, Fitness-Studio – alles ist in modernster Ausführung vorhanden. In den umliegenden Seen kann man während der Sommermonate genüsslich baden und Boot fahren. Da hier noch nicht so ein Touristenstrom herrscht, kann man hier idyllische Ferientage verbringen.
Dies ändert sich wiederum in den Wintermonaten. Auf den rund 70 Kilometern Skipisten tummeln sich dann Skifahrer, Snowboarder und andere Wintersportler. Die gut präparierten Pisten eignen sich für jeden Skifahrer, ob Anfänger oder Profi. Die modernen Seilbahnanlagen bringen einen schnell auf die Gipfel, womit uneingeschränkter Fahrspaß herrscht. Die Sonne scheint während der Wintermonate zwischen fünf und acht Stunden hier oben in den Bergen, weshalb Arosa neben der Schneesicherheit, Pistensicherheit auch fast Sonne-Sicherheit bieten kann. Immer beliebter sind die Schneewanderungen durch das in weiß getauchte Tal geworden. Die klare und kühle Luft reinigt die Lunge und lässt den stressigen Alltag vergessen. Sportlich kann man sich hier jederzeit betätigen – Langlauf, Eislaufen, Skifahren oder Rodeln. Die Hotellandschaft ist abwechslungsreich und bei rechtzeitiger Buchung auch preislich in humanen Regionen.
Auch in Deutschland gibt es attraktive Alpen-Reiseziele. Eines davon ist ohne Zweifel Garmisch-Partenkirchen. Der idyllische Ort ist in jedem Jahr Gastgeber der Vierschanzentournee und wird im Jahr 2011 erneut die Skiweltmeisterschaften ausrichten.
Die wintersportlichen Aspekte stehen bei der 26.000 Seelengemeinde, die übrigens trotz ihrer recht großen Einwohnerzahl nicht als Stadt bezeichnet wird, stetig im Vordergrund. Als Station der Internationalen Vierschanzentournee kommen jedes Jahr Tausende von Skisprung-Fans ins bayrische Land, um die deutsche Springer am Neujahrstag zu unterstützen. 1936 war Garmisch sogar Gastgeber der Olympischen Spiele und 1978 Austragungsort der Skiweltmeisterschaften.
Der Ursprung des Ortes beruht auf der römische Reisestation „Partanum“. Eine der wichtigsten Reiserouten zwischen Süddeutschland und Italien, die Via Claudia, führte an Partenkirchen vorbei. Reisende konnten an der hier ansässigen Reisestation Proviant aufnehmen und für eine kurze Zeit verweilen. In den Geschichtsbüchern ist der Ort erstmalig im Jahr 802 erwähnt. Im Mittelalter blühte der Ort durch den aktiven Handel zwischen den Städten Augsburg und Venedig. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verarmte die Region zusehends. Der Zusammenschluss der beiden Orte Garmisch und Partenkirchen erfolgte auf massiven Druck der NSDAP im Vorfeld der Olympischen Spiele 1936. Am 21. Dezember findet im Rahmen des FIS-Ski-Weltcups die feierliche Eröffnung der neuen Sprungschanze statt, die recht futuristisch und modern anmutet. Sie gilt als neues Wahrzeichen des Ortes Garmisch-Partenkirchen.
Im Sommer kommen zahlreiche Besucher um im herrlichen Umfeld zu Wandern. Beliebte Ausflugsziele sind die in der Nähe gelegene Zugspitze, die Burgruine Werdenfels oder die Höllentalklamm. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen der idyllische Riesersee und der Eibsee. Beide eignen sich hervorragend zum Kajak-Fahren, Windsurfen, Ruderboot-Fahren oder Rafting. Die Radfahrer können mit ihren Bikes auf gut ausgebauten Wegen die Umgebung erkunden. Die schöne Bergluft, das Alpenpanorama und die wunderbare Landschaft sind alles lohnenswerte Attribute für einen Sommerurlaub in Garmisch-Partenkirchen.
Der Wintersportort Garmisch-Partenkirchen hat für jeden das Richtige parat. Für die alpinen Sportler gibt sehr gut präparierte Ski-Pisten, moderne Liftanlagen und ausreichend Trainings- und Fahrmöglichkeiten. Die Langläufer haben rund um den Ort mehrere Loipen zur Auswahl. Sie führen durch die herrlich Winterlandschaft der Alpen. Kinder und Erwachsene finden beim Rodeln fast gleich viel Spaß. So mancher Sprössling wird vom Vater zu einer weiteren Fahrtliebevoll „gezwungen“. Eislaufen kann man in Garmisch entweder in der Olympiahalle oder man begibt sich auf einen der zahlreich zugefrorenen Seen. Aber auch neue Trendsportarten haben hier ihren Platz gefunden. Snowbiking, Nordic-Walking oder Schneeschuh-Wandern haben bestimmt noch nicht so viele Menschen unternommen. Für romantisch veranlagte Menschen sind die Pferde-Schlittenfahrten durch die verschneite Landschaft zu empfehlen.
Alpen-Makrönli
• 300 g Kartoffeln
• 250 g Hörnchennudeln
• 125 g geräucherter Speck
• 3 Zwiebeln
• 1 EL Öl
• 150 g geriebener Bergkäse
• Salz, Pfeffer, Muskat
• 2 EL grob gehackte Petersilie
• Apfelmus
Eine wunderbare schmackhafte Alpenspezialität sind die Alpen-Makrönli. Zunächst müssen Kartoffel und Zwiebeln geschält und abschließend gewürfelt werden. Währenddessen die Hörnchennudeln schon kochen und circa fünf Minuten vor der Fertigstellung die Kartoffelwürfel hinzugeben. Nebenbei den bereits gewürfelten Speck in einer Pfanne kurz anbraten. Sämtliche Zutaten werden dann gut durchgemengt in eine gefettete Schüssel gegeben. Im vorgeheizten Ofen sollte das Gericht circa 20 bis 25 Minuten garen und kann anschließend serviert werden. Zur Geschmacksverfeinerung den Apfelmus einsetzen. [...mehr]
Idyllischer kann ein Ort kaum gelegen sein. Eingerahmt von einer herrlichen Bergkulisse und am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen, war Brunnen schon für die romantischen Schriftsteller Goethe und Schiller sowie für König Ludwig II. der ideale Aufenthaltsort.
Der „Märchenkönig“ von Bayern Ludwig II. ließ sich zur Mitternacht auf die Mitte des Sees rudern und lauschte dem Spiel der Alpenhörner, die er auf den Hängen der Berge positioniert hatte. Der Erbauer des legendären Schlosses Neuschwanstein, war ein hoffnungsloser Romantiker und sein Tod im Starnberger See ist inzwischen zu einer verworrenen Legende geworden. Schiller hingegen ließ sich von der traumhaften Berglandschaft inspirieren und verfasste hier die Geschichte vom schweizerischen Nationalhelden Wilhelm Tell.
Im Sommer ist Brunnen das Ziel zahlreicher Wanderer, deren Ausflugsziele Rigi und Bürgenstock, das Muotathal mit dem Höllloch, Treib-Seelisberg, Fronalpstock oder der Tierpark Goldau sind. Ein besonderes Erlebnis kann der «Weg der Schweiz» sein, der in einigen Etappen auf dem um den Urnersee führt. Von den jeweiligen Etappenzielen ist eine Rückkehr mit Schiff nach Brunnen möglich. Schiffe, die auf dem verzweigten Wassernetz verkehren, stammen zum Teil aus vergangener Zeit und werden teilweise noch mit Dampf betrieben. Auf diese Weise lassen sich die Alpen aus einer ganz neuen Perspektive entdecken.
Wasser- und Freizeitsportler finden in Brunnen ein wahres Paradies. Die weitläufige Seenlandschaft kann vielerorts zum Rudern, Kanu und Wasserskifahren genutzt werden. Biker finden hier gut ausgebaute Radwanderwege zu den umliegenden Gipfeln. Wellness und Fitness haben in unzähligen Einrichtungen ihren Platz gefunden.
Ganz in der Nähe von Brunnen befindet sich das legendäre Rütli. Die Geburtsstätte der Eidgenossen wird nicht monumentalisch gepflegt, aber mittels eines Museum an die historische Bedeutung erinnert. Auf der Rütli (kleine Rodung) wurde das „ewige Bündnis“ zwischen den drei Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen. Der „Bundesbrief“ zwischen den Parteien gilt als die Gründungsurkunde der Schweiz und ist datiert auf August 1291. Die „Wiege der Schweiz“ ist eine fünf Hektar große Wiese mit einem Gasthaus, dem Dreiländerbrunnen und einem Museum.
Während der Wintermonate kann ein Aufenthalt in Brunnen ähnlich attraktiv sein. Die Wintersportorte wie Stoos-Fronalpstock, Skiregion Mythen, Sattel-Hochstuckli und Rigi sind innerhalb kürzester Zeit zu erreichen und halten für den geneigten Wintersportler knapp 100 Pistenkilometer parat.
Einer der bekanntesten Urlaubsorte in Österreich ist die Tiroler Gemeinde Ischgl. Jedes Jahr im Winter kommen zahlreiche Touristen nach Ischgl, um auf über 200 Pistenkilometer Ski oder Snowboard zu fahren. Der Ort ist in knapp 1.300 Metern im Paznaun-Tal zwischen gelegen und gilt als einer der sichersten Ski-Orte in den Alpen.
Die Wintersaison, in welcher die meisten Touristen nach Ischgl kommen, beginnt Mitte November und endet meistens Anfang Mai. Die die Saisoneröffnung und das jeweilige Saisonende werden in der kleinen Gemeinde mit großen Popkonzerten gefeiert. Musikgrößen wie Elton John, Peter Gabriel, Jon Bon Jovi, die Pussycat Dolls oder Rihanna waren schon auf den Bühnen vertreten. Ischgl hat sich dank der zahlreich vorhandenen Vier-Sterne-Hotels neben St. Moritz einen sehr guten Namen erworben, weshalb ein Aufenthalt nicht immer besonders kostengünstig ist.
Die Sivretta-Ski-Arena von Ischgl wird in jeder Saison in die Top-Ten der Skigebiete gewählt. Neben der hohen Sicherheit sprechen auch moderne Skiliftanlagen, das Ambiente, die Events und die zahlreichen Helfer für das einstige Bergdorf. Die Skipisten werden fast jeden Tag von Experten präpariert und falls einmal Schneemangel sein sollte, ermöglicht eine mechanische Beschneiung schnelle Abhilfe. Die Wartezeit an den Seilbahnen und Skiliften sind im Vergleich zu anderen Skiorten relativ gering, da hier große Transportkapazitäten vorhanden sind.
Andere wunderbare Winteraktivitäten sind der Ski-Langlauf, Rodeln, eine Pferdeschlittenfahrt und das Winterwandern. Die wunderbare Berglandschaft, die verschneite Natur und das gut ausgebaute Wegenetz machen Ischgl auch im Winter zu einem attraktiven Wanderziel. Die Winterlandschaft im Paznaun-Tal ist ein wahrer Traum. In den Berghütten erwarten den Wanderer schließlich typische Tiroler Spezialitäten zur Stärkung.
Unzählige Indoor-Aktivitäten runden das Freizeitangebot in Ischgl ab. Tennis, Fitness und Sauna sind hierbei ausgewählte Beispiele.
Die Anreise nach Ischgl kann mittels Auto, der Bahn oder Flugzeug erfolgen. Der nächste Flughafen liegt in Innsbruck, von wo aus man mit der Bahn oder dem Bustransfer nach Ischgl reisen kann.
Chässsuppe (Käsesuppe)
• 500 g altes Brot
• 1l Milch
• 200 g Reibkäse
• 100 g Butter
• 500 g Zwiebeln
• Pfeffer
• Salz
• Muskat
Eine typische Schweizer-Spezialität ist die Käsesuppe, in der Schweiz auch Chässsuppe genannt. Die etwas rahmige und dickflüssige Suppe eignet sich hervorragend in den Wintermonaten zum Stärken. Zunächst muss das Brot in dem einen Liter Milch für circa eine Stunde eingeweicht werden. Anschließend den Reibekäse gut mit dem aufgeweichten Brot vermischen. Nebenbei müssen die Zwiebeln in feine Ringe geschnitten und werden in einer Pfanne zusammen mit der Butter angeschwitzt. Nun das Brot-Käse-Gemisch in die Pfanne geben, alles je nach Geschmack würzen und so lange garen, bis ein Mus entstanden ist. Nun kann das Gericht servieren. [...mehr]
Südöstlich von Graz befindet sich eine der schönsten Wellness-Regionen des Landes Österreich – das Steirische Thermenland. Die leicht bergige Landschaft mit ihren herrlichen Obstgärten, den Weinreben an den Hügelketten und kleinen Schlössern ist der ideale Ort um Kraft zu tanken und sich vom stressigen Alltag zu erholen.
Die Quellen des Thermenlandes haben ein hohen Mineralgehalt und eine heilende Wirkung. Magen-Darm, Atemwege, Nieren… hier kann vieles behandelt werden. Die Solequellen wirken besonders gut gegen Hautkrankheiten wie Neurodermitis und Schuppenflechten.
Neben dem Wellness- und Gesundheitsprogramm hat man hier auch die Möglichkeit zu der einen oder anderen Wandertour.
Das Highlight des Steirischen Thermenlandes ist die Schokoladen-Manufaktur von Josef Zotter in Riegersburg. Im „Schokoladentheater“ begibt sich der Besucher auf eine Reise durch die Welt der Schokolade, ausgehend von der Kakaobohne, die mit über 1.000 Aromen versehen ist, bis hin zur fertigen Schokolade kann man auf jeder Station eine Kostprobe erhalten. Für den Rundgang wird der Besucher mit einem Löffel ausgestattet und kann sich nun auf die kulinarische Expedition begeben, die mit einem Filmvortrag über die Anbaugebiete der Kakaobohne beginnt. Zotter, der nie Schokolatier oder Konditor gelernt hat, legt sehr großen Wert auf den biologischen Anbau seiner Zutaten.
Für die unterschiedlichen und außergewöhnlichen Schokoladensorten wie Datteln, Portwein, Steinpilz kombiniert Zotter Bio-Milch aus den umliegenden Regionen mit dem Bio-Kakao im fernen Südamerika. Ein Teil des Eintritts, der mit 7,60 Euro für dieses besondere Erlebnis relativ gering ausfällt, geht an eine Stiftung zur Rettung des Regenwaldes. Am Ende der „Verkostungsexpedition“ überrascht den Besucher die kleinste Gondelbahn der Welt, auf welcher drei Becher der köstlichen Schokolade transportiert werden.
Verbindet man die Thermen und die Schokoladen-Manufaktur miteinander, hat man eine Wohltat für den gesamten Körper genossen. [...mehr]



















