Autor: Ariane

Die Zahl der Verletzungen bei Ski- oder Snowboardfahren hat in den vergangen Jahren drastisch zugenommen. Die Ursachen hierfür liegen in der Weiterentwicklung der Ausrüstung und der mangelnden Fitness der Fahrer.
Aus medizinischer Sicht gibt es zahlreiche positive Aspekte beim Ski- oder Snowboardfahren, schließlich handelt es sich hierbei um Höhensport. Dem Körper wird frische und klare Luft zugeführt, die unterschiedlichsten Muskelgruppen werden beansprucht und die Koordination wird verbessert. Um diesen Sport aber gezielt und verletzungsfrei zu betreiben, muss man schon vor dem Urlaub mit dem Training beginnen. Gezielter Muskelaufbau in den Beinen durch Jogging und Beintraining im Fitnessstudio kann erheblichen Knieschäden vorbeugen, denn durch die Muskeln wird der Bänderapparat des Knies weiter gestärkt und kann auch unnatürlichen Bewegungen besser widerstehen, ohne das es zu schmerzhaften Rissen des Kreuz-, Innen- oder Außenbandes kommt.
Schwere Verletzungen verhindern kann auch eine sehr gute Ausrüstung. Ein Helm, die richtigen Ski-Schuhe und Kleidung können möglicherweise schwere Verletzungen verhindern. Das Skifahren an sich sollte ebenfalls gelernt sein. Ist man noch unsicher auf den Brettern empfiehlt sich ein Training bei einem Experten, der die richtige Technik vermittelt, aber auch das Abrollen und das Abfedern bei Stürzen lehrt.
Fakt ist, die Materialien haben sich in den letzten Jahren technisch immer weiter entwickelt. Selbst mit einfachen Skiern kann man eine sehr hohe Geschwindigkeit erreichen, die aber von vielen Fahrern unterschätzt wird. Das Einschätzen der eigenen Fähigkeiten kommt aber sehr vielen Menschen abhanden, was dann fatale Folgen hat.
Besonders Brüche, Prellungen und Bänderrisse kommen sehr häufig bei Ski-Verletzungen vor. Am häufigsten sind dabei Arme, Beine, Schultern und Kopf betroffen. Ein ganz wichtiger Hinweis in Sachen ärztlicher Behandlung: Zwar übernehmen viele Krankenkassen die Kosten für Behandlungen in EU-Ländern, dabei muss der behandelnde Arzt ein Vertragsarzt sein, ansonsten droht neben dem Schmerz auch noch eine saftige privatärztliche Rechnung. [...mehr]
14. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Am kommenden Wochenende gastiert der Ski-Weltcup im schweizerischen St. Moritz. Der Ort hatte kurzfristig die Veranstaltung vom Ski-Ort Val d’Isère übernommen, weil es dort zu organisatorischen Problemen gekommen war. In St. Moritz herrschen jedenfalls optimale Bedingungen, genügend Schnee und wunderschönes Wetter.
Knapp zwei Jahre nach dem letzen Ski-Weltcup versammelt sich die Elite des Ski-Sports in St. Moritz, um beim Super-Ski und der Abfahrt neue Weltcup-Sieger zu ermitteln. Für den Wintersportort St, Moritz ist der
Weltcup ein wichtiges Vorzeigeereignis in Vorbereitung auf die Austragung der Ski-Weltmeisterschaften im Jahr 2013, wofür sich der Ort beworben hat.
Den letzen Sieg in Sankt Moritz feierte die Österreicherin Michaela Dorfmeister, die damals den Super-Ski und die Abfahrt gewann. In diesem Jahr wird es definitiv einen neuen Sieger geben, denn Dorfmeister ist inzwischen zurückgetreten. Die Österreichirinnen gelten trotzdem als die Favoriten, denn der Gesamtweltcup als auch alle anderen Einzel-Weltcups gingen im letzten Jahr an die Alpenrepublik.
Der reguläre Weltcup wird erst Anfang Februar ausgetragen, wenn der Ski-Circus noch einmal in St. Moritz zu Gast ist. Vom 30.012008 bis 03.02.2008 werden die Ski-Asse erneut einen Sieger suchen. [...mehr]
13. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Salzburger Nockerln
• 6 Eiweiß
• 50 g Zucker
• 4 Eigelb
• 1 EL Vanillezucker
• 2 EL Mehl
• 1/8 L Milch
• 30 g Butter
• Puderzucker
• 1 Vanilleschote
Salzburger Nockerln sind eine typische österreichische Spezialität, die gerne zum Kaffee und mit Gebäck gereicht wird.
Das Eiweiß wird zuerst steifschlagen, dann noch den Zucker (circa 20 Gramm) dazugeben und nochmals steifschlagen. Das Eigelb mit 30 Gramm Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen und das gesiebte Mehl verrühren. Die Milchzusammen mit der Butter und der Vanilleschote in einer Auflaufform zum Kochen bringen, anschließend die Vanilleschote herausnehmen. Die Teigmasse vierteln und jedes Viertel mit einem großzügigen Zwischenraum auf die kochende Milch setzen.
Bei 220 Grad Oberhitze circa 11-13 Minuten backen. Wenn sie Nockerln dann goldbraun sind, mit Puderzucker bestreuen und sofort servieren. [...mehr]
13. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Sölden ist nach der Hauptstadt Wien das zweitgrößte Tourismuszentrum der Alpenrepublik Österreich. Über zwei Millionen Übernachtungen, hauptsächlich im Winter, hat Sölden jedes Jahr.
Nicht schlecht für ein einstiges Dorf im österreichischen Öztal. Besiedelt wurde das Gebiet im Tal schon zur Steinzeit. Jäger und Sammler fanden hier genug Nahrung und Unterkünfte.
Die frühe Besiedlung bezeugen zahlreiche Funde, wie jene des „Ötzis“ – eine 5.300 Jahre alte Gletschermumie, die hier 1991 gefunden wurde und nun im Archäologie-Museum in Bozen zu sehen ist. Urkundlich erwähnt wird der Ort Sölden erst um 1150, unter dem Namen „Seldon“. Lebensgrundlage der hiesigen Bewohner war Jahrhunderte lang die Viehzucht und der Handel. Mitte des 19. Jahrhundert begann allmählich mit der industriellen Revolution und den technischen Fortschritten die touristische Erschließung des Öztales. Mit dem Bau der ersten Ski-Lifte etablierte sich Sölden dann als beliebter Wintersportort.
Aber auch im Sommer ist Sölden ein attraktives Ziel, denn rund 300 Kilometer Wander- und Radwege erwarten die Besucher rund um den Ort. Das weite Tal, die wunderschöne Berglandschaft, die weißen Gipfel der Berge – alles mundet in einer wunderbaren Kulisse. An kleinen Berghütten können sich die müden Wanderer erfrischen und Spezialitäten des Öztales genießen. In den gesamten Öztaler-Alpenraum gibt es sogar ein 1.300 Kilometer umfassendes Wanderwegenetz – also eine großflächige Auswahl für die Gipfelstürmer.
Der Wintertourismus ist die Haupteinnahmequelle der Gemeinde Sölden, zu der 39 Seilbahnen gehören. Insgesamt, wenn man die beiden Gletscherpisten (Rettenbach- und Tiefenbachgletscher) einrechnet, erwarten die Wintersportler 146 Pistenkilometer, auf denen es rasant bergab geht. Die zahlreichen Skihütten sind tagsüber
immer gefüllt und mancher Tourist genießt in luftiger Höhe die wärmende Sonne und hascht einige Pigmente. Skifahrer und Snowboarder können hier unendlichen Fahrspaß erleben. Für die Langläufer hat man eigens drei Langlaufliopen angelegt, damit nicht nur die Abfahrer auf ihre Kosten kommen. Die beleuchtete Rodelbahn in Sölden können ganz Mutige hinab rasen. Hinzu kommen eine Tennishalle, eine Eislaufbahn und Schwimmhallen, die das umfangreiche Freizeitangebot in Sölden ergänzen.
Eigens für die Wintermonate hat die Firma TUI-Fly zwischen deutschen Großstädten und Sölden Fluglinien eingerichtet. Da diese Flüge meist sehr günstig sind, kann man gänzlich auf eine Anreise mit dem PKW verzichten. [...mehr]
12. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Alpen-Glögg
• Schale einer halben Zitrone und einer halben Orange
• 60g geschälte Mandeln
• 60g Zucker
• 1 EL gehackter kandierter Ingwer
• 60g Rosinen
• 1/8 l Aquavit
• 1/8 l roter Vermouth
• 1 Spritzer Angostura Bitter
• 1/2 l Muskateller
• 1/2 l Rotwein
Die schönen warmen Getränke in den Skihütten oder den kleinen Restaurants sind zum Teil typische Spezialitäten der Alpen. Rotwein, Muskateller, Vermouth und Angostura zusammen mit Rosinen, Orangen-, Zitronenschalen und Ingwer vermischen und in ein hitzebeständiges Gefäß einfüllen und dann einige Stunden ziehen lassen. Im Anschluss werden Zucker, Aquavit und Mandeln hinzugefügt und bei leichter Zuführung von Wärme erhitzt. Das nun warme Getränk kann dann serviert werden. [...mehr]
12. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Der Schweizer Sommer- und Winterurlaubsort Engelberg in den Alpen wirbt mit dem Slogan „Welcome to Heaven“. Und so unrecht haben die Werbefachleute bei Engelberg nicht, denn die Gemeinde kann sowohl im Sommer als auch im Winter paradiesisch sein.
Besonders lebhaft geht es im Sommer rund um Engelberg zu, fast überall sind Freizeitsportler bei all möglichen Aktivitäten zu beobachten – Klettern, Wandern, Mountain-Bike fahren, Nordic Walking oder Golfen. Die Gemeinde Engelberg bietet seinen Besuchern ein umfangreiches Angebot an Wandermöglichkeiten, so kann man eine Wandertour zu den schönen Berghütten im Umland unternehmen, sich auf eine Vier-Seen-Wanderung durch das Titlis begeben, den Brunni-Pfad entlang wandern oder auf den Spuren der Säumer wandeln. Mountain-Biker haben ganz verschiedene Strecken zur Auswahl, die sich je nach Schwierigkeit unterscheiden. Fahrten zu Berghütten oder Rundtouren sind nur zwei der möglichen Optionen.
Das Klettern rund um Engelberg kann zu einem wunderbaren Familienerlebnis werden. Ausgewählte Wände mit geringem Schwierigkeitsgrad bereiten der gesamten Familie Spaß und Freude. Natürlich kommen auch Kletterspezialisten auf ihre Kosten, steile und senkrechte Wände finden sich fast überall. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann sich auf den 18-Loch-Golfpacour begeben. Die Anlage wurde wunderschön und anspruchsvoll gestaltet.
Wintersport ist in Engelberg fast spektakulär. Bei der Abfahrt vom Titlis nach Engelberg werden auf knapp 12 Kilometern Länge fast 2.000 Höhenmeter überwunden. Dabei passiert man eine atemberaubende Schneelandschaft und Gebirgswelt. Die Brunni-Abfahrt ist etwas familiärer geprägt und eignet sich besonders gut für Anfänger. Sie gilt als die Sonnenseite von Engelberg. Durch das einzigartige Seilbahnsystem rund um Engelberg lassen sich viele Pisten und Gipfel problemlos erreichen. Für Kinder wurde eigens der Yeti-Kinderpark eingerichtet, wo auch die kleinsten Urlauber garantiert Spaß haben werden.
Ein wirkliches Highlight im Winterurlaub kann eine Übernachtung im Iglu-Dorf sein. In dem von Künstler errichteten Dorf kann man Übernachtungen, aber auch Seminarräume buchen.Auf der Groß-Titlis-Schanze findet jedes Jahr regelmäßig ein Skisprung-Weltcup statt. Eigens für dieses Sportevent reisen zahlreiche Fans nach Engelberg.
Berühmt ist Engelberg auch für sein Benediktiner-Kloster, dessen Ursprung im 12. Jahrhundert liegt. Sein heutiges Aussehen erhielt das Kloster zur Mitte des 18. Jahrhunderts. Seit dem Voranschreiten des Tourismus ist der eigentliche Charakter in den Hintergrund geraten, weshalb der heutige Konvent nur noch knapp 40 Mitglieder zählt.

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11. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Wenn man allgemein von den Alpen spricht, fallen sofort die typischen Ländern wie Deutschland, Österreich, Schweiz und manchmal noch Italien oder Frankreich, dabei existiert im Nordwesten Sloweniens auf einer Fläche von über 4.000 Quadratkilometern noch ein faszinierender Teil des Hochgebirges, die Julischen Alpen. Seinen Namen erhielt der Gebirgszug nach dem Geschlecht der „Iulia“ zu Beginn der heutigen Zeitrechnung, deren prominentester Vertreter Gauis Julius Cesar war.
Die Julischen Alpen sind im Sommer und im Winter eine Reise wert. Während der Sommermonate eignen sich die natürlich Bedingungen zum Wandern und Trekking, auch Mountain-Biker kommen auf ihre Kosten, auch wenn dafür noch nicht alle Gebiete geeignet sind. Bekannte Orte für die Sommermonate sind Bled und Tarviso. Bled, eine Gemeinde mit knapp 11.000 Einwohnern, ist direkt am Bleder See und 50 Kilometer der Hauptstadt Ljubljana gelegen. Neben den Gebirgseroberern kommen Wassersportfreunde voll auf ihre Kosten.
Wasserski, Schwimmen und Angeln sind hier selbstverständlich. Als Sehenswürdigkeit gilt die Marienkirche auf einer kleinen Insel mitten im Bleder-See, welche mit kleinen traditionellen Holzbooten angesteuert werden kann. Tarvis hingegen gehört zum italienischen Hoheitsgebiet, aber auch zu den Julischen Alpen. Die Bevölkerung setzt sich aus Slowenen, Italienern und Deutschen zusammen. Die kulturelle Mischung macht sich fast überall in der 5000-Seelen-Gemeinde bemerkbar. Bekannt wurde Tarviso für seinen Markt, als in den 50er Jahren vor allem Österreicher zu Tausenden hierher kamen, um Einzukaufen.
Bekanntester Wintersportort ist Ratece, dessen Stadtteil Planica vor allem für Skisprung-Fans ein Begriff sein sollte. Auf der hiesigen Skisprungschanze macht der Weltcup jedes Jahr einmal Station. Die Schanze eignet sich vor allem zum Skifliegen, wo regelmäßig Weiten über 200 Meter erzielt werden und so verwundert es nicht, dass der Skiflug-Weltrekord von 239 Metern durch Bjørn Einar Romøren hier aufgestellt wurde.
Fast überall in den Julischen Alpen gibt es Wintersport-Zentren für den Langlauf und für die Abfahrt. Die Pisten sind jedes Jahr sehr gut präpariert und eigenen sich für Jedermann, vom Anfänger bis hin zum Profi. Da die Orte sehr viel Wert auf ihre Gäste legen, haben sich die Anreise, die Unterkünfte und der Service in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Den Urlaub sollte man aber immer so legen, dass man nicht mit irgendeinem Sportevent kollidiert, weil die Preise sich dann in wesentlich höheren Regionen bewegen.

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10. Dezember 2007

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Autor: Ariane

St. Moritz, das bedeutet 322 Tage Sonne im Jahr, herrliche Skigebiete und eine traumhafte Zeit. Ursprünglich war der Ort für seine Heilquellen bekannt, die schon in der Bronzezeit vor knapp 3.000 entdeckt wurden.
Als Skigebiet erlangte St. Moritz erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts weltweite Bekanntheit. Immer mehr Hotels entdeckten den Wintersport für sich und machten St. Moritz zu einem beliebten Reiseziel. Technische Spektakel wie die erste Installierung von elektrischem Licht in der Schweiz 1878 und die Eröffnung des ersten Skiliftes 1935 verschafften dem idyllischen Ort immer wieder positive Schlagzeilen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in St. Moritz zählt der „Schiefe Turm“, einem Überrest der Mauritiuskirche aus dem 15. Jahrhundert. Kleinere Museen wie das Segantini Museum runden das gesellschaftliche Rahmenprogramm in St. Moritz ab. Giovanni Segantini war ein Vertreter des Symbolismus und lebte von 1858 bis 1899.
Die wunderbare Lage in den Alpen macht St. Moritz zu einem idealen Ort für Wintersport Ereignisse. Die Olympischen Spiele aus den Jahren 1928 und 1948 wurden hier ausgetragen. In regelmäßigen Abständen finden hier Bob- und Ski-Weltcups statt. Der Bob- und Skelletonsport haben gar ihre Wurzeln in St. Moritz. 2003 wurde hier letztmalig eine Ski-Weltmeisterschaft ausgetragen, zudem hat sich der Ort für eine Austragung der Wettkämpfe im Jahr 2013 beworben. Das wohl bekannteste Pferderennen der Schweiz hat ebenso in St. Moritz sein Zuhause. Das „White Turf“ wird jedes Jahr auf dem zugefrorenen „St. Moritzersee“ veranstaltet und ist ein wahrer Zuschauermagnet.
Dank seiner exponierten Lage ist St. Moritz aber auch ein Ort der Schönen und Reichen geworden. Teure Hotels wie das Kempinski St. Moritz und das Carlton gehören hier wie selbstverständlich zum Stadtbild. Luxus- Boutiquen und Juweliere freuen sich jedes Jahr auf die betuchte Gesellschaft und die damit verbundenen Umsätze.
St. Moritz ist aber auch ein wunderbares Wintersportparadies und auf jeden Fall eine Reise wert.

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7. Dezember 2007

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Autor: Ariane

Das Zillertal gehört zu den beliebtesten Reisezielen in der Alpenregion. Im Sommer locken Wanderpfade und Radwanderwege, im Winter die Schneepisten – womit das Zillertal ganzjährig bereist werden kann.
Aktive Bergsportler locken die knapp 1.000 Kilometer langen Wanderwege und die 850 Kilometer langen Radstrecken jedes Jahr aufs Neue in das berühmteste Tiroler Seitental. Der Duft der Wälder, der Gesang der Vögel und die wohltuende Luft macht eine Wanderung durch die Alpen zu einer Erholungskur der Seele. Vielerorts werden Varianten wie das „Nordic Walking“ von erfahrenen Führern vermittelt, wo den Urlauber das richtige Laufen und das ideale Tempo näher gebracht wird. Zudem bieten die Orte im Zillertal ein umfangreiches Freizeitangebot – Minigolf, Tennis, Wellness, Klettern und Rafting sind nur eine kleine Auswahl. Bereichert wird der Aufenthalt durch zahlreiche Veranstaltung wie Sommerfeste, Volksmusikfeste oder sportliche Wettkämpfe.
Bekannte Orte des Zillertals sind Mayrhofen, Ramsau und Kaltenbach. Im Sommer bietet die drittgrößte Gemeinde Tirols, Mayrhofen, seinen Besuchern ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Spektakuläre Bergwanderungen, das Erklimmen von Stauseemauern und die Fahrt mit einer der Bergbahnen sind typische Sommerangebote. Im Winter reizt der Skilanglauf sowie das Ski und Snowboard fahren. Auch für Liebhaber der Gaumenfreuden ist das Zillertal ein Paradies – die österreichische und Zillertaler Küche ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Gern gewählte Ausflugsziele sind die Stauseen der Umgebung, das Goldschauberwerk, die Spannagel-Höhle, der Hintertuxer Gletscher und das Planetarium Schwaz.
Da sich Radfahren und Wandern gerade bei jungen Menschen einer wachsenden Beliebtheit erfreut, wird das Zillertal auch in Zukunft viele Urlauber begrüßen dürfen. [...mehr]
7. Dezember 2007

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