Vom 26. Juli bis zum 31. August werden in Salzburg in Österreich die Salzburger Festspiele stattfinden. Schon vorher, vom 9. - 12. Mai, zum Pfingstwochenende, ist wie jedes Jahr ein ganz besonderes Programm vorgesehen, dass man dank günstiger Reisen selbst miterleben kann.
In diesem Jahr wird sich, wie schon 2007, alles um die “Reise nach Neapel” des italienischen Dirigenten Ricardo Muti drehen. Er stellt dem Salzburger Publikum die Oper Il matrimonie inaspettato von Giovanni Paisiello vor. Dazu ein Zitat von Muti von der Homepage des Veranstalters:
“[Die Oper] entstand 1779 und damit ein Jahr später als die Cimarosa-Oper Il ritorno di Don Calandrino, die wir im Vorjahr vorstellten. Wie Cimarosa ist Paisiello einer der wichtigsten Vertreter der neapolitanischen Schule. Er war auch der erste Direktor des Conservatorio S. Pietro a Majella, das aus dem Zusammenschluss der einst vier Konservatorien entstanden ist. Hier lehrten die wichtigsten Komponisten, wie Porpora, Durante, Jommelli, Scarlatti, und standen in einer fruchtbaren Konkurrenz zueinander.“
Muti soll seine Idee, auf den Salzburger Festspielen “die Geschichte Neapels zu atmen”, mit dem Studium von Noten in italienischen Klöstern bereichert haben. So will er einen vorher nie dagewesenen Blickwinkel auf altes italienisches Opern-Liedgut schaffen.
Die Neustrukturierung der Festspiele zu Pfingsten kam schon im letzten Jahr gut an, wer sich noch Karten besorgen will, der sollte sich beeilen. Oftmals lassen sich diese in Kombination mit Städtereisen erwerben. Wer keine mehr kriegt, fährt trotzdem hin, und genießt ein paar Salzburger Nockerln.
Kaiserschmarrn kennt jeder. Das Nationalgericht ist Teil vieler Geschichten und Anekdoten, vor allem aber ist es ein Highlight jeden Blockhüttenzaubers! Wer das leckere Gericht auch zu Hause genießen möchte und zufällig keine Oma parat hat, die nichts lieber tun würde, als Schmarrn zuzubereiten - nicht verzweifeln! Hier kommt das Rezept für Kaiserschmarrn in Luxusversion!
100 g Mehl
3 Eier
1 Pkt Vanillezucker
50 g Sultaninen (wichtig! Keine Rosinen! Siehe hier)
2 EL Rum
4 EL Sahne
1/8 l Milch
40 g Mandelsplitter
Salz
2 EL Zucker
10 g Puderzucker
Bevor es losgeht, legt man die Sultaninen eine halbe Stunde lang in den Rum und lässt sie durchziehen. Derweil das Mehl, die Sahne und die Milch verrühren und mit einer Prise Salz würzen. Die Eier werden getrennt, das Eiweiß zurückbehalten und das Eigelb unter den Teig gerührt. Dieser wird jetzt ebenfalls ca. 30 Minuten stehengelassen, damit er quellen kann. Dann schlagt Ihr das Eiweiß steif und hebt es unter den Teig. So wird dieser besonders locker.
Die Mandelsplitter in eine Pfanne mit ausgelassener Butter geben. Den Teig darübergießen und glätten. Dann kommen die eingeweichten Sultaninen oben drauf. 4-5 Minuten backen, mittlere Hitze. Wenn der Boden goldgelb ist, den Kaiserschmarrn wenden und von der anderen Seite goldgelb backen.
Jetzt kommt das Zerreißen des Teigs in die berühmten Schmarrn-Stücke. Nehmt dazu am besten zwei Gabeln und bestreut das Ganze danach mit dem Zucker. Hitze hochschalten, Pfanne leicht schwenken, dann karamelisiert der Zucker. Nur noch Puderzucker drüber und fertig.
Den Kaiserschmarrn sofort servieren, mit Vanillesauce oder Marmelade ist das Gericht der Hammer!
Wer schon immer mal wissen wollte, wie das so klingt, wenn Australier berühmte Filmmusik jodeln, der kommt bei diesem kleinen Video auf seine Kosten. Alpenausblicke und Promis inklusive
In der Region Ammergau boomt die Fitness- und Wellness-Welle. Besonders das Moor, das in den Ammergauer Alpen gewonnen wird, spielt eine große Rolle.
Dem Ammergauer Moor sagt man seit Generationen eine fast wundersame Wirkung nach: Frauen, die bislang keine Kinder bekommen konnten, sollen hier schwanger werden, mithilfe des Moors. Da es zahlreiche “Erfolgserlebnisse” gab, wurde das Ganze auch mal untersucht und siehe da, die Zusammensetzung des Moores hat anscheinend tatsächlich eine positive Wirkung auf die Muskulatur der Eierstöcke.
Aber nicht nur deswegen kommen Frauen (und natürlich auch Männer) von überall her in die Ammergauer Alpen. Wer weiss, vielleicht ist es ja auch einfach die wunderschöne Natur, die gute Luft und die Erholung, die dem Storch Beine machen
Neben dem schier unerschöpflichen Wellness-Angebot sind die Ammergauer Alpen natürlich auch ein Paradies zum Wandern, Reiten und Entspannen.
Der wahrscheinlich berühmteste Ort in den Ammergauer Alpen ist Ober-Ammergau. Ehemals ein kleines Holzschnitzerdorf, zieht es heute die Touristen in Scharen an. Holzsouvenirs werden immernoch in großer Zahl verkauft, allerdings werden längst nicht mehr alle in der Region hergestellt.
Klöster spielen überall und den Alpen eine wichtige Rolle, so auch hier. In der gesamten Region gibt es so einige, eines der bekanntesten ist dabei das Benediktiner-Kloster Ettal. Einer der Mönche ist sogar ein direkter Nachfahre Wallensteins. Eine Schaukäserei gibt es hier auch und anhand von Schautafeln kann man viel über Geschichte und Gegenwart der Region erfahren.
87 000 Menschen wohnen in der Region Ammergau. Die meisten von ihnen sind in der Milchwirtschaft und/ oder dem Tourismus aktiv. [...mehr]
Über schneeweiss glänzende Pisten wedeln, im Freiluft-Sprudelbad an einem Glas Prosecco nippen und sich mit kulinarischen Köstlichkeiten die Geschmacksknospen verwöhnen lassen: Mit „Ski & Spa“ treibt die legendäre Kristallhütte auf 2.147 m direkt im Skigebiet Hochfügen-Hochzillertal den Genuss auf die Spitze.
Ob Hüttengaudi, romantische Candlelight Dinner, Gourmet- oder Fondueabende, Wein- oder Schnapsverkostungen, knisternde Kaminfeuerrunden oder Fackelwanderungen, in der Kristallhütte im Hochzillertal wird einfach alles zum einmaligen Erlebnis.
Ob im Winter oder im Sommer, die Kristallhütte in den Zillertaler Bergen hält immer aufregende Events und feine Überraschungen parat.
So kann man während der Skisaison zum Beispiel unter dem Motto „Ski & Spa” perfekt entspannen: tagsüber die Piste unsicher machen, in die Hütte heimkehren, die Bretter abschnallen und direkt im Wellness-Bereich in weiche Kissen sinken, einen Drink genießen, eine Massage oder saunieren.
Im Sommer laden zahlreiche Ausflugsziele in der nahen Umgebung zu Erlebniswanderungen und Naturgenüssen ein.
Die kultige Chill-Out-Zone in den „oberen Zweitausend“ ist einzigartig in den Alpen. Sie verfügt über eine Aussenfeuerstelle mit Blick auf die Zillertaler Alpen, ein Sprudelbad in gesunder Höhenluft und eine Relaxing-Zone mit beheizten Wasserbetten, Kuschelecken und gemütlichen Sofagarnituren. Auf der Kristallhütte kehren Genießer aber nicht nur zum „Chillen“ oder für eine klassische Brettljause zu, sondern auch für Wein- und Champagner-Verkostungen, Jazzbrunches, Vernissagen oder zum Hüttenzauber samt Gourmetmenü, Saunagang und Übernachtung auf 4-Sterne-Niveau. [...mehr]