Beiträge vom: Juli, 2008

Autor: Petra

Isar mit Blick auf Bad Tölz/©flickr/Claude@MunichBad Tölz ist eine hübsche Kreisstadt in der Nähe von München. Unscheinbar wirkt sie, wie sie sich mit historischen Häuschen im Stadtkern an die Isar schmiegt. Aber so unscheinbar ist sie nicht. Speziell wenn es um Wellness und Erholung geht.

Direkt bei Bad Tölz mit Blick auf die Alpen, liegt das Alpha Mare. Hier ist es alles, nur nicht langweilig. Je nach dem was man sucht, kann man entweder im Spa entspannen oder beim Rutschen action erleben.    [...mehr]


Autor: Petra

Jeder kennt es. Mann quält sich einen steinigen, unwegsamen Steig hinauf. Der Blick ist auf den Fels gerichtet um nicht zu stolpern. Man blickt auf um sich zu orientieren, aber da!!! Keine Markierung…wo lang? Oder der Hang ist abgerutscht!

Damit genau das nicht passiert, sind die Wegereferenten der Sektion Oberland in unermüdlichem Einsatz in ihren Gebieten. Da aber auch ihr Einsatz seine Grenzen hat, rufen sie gelegentlich die Mitglieder der Sektion zu Hilfe. Bei diesen “Arbeitstouren” wird auf Freiwilligkeit gezählt. Bezahlung gibt es nicht, aber das gute Gefühl etwas Sinnvolles für die Allgemeinheit getan zu haben. Ein Erlebnisbericht:    [...mehr]


Autor: Petra

Blick auf die Schliersbergalm mit Schwimmbad/©flickr/arndt.schmidtmayerMan kennt das, es ist Wochenende und wunderschönes Wetter. Die Kinder wollen baden, toben und planschen, die Eltern hingegen lieber in den Bergen wandern. Dies unter einen Hut zu bringen ist schwierig - aber warum nicht? Auf der oberhalb des Tegernsees gelegenen Schliersbergalm ist beides möglich.

Die auf 1061 m Höhe gelegene Alm ist ein Paradies für Kinder. Die Kleinen werden mit verschiedensten Angeboten unterhalten. Wer kein Auto hat oder doch lieber öffentlich fährt, kann mit der “BOB“, der Bayerischen Oberlandbahn, von München aus nach Schliersee fahren.    [...mehr]


Autor: Ariane

Auch in den Alpenländern ist man auf der Suche nach günstigen Reisemöglichkeiten. Da sich Billigflieger nur im begrenzten Maße anbieten, muss man nach Alternativen schauen. Die erste und populärste Möglichkeit in den Alpenländern zu Reisen ist mit großem Abstand die Bahn. Allerdings ist die Bahn nicht für alle Menschen attraktiv und nicht immer besonders günstig.

Eine Lösung könnten Mitfahrzentralen sein, die insbesondere bei jungen Menschen eine hohe Popularität genießen. Mit Hilfe dieser Plattformen im Internet oder teilweise auch in den Städten finden Menschen zueinander, die das gleiche Reiseziel besitzen und auf diese Weise Kosten sparen können. Das Prinzip der Mitfahrgelegenheiten ist sehr simpel, so bieten Autofahrer mit bestimmten Reisezielen an, zwei bis drei Personen mit dem ähnlichen Ziel mitzunehmen, wobei sich die Mitreisen durch einen geringen Unkostenbeitrag am Benzingeld beteiligen. Manchmal ist es auch nur ein Etappenziel, wohin der Fahrer seine „Gäste“ mitnimmt, aber so ist beiden Parteien geholfen.    [...mehr]


Autor: Petra

Ausblick auf den Tegernsee/©flickr/xstevex22Dem während der Würmeiszeit vor 18.000 Jahren entstandenen See sieht man seinen glazialen Ursprung auch heute noch an. Mit seiner länglichen Form, welche durch die Bewegung des Tegernseegletschers entstanden ist, schmiegt er sich in einen Talkessel ca. 50 km von München.

Sein glasklares Wasser leuchtet schon von Weiten in einem wunderschönen Saphirblau. Mit einer Länge von 6,5 km und einer Breite von 1,4 km gehört der 8,934 km² große See nicht zu den größten Seen der Alpen. Mit seinem Wasser zählt der Tegernsee aber zu einem der saubersten Seen Bayerns und lädt mit seinen zahlreichen Strandbädern zu einer kleinen Abkühlung an heißen Tagen ein.    [...mehr]


Autor: Petra

Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein. (Theodor Heuss)

Blick von der Rinne aus auf das Gamsjoch /©privatIst es das Ziel auf einen Berg hinauf zu kommen oder ist doch der Weg das Ziel? Bei dem Imposanten Gamsjoch ist man sich da nicht so sicher. Hinauf und die Aussicht genießen ja, aber der Aufstieg ist auch ein Juwel für sich….    [...mehr]


Autor: Petra

Blick vom Boot aus auf St. Bartholomä/©Flickr/joker0Management ohne einen direkten Eingriff in die natürlichen Abläufe! Um dies zu gewährleisten stehen dem Park rund 70 Kräfte zur Verfügung. Diese sollen Pflegen, betreuen und eingriffe durch Wanderer verhindern. In den Sommermonaten werden zusätzliche Saisonkräfte zur Unterstützung angefordert.

Die immer größere Beliebtheit der Berge als Erholungs-, Sport- und Freizeitgebiet stellt auch für den Nationalpark ein Problem dar. Zu viele Bergsteiger und Wanderer campieren in Zelten abseits der Wege. Dies führt zu Schäden im Unterholz. Ein weiteres Problem sind Mitmenschen, die eine schöne Alpenblume am Wegrand sehen und diese abbrechen oder ausgraben. Aber auch Zeitgenossen, welche ihre vollen Flaschen und Brotzeiten mit auf den Berg bringen können aber nicht wieder lehr mit hinunter nehmen, stellen eine Bedrohung dar. Nicht nur für das Auge anderer Wanderer, sondern auch für Tiere.    [...mehr]


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