Nur angucken, nicht nachmachen!
Es sei denn, ihr habt wirklich Ahnung und wisst, was ihr tut, so wie der Herr im Video.
Beiträge vom: November, 2008
Selbst bei Profis kann es ganz schnell zu einem Unfall kommen.
So zu sehen in folgendem Video von National Geographic. Ein falscher Schritt, ein übersehener Fels und dann gehts abwärts…
Das wunderschöne Bergdorf Ischgl inmitten Tirols ist ein Traum für Wintersportler.
Dank der Höhenlage zwischen 1400m (Bergbahn) und maximal 2872m und dem hervorragend ausgebauten Beschneiungssystems, herrscht in Ischgl absolute Schneesicherheit. Das Skigebiet erstreckt sich mit 210 Pistenkilometern von Tirol bis ins schweizerische Samnaun. Davon entfallen etwa 38km auf leichte Pisten für Anfänger, über 127km auf mittelschwere Pisten und mit 45km schwarzen Pisten werden auch die absoluten Cracks vollauf zufriedengestellt. [...mehr]
Nachdem in den letzten Tagen enorm viel Schnee in den höheren Lagen gefallen ist, öffnen nun am kommenden Wochenende fast alle Lifte und Stationen für die Skisaison.
In Deutschland laufen dann auch an Fellhorn und Kanzelwand im Skigebiet Oberstdorf/ Kleinwalsertal, in Balderschwang und Ofterschwang-Gunzesried die Lifte. Andere Skigebiete wie Grasgehren, Bolsterlang und Zugspitze haben bereits geöffnet.
In Österreich nehmen ebenfalls an diesem Wochenende alle größeren Skigebiete wie Kitzbühel, die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental und Hochzillertal/ Hochfügen mit einem Teil der Pisten und Lifte zumindest am Wochenende den Betrieb auf. Durchgehendes Skifahren auch während der Wochentage bieten unter anderem die Skigebiete Mayrhofen, Lech-Zürs und St. Anton am Arlberg, allerdings ebenfalls mit gewissen Einschränkungen.
In der Schweiz haben St. Moritz, Davos und Wengen bereits geöffnet, Arosa, Lenzerheide und Zermatt folgen nun ebenfalls nach.
Auch im Südtiroler Skiverbund Dolomiti Superski sind von Samstag an zahlreiche Pisten befahrbar.
Zudem ist ein Teil der Loipen in den Langlaufhochburgen Seefeld, Ramsau am Dachstein und Oberstdorf sowie in vielen Orten der deutschen Mittelgebirge, insbesondere dem Schwarzwald, bereits gespurt [...mehr]
Wer behauptet, Alphörner seien angestaubt und altmodisch, der sollte sich von Eliana Burki dringend eines besseren belehren lassen.
Neulich erst trat sie bei Stefan Raab in der Show auf und peppte dessen Orchester ein wenig mit dem Alphorn auf. Und auch Südamerika, China und Russland sind schon in den Genuss ihrer Kunst gekommen, von Europa natürlich ganz zu schweigen.
Beim Stichwort Alphorn denkt man ja eher an ältere Herren in Trachten, mit Bärten und Hüten und vielleicht ein paar Bergziegen im Hintergrund.
Aber es geht auch anders.
Statt Heimatliedern (die sie freilich ebenfalls beherrscht) umfasst das Repertoire der professionellen Alphornistin Eliana Burki Jazzsounds, Blues und lebensfrohen Latin.
Mit ihr ROCKT das Alphorn!
Wenn sie nicht grad auf Tour ist, arbeitet die Schweizerin in der Lungenklinik Davos als Musiktherapeutin und macht mit kranken Kindern Atemübungen am Alphorn.
Unbedingt mal anhören!
Wer einmal eine Nacht auf 2600 Metern Höhe, unter einem phänomenalen Sternenhimmel und zwischen Gletschern und Skipisten verbringen möchte, ist hier richtig: Die Iglu-Dorf auf der Zugspitze!
Ob Einzeliglu, Romantiksuite oder Gruppenhütte, ob Ruhesuchende oder Abenteuerlustige – in Deutschlands einzigem Iglu-Hotel kommt jeder auf seine Kosten.
Mit einem vom Schweizer Iglu-Dorf-Erfinder Adrian Günter entwickelten Verfahren aufgebaut, sind die Hütten allemal einsturzsicher. Mit den traditionellen Inuit-Häusern haben diese Iglus allerdings nicht mehr viel zu tun. Ein aufgeblasener Ballon wird mit Schnee bedeckt, der verdichtet und verfestigt wird und so entsteht Schicht um Schicht ein neuer Höhlen-Iglu. [...mehr]
Der Advent beginnt und im Alpenraum ist er besonders schön und besinnlich. Auf den Adventsmärkten kann man sich wunderbar auf das Weihnachtsfest einstimmen und mit traditioneller Handarbeit bekannt machen.
Über den höchsten Markt in Latsch-Martell haben wir ja bereits berichtet und auch über den wunderschönen Salzburger Adventsmarkt. Doch die Alpen und in diesem Fall speziell das Karwendel bieten noch mehr schöne Weihnachtsmärkte und Adventstraditionen.
Anklöpler ziehen durch die weihnachtlich beleuchteten Gassen, Bläser spielen Adventlieder, mit Feuern und Licht sollen die Wintergeister vertrieben werden. Im “Herrgottswinkel” der traditionellen Stuben brennen am Abend die Adventskerzen.
Auf dem Rattenberger Adventsmarkt und in Schwaz kommen die Kinder in den Christkindlstuben besonders zum Zug und können dort Lebkuchen und Leckereien backen. Natürlich können auch Wunschzettel und Briefe an das Christkind geschrieben und unter Anleitung Christbaumschmuck gebastelt werden. [...mehr]
Trotz immer besserer Technik und Ausstattung ist die Zahl der Lawinentoten in den letzten Jahren gestiegen. Schuld daran ist die immer mehr um sich greifende Sucht nach Tiefschneefahren.
Dabei wird die Lawinengefahr offenbar immer wieder unterschätzt. Hightech-Ausrüstungen mit Lawinendetektoren verleihen ein Gefühl der Sicherheit- und genau das wird gefährlich.
Wer einmal das Grollen und Knirschen einer Lawine gehört hat und gesehen hat, welche Zerstörungskraft sie besitzen kann, der vergisst das mit Sicherheit nie wieder. Nur für manche ist es dann bereits zu spät.
Das sind vor allem die “jungen Wilden”, die in der Gruppe unterwegs sind und beim Freeriding jegliches Risikobewusstsein verlieren. Das Fahren in der Gruppe täuscht Sicherheit vor, die schlicht nicht gegeben ist. Kenntnisse über die Sicherheit und die Prüfung einer Strecke sind oft gar nicht vorhanden.
Dabei kann man auch Spaß im Tiefschnee haben, ohne solche Gefahren einzugehen.
Während der Schnee früher meist ohne äußeren Einfluss abrutschte, sind heute verstärkt Wintersportler dafür verantwortlich. Experten schätzen, dass über 90 Prozent aller Verschütteten die Lawine auch selbst ausgelöst haben und deren zerstörerische Gewalt im Vorfeld einfach unterschätzten.
„Man sieht es Hängen nicht an, ob sie lawinengefährdet sind oder nicht“, sagt Karl Schrag vom Deutschen Alpenverein. „Im Zweifel und bei unklaren Bedingungen ist das einzig sichere Verhalten, auf die Abfahrt zu verzichten“, bestätigt Bergführer Peter Geyer.
Im Vorfeld sollte man folgende Punkte beachten:
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“Schneegeriesel. Flocken über Flocken. Und kein Windhauch zerreist den Schaum und kein Windhauch weht die Erde trocken.” (Auszug von “Im Schnee” von Hedwig Lachmann). Wenn das schäumende Weiß des Schnees die Gipfel der Berge bedeckt erwachen die Skitourengeher zu neuem Leben. Beliebter Anlaufpunkt für Wintersportliebhaber ist das Brauneck.
Über den relativ flachen Draxlhang geht es Richtung Westen hinauf zum “Sträßchen”. Dort angelangt verläuft die Tour weiter in Kehren hinauf bis zur Kotalm. Am Sommerweg angekommen kann man den Weg auch durch den verschneiten Winterwald abkürzen. Aber Vorsicht, denn wer seine Ski tragen muss, der läuft Gefahr in den Ästen der Bäume hängen zu bleiben.
Ab der Kotalm geht in westlicher Richtung vorbei an den Liftanlagen und über die Skipiste des Brauneck. Links vorbei an dem Kotigen Stein und weiter bis zur kleinen Brauneckalm und dort direkt rechts dran vorbei. Weiter über die breite Fahrstraße bis zum Brauneck-Gipfelhaus. Und schon kann man am höchsten Punkt der Tour das Panorama der Alpen genießen.
Die Abfahrt kann bei viel Schnee über die Aufstiegsroute erfolgen oder aber über den Garlandhang. Den ich empfehlen würde, da er recht Schneesicher und auch ganz interessant zu fahren ist. Der Haken hierbei ist, das man am Ende ca. 4 km durch das Tal zurück zum Ausgangspunkt fahren muss. Aber für eine gute Abfahrt ist einem doch kein Preis zu hoch oder ?
Diese Tour zählt zu den einfacheren Skitouren. Dennoch sollten auch hier Augenmerk auf die Sicherheit gelegt werden, man weiß ja nie. Mit 2,5 h Aufstieg und 1 h Abfahrt ist diese Tour ganz angenehm am Wochenende zu machen. Für Einsteiger aufgrund der relativ unproblematischen Aufstieges und der Abfahrt. Sicher auf Ski sollte man aber dennoch sein. Also auf zum Brauneck. [...mehr]
Zwischen 900 und 2700 Metern Höhe liegt das Skigebiet Flachau im österreichischen Bundesland Salzburg und bietet vor allem Skianfängern und Familien viele Möglichkeiten!
Flachau ist einer der zentralen Wintersport-Orte in Österreich mit 70 modernen Liftanlagen und über 250 km schneesicheren Pisten.
Flachau liegt 65 km südlich von Salzburg und ist über die Tauernautobahn leicht zu erreichen. In der Wintersportszene ist der Ort mehr als bekannt, werden doch hier zahlreiche Weltcuprennen ausgetragen. Außerdem ist Flachau der Heimatort des Ski Superstars Hermann Maier.
Neben tollen Alpinangeboten gibt es auch ein weitläufiges Langlaufnetz von über 160 km zusammenhängenden Loipen und Winterwanderwegen. [...mehr]



