Beiträge vom: Dezember, 2008

Autor: Ariane

Von der Rhoneebene bis hin zu den Bergen erstreckt sich im schönen Kanton Wallis in der Schweiz ein einmalig schönes Tal: Das Val d`Hérens.

Unglaubliche Gipfel im Val d`Hérens

Das Val d`Hérens, zu deutsch Eringer-Tal, ist ein Seitental der Rhône und befindet sich im französischsprachigen Teil der Schweiz, im Kanton Wallis. Entlang des Gebirgsflusses Borgne reicht es etwa 30 Kilometer bis Sion. Dort, wo sich nun das Tal befindet, befand sich bis vor rund 10.000 Jahren der Hérens-Gletscher, der sich mit dem Ende der letzten Eiszeit zurückzog und so das Tal formte.

Wer zum ersten Mal in das Tal kommt, hat nicht selten das Gefühl, dass hier die Zeit stehen geblieben ist. Alte Brauchtümer und Traditionen werden gewahrt und die romantischen Holzhütten strahlen ebenso wie die hier lebenden Walliser eine unheimliche Ruhe aus.

Vor allem für Freunde von Gletschern ist die Gegend einmalig. Da wäre der Glacier d’Arolla rund um den Mont Collon (mit 3637 Metern Höhe) nahe dem Bergsteigerdorf Arolla sowie der Ferpèclegletscher und der Mont-Miné-Gletscher am Fuße von Grand Cornier auf 3962 Höhenmetern. Ideal also für Gletscherwanderungen! Auch ansonsten lädt das Val d`Hérens zum Wandern ein und hat mit rund 200 Kilometern an Wanderwegen auch einiges zu bieten.

Blick ins Val d`Herens

Im Sommer ist Arolla der perfekte Ausgangsort für alpine Gletscher- und Hüttenwanderungen sowie Klettertouren und Gipfelbesteigungen.

Und im Winter ist das Tal natürlich auch als Skigebiet nicht zu verachten; sowohl Ski-, Snowboardfahrer als auch Langläufer und sogar Eiskletterer kommen vielfach auf ihre Kosten. Mehr als 100 Pistenkilometer kommen hier zusammen und auch Tiefschnee findet man reichlich, von unberührter Natur ganz zu schweigen.

Wer Entspannung und Erholung im Einklang mit der Natur sucht, ist im Eringer-Tal also goldrichtig.
Weitere Infos gibt es unter Herens-Tourisme.ch.




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Autor: Ariane

Mit dem Ballon hoch über der Erde zu schweben ist ein erhebendes Gefühl. Besonders reizvoll ist dabei eine Fahrt mit dem Heißluftballon über den Alpen.

Ballonfahrten flickr ©elbfoto

Das höchste Gebirge in Mitteleuropa ist von oben gleich noch einmal so beeindruckend: Das alpine Panorama Süddeutschlands und Österreich breitet sich sachte vor dem Betrachter aus. Ob nun die Fahrt über die majestätischen und erhabenen Gipfel führt oder vor der Kulisse des Schlosses Neuschwanstein.

Vom Allgäu über die Alpen nach Italien dauern die Ballonfahrten nur vier bis fünf Stunden. Solche und andere Touren können sowohl mit als auch ohne Übernachtungsmöglichkeiten gebucht werden. Während man als kleine Gruppe mit einem Ballon die Alpen überqueren kann, besteht ein zusätzlicher Reiz darin, mit mehreren Ballons gemeinsam aufzubrechen. Ballonfahrer treffen sich zu verschiedenen Events wie beispielsweise der König Ludwig Montgolfiade im Januar.

Trotz der Höhe kann man den Ausblick im Heißluftballon genießen ohne frieren zu müssen: Da mit dem Wind geradezu gesegelt wird, spürt man den Fahrtwind kaum und der Brenner, der die Luft im Ballon erhitzt, gibt zusätzliche Wärme ab.

Das gesamte Erlebnis der Alpen Ballonfahrten dauert etwa drei bis fünf Stunden, bei einer reinen Flugzeit von etwa einer Stunde bis 90 Minuten. Die restliche Zeit muss auf die nötigen Vorbereitungen des Fluges und des Ballons verwendet werden. Natürlich hängt die Fahrt auch von äußeren Faktoren wie dem Wetter, der Windstärke und Sichtflugverhältnissen ab.

Mit Preisen um die 200 Euro ist eine Ballonfahrt über die Alpen sicherlich kein billiges, dafür aber ein unvergleichliches Erlebnis.    [...mehr]


Autor: Ariane

So schnell kommt bei den Snowboardern und deren Fans keine Langeweile auf. Kaum sind die Burton European Open vorbei, gehts schon weiter, diesmal in Innsbruck.

Vom 19.-22. Februar finden die Sessions statt und Auftakt ist am 19. mit der Skyline Expression Session, die für alle Snowboarder offen ist und äußerst beliebt für Fotoshootings. Dennoch überwiegt hier feinster Freestyle, bei dem es einiges zu gucken gibt.
Ebenfalls noch am 19., am Nachmittag, wird es die Highest Air Session in der Quarterpipe des Skyline Parks geben.
Am 20. folgt die mit einer eigens dafür pröparierten, 120 Meter langen Superpipe ausgestatteten Hit da Pipe Session.
Highlight ist am 21. die Check the Ripper Session. Der Kurs dieser Session führt durch den Park und über diverse Freestyle-Elemente, Banks und zuletzt über den nicht präparierten, bis zu 70 Prozent steilen Osthang.
Style und Speed werden hier gekonnt kombiniert, denn gewinnen kann nur, wer sich für Freestyle-Tricks Zeitabzüge holt und dann noch zu den stärksten und schnellsten Freeridern zählt.

Innsbruck wartet hier mit einem Top-Event auf, zu gewinnen gibt es hochkarätige Sachpreise und Partys kommen natürlich auch nicht zu kurz.



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Autor: Ariane

Maluns sind ein typisches bäuerliches Gericht aus Graubünden.

Wer also eine typische Alpenspezialität nachkochen möchte, ist bei diesem Gericht goldrichtig.

Zutaten:
- 1 kg Kartoffeln
- 300 g Weissmehl
- Salz
- 280 g Butter
- Bergkäse

Zubereitung:
Am Vortag bereits Pellkartoffeln kochen und nach dem Abkühlen schälen.

Die Hälfte der Kartoffeln reiben, die andere Hälfte in feine Scheiben schneiden.
Das Mehl mit den Kartoffeln vermischen und kräftig salzen.
In einer Pfanne etwa 50g Butter erhitzen und über die Mischung geben.
Bei mittlerer Hitze und ständigem Rühren die Kartoffeln rösten.
Von Zeit zu Zeit etwas Butter dazu fügen.
Nach rund 40 Minuten bilden sich kleine Kartoffelribel.

Mit etwas zerlassener Butter und einem guten Stück Bergkäse servieren.
Dazu passt auch ganz hervorragend Apfelmus und fast schon traditionell ein Milchkaffee.    [...mehr]


Autor: Ariane

Eingebettet in den ländlichen Teil Graubündens liegt der romantische Bergort Klosters, nahe des beliebten Skigebietes Davos.

Romantisches Klosters

Im Gegensatz zu Davos herrscht in Klosters jedoch etwas mehr Ruhe und dörfliches Flair.
Und das, obwohl sich die Promis und der Adel hier die Klinke in die Hand geben. Regelmäßiger Gast in Klosters ist beispielsweise der britische Thronfolger Prince Charles. Die wunderschönen Berge rings um Klosters - Gotschna, Madrisa und Casanna - sorgen für eine idyllische Atmosphäre und das trotz der vielen internationalen Gäste.

400 Kilometer Abfahrten und Skipisten umfasst das Skigebiet Davos-Klosters und bietet damit unzählige Wintersport- und Erholungsmöglichkeiten.  Mit der Gotschnabahn geht es hinauf in das Wintersportgebiet. Das kleinere Gebiet Madrisa eignet sich vor allem für Anfänger, aber auch ansonsten kommt jeder Skifan auf seine Kosten.

Langläufer finden ausgedehnte Loipen unmittelbar bei Klosters sowie im Landwassertal und Snowboarder werden am Jakobshorn so richtig happy.

Nicht-Skifahrer kommen natürlich ebenfalls nicht zu kurz und können auf jeder Menge Winterwanderwege in bewegung bleiben, Pferdeschlittenfahrten Schlittelbahnen und Schneeschuhtrekking ausprobieren oder einfach das breite Après-Ski- und Nightlife-Angebot in Klosters genießen.

Dank dem Vereina-Tunnel ist auch der Weg ins Engadin kurz und auch nach Zürich sind es nur schlappe 90 Minuten.

Klosters wurde übrigens als einer der familienfreundlichsten Urlaubsorte ausgezeichnet und bietet auch für Kinder viele tolle Angebote!    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Online-Buchshop Amazon hat die Top Vier der beliebtesten Snowboard-Bücher ermittelt.

Neil McNab SnowboardAuf Platz 1 der beliebtesten Snowboard-Bestseller steht “Sport Aktiv Snowboard” von Neil McNab (ISBN 3831011052). In Schritt-für-Schritt-Anleitungen wird dem Anfänger alles gezeigt und nahegebracht, was zum Snowboarden dazu gehört. Das Buch bringt eine 30minütige DVD mit, auf der noch einmal alle Techniken und Abläufe genauestens gezeigt werden.

Jürg Buschor und Simon Starkl präsentieren in ihrem Buch “Die schönsten Freeride-Touren der Schweizer Alpen” (ISBN 3038003786). Genuss- und spassorientierte Snowboarder finden hier die schönsten Strecken abseits von überladenen Liften und präparierten Pisten.

Tricks und Technik kommt in “Snowboard: Tipps und Technik” (ISBN 3831010536) zum Zug. Die Autoren Des Higgins und Mark C. Hopkins erläutern alles detailliert, von der Wahl des Brettes und der Ausrüstung bis hin zum richtigen Fahrverhalten. Auch jede Menge Freestyle-Tipps sind in dem Buch zu finden.

Daniel Ahrens präsentiert in “Neuschnee- Snowboarden von Anfang an” (ISBN 3940335010) nicht nur allerhand wissenswertes rund um das Board, sondern auch eigene Radierungen und Grafiken, die anstelle von Fotos Lust auf mehr machen. Mit seiner unterhaltsamen Schreibweise sticht der Autor deutlich aus den Unmengen an Literatur rund um das Snowboard heraus und vergisst wirklich nichts, was wichtig sein könnte.    [...mehr]


Autor: Ariane

Vom 9. bis 17. Januar finden in Laax/ Schweiz die nunmehr zehnten Burton European Open statt.

Die Snowboard-Freestyler heben rund um den schneebedeckten Crap Sogn Gion ab.
Rund 350 Teilnehmer aus 24 Ländern haben eine Woche lang Zeit, ihr ganzes Können auf dem Snowboard zur Schau zu stellen. Auf höchstem sportlichen Niveau, versteht sich.

Neben den mit rund 125.000 US-Dollar dotierten Wettbewerben in Slopestyle und Halfpipe für Damen und Herren gibt es anlässlich des zehnten Jahrestages auch einen dritten Wettbewerb.

Schillernde Namen wie die Olympiasieger Kelly Clark und Shaun White, Jamie Anderson, Kevin Pearce oder Risto Mattila sind ebenso vertreten wie Newcomer. Heißester europäischer Kandidat für die Krone des Champions ist der Finne Peetu Piiroinen, der auch Gesamtsieger der Saison 2007/ 2008 ist.

Also nichts wie ab nach Laax zu den Burton European Open und staunen!



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Autor: Ariane

Liegend den Berg hinab düsen und dabei knapp über dem Boden schweben, das ist das Prinzip des Hangboards.

Erfunden wurde das Hangboard in Kanada. Über einem Snowboard ist eine Hängekonstruktion installiert, die der vom Drachenfliegen nicht unähnlich ist.
Der Hangboarder hängt also in der Konstruktion, einige Zentimeter über dem Snowboard und dem Boden und dank der so entstehenden Aerodynamik kann das Board bis zu 100km/h schnell werden. Gesteuert wird das Board durch Gewichtsverlagerung und mit den Füßen. Eine Haltevorrichtung für die Arme gibt es auch, diese dient jedoch lediglich dazu, den Oberkörper aufrecht zu erhalten- und das garantiert dem Anfänger einen wahrlich gigantischen Muskelkater in Armen, Bauch und Rücken.
Auf Dauer kann so jedoch der gesamte Oberkörper ideal trainiert werden.

Das Hangboard ist also die optimale Mischung aus Speed, Fun und Fitnesstraining.

Vor Stürzen braucht man keine gesteigerte Angst haben, denn durch die schwebende Position können diese viel besser abgefangen werden als auf einem normalen Snowboard. In den drei Jahren, in denen das Hangboard ausgiebig von den Erfindern getestet wurde, gab es keinerlei schwere Verletzungen.

Billig ist der Spaß mit rund 960,-Euro allerdings nicht. Unter www.hangboarding.ca gibt es Infos und Kontaktadressen für Europa.

Und so schauts aus:


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Autor: Ariane

Des einen Freud, des anderen Leid: Mit dem Wetter ist es immer so seine Sache. Vor allem für das wintersportliche Hochgefühl sind die richtigen Wetterverhältnisse essentiell! Niederschlag, Temperatur und Wind können so manchen Sportlertraum zerplatzen lassen.

Pulverschnee, Sonne und angenehme Temperaturen um die Null Grad ohne Wind, daraus bestehen im Winter die Träume der Skifahrer und Snowboarder. Hingegen trüben vereiste Pisten, Nebel und starker Wind schnell die Freude. Natürlich ganz zu schweigen, wenn der geliebte Schnee ganz ausbleibt. Aber auch dafür gibt es Mittel und Wege. Schneefräsen und -kanonen gehen den grünen Pisten an den Kragen.

Skipiste © flickr / frischmilch

Österreich hat für Freunde von Ski, Snowboard und Co. zahlreiche Möglichkeiten zu bieten und wartet mit einer Reihe großer und bekannter Skigebiete auf. Tirol, das Salzburger Land, die Steiermark und Kärnten sind nur eine Auswahl der Regionen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wer meint, Schweizer Käsekuchen sei so wie der deutsche, der irrt sich gewaltig.

Viel herzhafter und deftiger kommt der Schweizer Käsekuchen daher, was natürlich vor allem an dem guten Käse liegt, wie zum Beispiel dem Greyerzer oder dem Appenzeller, denn im Gegensatz zu dem bei uns bekannten Käsekuchen ist hier tatsächlich Käse drin. Und es handelt sich auch weniger um einen Kuchen, den man nachmittags zu Kaffee und Tee genießt, sondern eher um eine Hauptspeise - natürlich eine echte Alpenspezialität.    [...mehr]


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