Beiträge vom: Januar, 2009

Autor: Ariane

Survivaltraining wird derzeit immer beliebter. Ob nun von Privatpersonen oder als Gemeinschaftserlebnis für Unternehme, die Nachfrage steigt.

Bogen ©senfgurke/ FlickrSurvival bedeutet Überleben.
Unsere Welt gilt heutzutage als zivilisiert. Wir verfügen über die neueste Technik, Internet, Industrie. Und genau deswegen haben die meisten Menschen kaum noch einen Schimmer, was vor dem Zeitalter der Industrialisierung Überleben bedeutete.

Viele Fertigkeiten und Kenntnisse sind verloren gegangen und die meisten Menschen sind bereits überfordert, wenn sie nur einige Tage ohne Fernsehen, Telefon, Internet oder gar Strom auskommen sollen.

Die Überlebensschule Tirol hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Ahnen zu sammeln und weiterzugeben. Nachhaltigkeit wird dabei großgeschrieben und Survival als Paket aus Wissenschaft, Kunst und Philosophie betrachtet. Wer ein Survivaltraining sucht, das wie ein Bootcamp anmutet, ist bei dieser Überlebensschule falsch. Wer jedoch viel über sich und seine Vorfahren lernen möchte, das auch noch vereint mit einem Naturerlebnis, ist hier genau richtig.

Vom Iglubau über Familienkurse im Tiroler Ötzi-Dorf nahe Sölden, von Bogenbau-Kursen, Trainingswochenenden und Veranstaltungen mit so schönen Namen wie “Runen, Rauch und Rituale” oder “Seifensieden, Badeperlen und Shampoos mit Kräutern” bis hin zu Boattrekking und Kräuterwandern reicht das Angebot der Überlebensschule, sodass für alle Ansprüche etwas dabei ist.    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Luganersee im schönen Tessin ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel.

Tessin ©pizzodisevo/ Flickr

Im Schweizer Kanton Tessin liegt der Luganersee, der Lago di Lugano. Fast 49 Quadratkilometer ist er groß und befindet sich 271 Meter über dem Meeresspiegel. Nun, streng genommen gehört er nicht ausschließlich zur Schweiz, denn rund ein Viertel der Fläche befindet sich schon auf italienischer Seite.

Benannt ist der See nach der Stadt Lugano. Diese befindet sich am Nordufer des Sees und ist die größte Stadt der Region. Hier herrscht mediterranes Flair und Kultur und Natur vereinen sich. Der Altstadtkern ist verkehrsfrei und wartet mit vielen prachtvollen Bauten im lombardischen Stil auf. Zusammen mit dem See und den umliegenden Bergen wird Lugano somit zu einem mehr als beliebten Urlaubsziel und zieht nicht wenige Künstler an.

Auf der italienischen Seite des Luganersees ist Porlezza der größte Ort. Hier dominieren vor allem Beschaulichkeit und Ruhe. Am südlichen Ufer befindet sich außerdem der Monte San Giorgio, ein 1097 Meter hoher Berg, der als UNESCO Welterbe gilt. Hier sind viele seltene Pflanzen- und auch Tierarten beheimatet, was diese Gegend für Naturfreunde zu einem Paradies macht. Von diesem Artenreichtum zeugen zahlreiche Fossilien, für die der Monte San Giorgio bekannt ist. Kleinsaurier und Ammoniten kann man in dem Fossilienmuseum in Meride bewundern, in dessen unmittelbarer Nähe auch der Naturlehrpfad beginnt und die Besucher in die geologische Vergangenheit der Gegend führt.

Auch der Aktivurlauber kommt voll auf seine Kosten, das Angebot reicht von Wandern und Radfahren über Gleitschirmfliegen, Skifahren, Golf und Tennis sowie Schwimmen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Schweizer Küche ist exquisit, manchmal jedoch auch recht schwer. Da kommt ein leichter Salat mal ganz gut.

Dieses Rezept stammt aus dem Kanton Appenzell in der Schweiz (unschwer am Namen zu erkennen :-D ).

Zutaten:
- 100g Linsen getrocknet
- 100g Bulgur
- 1 Dose Kichererbsen (250g abgetropft)
- 1 kleine Dose rote Bohnen
- 2 Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten)
- 100g rote Peperoni (in Streifen geschnitten)
- 60g Karotten (gehobelt)
- 200g Appenzeller (in Würfel geschnitten)

Sauce:
- Senf
- Cayennepfeffer
- Paprikapulver
- etwas Zimt
- Salz
- schwarzer Pfeffer aus der Mühle
- 1 gute Prise frisch geriebene Muskatnuss
- 3 EL Aceto Balsamico
- 2 - 3 EL Weissweinessig
- 4 EL Olivenöl
- 2 EL frische Kräuter, gehackt (Petersilie, Basilikum, Schnittlauch)

Zubereitung:
Linsen in ungesalzenem Wasser für mindestens 15-20 Minuten vorkochen, dann gründlich abtropfen lassen.
Den Bulgur laut Anleitung auf der Packung zubereiten. Überschüssige Kochflüssigkeit abtropfen lassen. Die Linsen und den Bulgur mit den abgetropften Kichererbsen und den abgetropften roten Bohnen in einer Schüssel vermischen.
Das Gemüse zu den Hülsenfrüchten geben.
Den Appenzeller ebenfalls zufügen.
Für die Sauce alle Zutaten verrühren, über den Salat geben, alles gut vermischen.

Vor dem Servieren mindestens 30 Minuten ziehen lassen, besser ein bis zwei Stunden.
Dazu frisches Graubrot reichen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Seltsam verkleidete Menschen stürzen sich zu Hunderten von einer Schanze in ein Eisbecken- allgemeiner Irrsinn? Nein! Jump & Freeze in Westendorf!

Jump & Freeze ©www.jumpandfreeze.com

Am 13. Februar ab 20 Uhr findet das Event Jump & Freeze zum wiederholten Male auf der Westendorfer Skiwiese statt und schon jetzt bereiten sich Tausende darauf vor. Verrückte Verkleidungen und Vehikel werden zu sehen sein und für eine Mordsgaudi ist im österreichischen Skigebiet definitiv gesorgt.

In drei verschiedenen Kategorien treten die Teilnehmer gegeneinander an:
Beim cash Up versuchen Skifahrer und Snowboarder die Höchstweite beim Sprung in das Becken zu erreichen. Beim best dressed geht es um die originellste Verkleidung und Performance und beim crazy vehicel um das ausgefallenste Gefährt, das in Eigenarbeit zusammengezimmert wird.

Jump & Freeze ©www.jumpandfreeze.com

Anmeldeschluss ist am 11. Februar, Anmeldungen sind über die Website www.jumpandfreeze.com möglich.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Zugspitze ist mit 2962 Metern Deutschlands höchster Berg und die gesamte Region ideal für Wintersport und Wandern.

Zugspitze ©Tourismus Garmisch-Partenkirchen

Nur wenige Berge haben so viele Besucher wie die Zugspitze. Das liegt ganz einfach daran, dass nur wenige Berge so unkompliziert via Bahn und Gondel zu erklimmen sind. So treffen sich jedes Jahr viele tausende Touristen auf aller Welt oben vor dem Gipfelkreuz und genießen das einzigartige Panorama, das sich ihnen bietet.

Den Namen hat der Berg von den vielen Lawinenzügen, die an den Steilhängen der Nordseite abgehen bzw. abgegangen sind.
Und wer erst einmal oben ist, bekommt nicht selten Lust auf mehr. Im Winter befindet sich auf dem Zugspitzplatt, rund 350 Meter unterhalb des Gipfels, Deutschlands höchst gelegener Skiverleih und so kann man sich auch mal ganz spontan die Bretter unter die Füße schnallen und ein wenig über die Piste wedeln.    [...mehr]


Autor: Ariane

Skifahren, Snowboarden- warum nicht mal wieder Rodeln, oder, wie es der Schweizer nennt, Schlitteln? Das macht einen riesigen Spaß und ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet.

Schlitteln macht Laune ©Ariane Israel

Wer glaubt, Schlittenfahren sei nur was für Kinder, der irrt sich gewaltig! Denn dank moderner superleichter und schneller Schlitten kommen auch Erwachsene voll auf ihre Kosten und können eine winterlichen Geschwindigkeitsrausch erleben. Besonders in der Schweiz ist das schon lange bekannt und so wartet das kleine Alpenland mit besonders gut ausgebauten und kilometerlangen Schlittelpisten und mehr als 150 Schlittelanlagen auf.

Da wäre zum Beispiel die 15 Kilometer lange Schlittelpiste in Grindelwald im Berner Oberland (Faulhorn - Bussalp - Grindelwald). Die Strecke trägt den ungewöhnlichen Namen “Big Pintenfritz” und ist unter Schlittelfreunden ganz besonders beliebt, nicht nur wegen der Länge, die sie zur längsten Schlittelpiste in ganz Europa macht. Auch unheimlich schnelle und nicht ganz so leicht zu fahrende Abschnitte machen sie zu einem Erlebnis.

Ebenfalls sehr beliebt ist die Schlittelstrecke Les Ruinettes - Verbier, die rund 10 Kilometer lang ist. Für Anfänger sind ebenso geeignete Abschnitte dabei wie für Profis und Spaß ist in jedem Fall garantiert. Die Schlittelpiste Verbier ist die längste in der französischsprachigen Schweiz. Doch aufgepasst, die Schlittelpiste kreut sich mit der Skipiste!

Ideal für Familien mit Kindern ist die rund acht Kilometer lange und durchweg gemütliche Schlittelpiste Twäregg - Emmetten. Ebenfalls besonders schön für Familien ist die elf Kilometer lange Piste Heuberge - Fideris, die mit starken Höhenunterschieden aufwartet.

Mit nur rund drei Kilometern Länge ist die Schlittelpiste in Elm (Empächli/ Bergstation - Elm/ Talstation Gondelbahn) zwar nicht so lang, dank vieler Kurven und starkem Gefälle jedoch ein riesiger Spaß für erfahrene und sportliche Schlittelfreunde.

 Rodeln Schlitten fahren©Ariane Israel

Insgesamt bieten vor allem die Jungfrau-Region mit mehr als 48 Kilometer Schlittenpisten und auch die Region Adelboden/ Frutigen (hier seien besonders die Piste auf Hahnenmoss und der Tschentenalp genannt) eine Menge Pisten und Strecken für Schlittelfreunde an.

Besonders schön ist übrigens das Nachtschlitteln, das auf teils beleuchteten, teils unbeleuchteten Abschnitten ein ganz besonderes Erlebnis ist und mittlerweile in den meisten Skigebieten angeboten wird.

Neben den traditionellen Holzschlitten haben sich vor allem die superschnellen Alu-Schlitten, Airboards (eine Art Hightech-Luftmatratze, die bis zu 80km/h erreicht) und auch Snowtubes durchgesetzt und düsen mit Fullspeed über die Schlittelpisten. Traditionell sieht man in der Schweiz auch vielerorts den Skibock auf der Piste.    [...mehr]


Autor: Petra

Im Winter ist der Jochberg eine Oase der Ruhe. Denn kaum einer verirrt sich in den kalten Wintermonaten hinauf. Und so kann man ungestört die verschneiten Weiten der Berge genießen.

Walchensee am Jochberg©Berreu/ WikiCommons

Mit der Bahn geht es bis nach Kochel am See, dann weiter mit dem Bus bis zur Haltestelle “Kesselberg”. Von hier aus geht es je nach Schneelage einen mehr oder weniger anspruchsvollen Weg hinauf zum Gipfel.

Durch einen verschneiten Winterwald führt der Weg relativ einfach nach oben. Nach etwa einer Stunde erreicht man eine ziemlich unscheinbare Abzweigung. Dieser folgt man linkt. Wenn man sie verpasst ist das auch nicht schlimm, denn wenn man dem Hauptweg weiter folgt, kommt man auf direktem Weg zur Jochlalm und kann dann von dort aus aufsteigen.

Geht man die Abzweigung links, dann erreicht man nach einstündigem gehen den Gipfel. Der letzte etwas baumlosere Teil kann je nach Schneelage etwas anstrengender sein, da sich der Schnee hier besser sammelt und daher höher liegt. Aber mit etwas Schweiß lässt sich auch diese letzte Anstrengung meistern. Entschädigt wird der Wandere auf jeden Fall durch den fantastischen Ausblick zurück über die Voralpen und den Kochelsee, das Karwendel und den Walchensee. Nach einer Pause erfolgt der Abstieg wieder über die gleiche Route wie der Aufstieg.

Eine kleine aber feine Tour, die ein Wochenende mit Bewegung und der frischen klaren Luft der Alpen verfeinert. :) Viel Spaß bei der Gipfelerstürmung.    [...mehr]


Autor: Petra

Skitour in den Tuxer Alpen/©flickr/runningclouds

Auf Dauer kann einem die Menschenmenge auf den Skipisten zu dicht und anstrengend werden. Oder aber man strebt nach höherem als den plattgefahrenen Pistenhängen. Für alle die gerne eine mehrtägige Skitour versuchen möchten, ist diese Tour genau die Richtige.

Los geht´s in Navis (1337 m) wer nicht mit dem Auto fährt, kann mit der Bahn von Innsbruck nach Matrei am Brenner fahren und von dort aus mit dem Bus weiter nach Navis.

1. Tag startet in Navis. von hier aus geht es über 450 Höhenmeter weiter auf die Naviser Hütte. Die auf 1767 m gelegene Hütte wird nach etwa 1.5 Stunden erreicht und ist auch gleichzeitig der erste Übernachtungspunkt. Wem die anderthalb Stunden durch den Tiefschnee noch nicht anstrengend genug waren, der kann noch kleinere Touren um die Hütte herum machen. Tipps gibt es hier.

2. Tag von der Naviser Hütte geht es nun weiter über das Naviser Kreutzjöchl (2536 m) auf den Geier ( 2857 m ). Die Strecke sollte man in etwa 4 Stunden zurück gelegt haben. Von nun an geht es bergab. Etwa eine Halbe Stunde dauert die Abfahrt zur Lizumer Hütte (2019 m).

3. Tag dieser beginnt mit einer halbstündigen Abfahrt zur Innerlannalm (1684 m). Hier angefangen beginnt der Aufstieg über die Außerlannalm hinauf auf das Grafennsjoch (2460m ) mit guten Drei Stunden Aufstieg sollte man hier rechnen. Am Schluss dieser Tour folgt die Abfahrt zur Grafennsalm (1743 m) und dann gibt es eine kurzen Spurt den Berg hinauf zur Weidener Hütte.

4. Tag startet gleich mit dem 2,5stündigen Aufstieg auf die Halslspitze (2574m ). Durch das Nurpenstal geht es hinab nach Innerst. Was auch das Ende der Tour einleitet. Mit dem Bus geht es von Weerberg nach Innsbruck zurück.

Die nicht zu langen Etappen führen über verschneite Routen. Gletscherüberquerungen sind nicht erforderlich, daher eignet sich die Tour auch für “Neulinge” Allerdings sollte man eine gute Kondition und viel Praxis auf Ski haben. Auch sollten Aufstiegs und Abstiegstechnik im “Pistenfreien” Gelände sicher sitzen. Wichtig ist die entsprechende Ausrüstung und Bergkenntnis. Vor Beginn der Tour unbedingt den Lawinenbericht abfragen und die notwendige Rettungsausrüstung darf auch nicht fehlen. Tipps zur Sicherheit im Winter gibt es hier.

Als Führer kann der AV-Skiführer Zillertaler und Tuxer Alpen hergenommen werden. Dieser Tourenguide ist in dem Alpenvereinssektionen ausleihbar oder aber auch im Handel zu kaufen. Viel Spaß bei der Tour. :)

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Autor: Petra

Tiroler Spezialität - Tiroler Gröstl /©flickr/Moe_
Nach einem anstrengendem aber schönen Tag auf der Piste knurrt der Magen am Abend besonders. Als kleiner Tipp, damit es am nächsten Tag wieder die Hänge runter gehen kann, empfiehlt sich ein leckeres Tiroler Gröstl. Damit das Mahl auch gelingt und mundet, hier das Rezept:

Zutaten für 4 Personen:
600 gr Kartoffeln
2 EL Öl
250 gr. Rindfleisch (am besten Suppenfleisch)
Salz und Pfeffer
1 Zwiebel
1 EL Petersilie (Tipp, Tiefkühlware eignet sich sehr gut, da auch im Winter frisch und aromatisch :) )
Majoran
Kümmel (wer die Kümmelsamen nicht mag, einfach gemahlenen nehmen)
Butter
4 Eier

Zuerst sollte man die Kartoffeln kochen, auch die “alten” vom Vortag eignen sich gut. Die Erdäpfel schälen und abgekühlt in Scheiben schneiden. Das gekochte Rindfleisch in würfeln. Zwiebel in feine kleine Würfel schneiden und beiseite legen.
Das Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Die Kartoffeln zugeben und beides weiter braten. Zuletzt das Fleisch beifügen und alles schön knusprig gold-braun rösten.Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die 4 Eier darin aufschlagen. (Wenn keine ausreichend große Pfanne vorhanden ist lieber in mehreren Pfannen machen. Sonst dauert es lange und die Eier sind unten schon schwarz.)
Anschließend das Gröstl auf einem Teller anrichten, das Spiegelei darauf legen und nach belieben mit Tomaten oder Salat garnieren.

Über die Kalorienzahlen dieses Gerichtes bewahren wir besser Stillschweigen. :) Hauptsache es ist lecker und nach einem anstrengenden Tag in der kalten Winterluft ist dieses Tiroler Schmankerl genau das richtige um sich wieder fit für den Aprés-Ski zu machen. Dann wünsche ich nur noch guten Appetit und viel Spaß beim Schlemmen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Viele Alpen-Hotels bieten mittlerweile Wellness-Behandlungen an. Kein Wunder, die Nachfrage ist so groß wie nie!

Wellness in Österreich ©jagdschloessl/ Flickr

Es gibt kaum etwas entspannenderes, als nach einem langen Tag auf der Skipiste am Abend bei einer Wellness-Behandlung die Seele baumeln zu lassen. Denn die frische, kalte Luft und die viele Bewegung fordern dem Körper einiges ab, sodass dieser regenerieren muss. Die Wärme der Sauna, die Lockerung der Muskeln bei einer gründlichen Massage, ein Aroma-Dampfbad, eine Erlebnisdusche oder ein paar Runden im warmen Pool bringen Körper, Geist und Seele rasch wieder in Einklang und machen fit für den nächsten Tag.

Allein in den österreichischen Alpen ist das Wellness-Angebot immens. So zum Beispiel im Hotel Central in Sölden, einem der beliebtesten Wintersport-Orte überhaupt. Im Central lockt die Wasserwelt Venezia, die sich über drei Etagen erstreckt. Spezielle Bäder, verschiedene Saunen und Dampfbäder, Schönheitsbehandlungen, Massagen und Packungen werden dem erschöpften Wintersportler offeriert.

Nicht weniger luxuriös ist das Angebot des Hotel Mavida in Zell am See. Neben den üblichen Wellness- und Beauty-Angeboten und einer großen Saunalandschaft gibt es hier einen Floating-Pool, der mit 26prozentiger Sole gefüllt ist und einem das Gefühl verleiht, zu schweben. So kann man die Seele richtig baumeln lassen!

Mehr Infos über die acht beliebtesten Wellness-Hotels Österreichs gibt es HIER.    [...mehr]


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