Beiträge vom: März, 2009

Autor: Ariane

Beat Kammerlander zählt zu den besten Kletterern der Welt und hat viel zur Entwicklung des Klettersports beigetragen.

Eiger Nordwand und Heilkreuzkofel hat Beat Kammerlander (nicht zu verwechseln mit Hans Kammerlander) bereits alleine bezwungen. Klettern ist eben sein Leben und seine Leidenschaft.

In diesem noch recht jungen Jahr hat Beat Kammerlander auch bereits eine Erstbegehung gewagt, an der Bürser Platte in Vorarlberg, und sie “Prinzip Hoffnung” getauft. Er ist sie “clean” gegangen, das heisst ohne Bohr- oder Normalhaken und nur mit natürlichen Sicherungsmitteln.  Kammerlander selbst vergleicht die Felswand mit einer Rauhfasertapete.

“In dieser Wand geht ein kleiner Riss hoch, der praktisch nach 25 Metern ausläuft [...] weiter oben läuft der Riss diagonal versetzt weiter. Die Kletterei ist wirklich speziell [...] Wenn man da zu ernst und zu oft probiert, ruiniert man sich die Schuhe und holt sich blutige Finger. Es ist wie eine kleine Schlacht…” [Zitat Kammerlander]



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Autor: Ariane

Zu Feiertagen und Sonntagen gehört eins, nämlich Kuchen. Noch besser ist eine leckere Torte.

Engadiner Nusstorte ©lamiacucina/ Flickr

Nusstorte ist eine köstliche Spezialität aus dem wunderschönen Engadin im Schweizer Kanton Graubünden.

Zutaten:
Für den Teig:
350g Mehl
250g Butter
200g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei

Für die Nussfüllung braucht man:
200g Zucker
300g Walnüsse
100g Sahne
3 EL Honig

Und dann noch:
Butter zum einfetten der Backform
Mehl für die Arbeitsfläche
1 Eiweiß zum Einpinseln
1 Eigelb
2 EL Sahne zum Bestreichen


Zubereitung:

Aus den angegebenen Zutaten einen Mürbeteig kneten. Für etwa 30 Minuten abgedeckt stehen lassen.

Dann geht es an die Füllung. Den Zucker in einer Pfanne schmelzen und sobald er goldbraun wird, die gehackten Nüsse dazu geben. Sobald beides sich gut verbunden hat, die Sahne dazu gießen und den Honig hinzu geben. Bei mittlerer Hitze solange erwärmen und dabei immer gut umrühren, bis sich alles gut miteinander verbunden hat.

Dann den Mürbeteig in 2 Hälften teilen. Eine Hälfte ausrollen und in eine mit Butter eingeriebene Kuchenform legen, dabei den Rand schön hoch ziehen. Die Füllung kommt auf den Teig und wird glatt verteilt, den obersten Saum des Teiges vom Rand her über die Füllung klappen und mit Eiweiß einpinseln.

Den restlichen Teig ebenfalls ausrollen und daraus einen Deckel schneiden, der genau auf die Kuchenform passt. Diesen dann mit dem Saum des Randes gut zusammendrück- das Eiweiß wirkt hierbei als Kleber.

Falls Teig übrig ist, kann man daraus Motive ausstechen und als Deko auf die Torte legen. Auch diese klebt man wieder mittels Eiweiß fest.

Zuletzt Eigelb und Sahne verquirlen und die Oberfläche der Torte damit bepinseln.

Die Torte kommt dann bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen und wird so etwa 40 Minuten gebacken.

Danach auskühlen lassen und schließlich in Alufolie oder eine Kuchendose packen und mindestens eine Woche durchziehen lassen. Erst dann hat die Nusstorte ihren typischen Geschmack und so verpackt bleibt sie für einige Wochen frisch.    [...mehr]


Autor: Ariane

Im Tessin beginnt der Frühling früher als in den anderen Alpenregionen und lockt so bereits zahlreiche Wanderer an.

Frühling im Tessin ©beety/ Flickr

Während es in den Skigebieten noch winterlich zugeht, erblüht im Tessin bereits der Frühling mit all seiner Blütenpracht.
Deswegen ist die südliche Schweiz mit den großen Seen auch eines der ersten Ziele der Alpen-Wanderer. Im März wärmt die Sonne hier schon deutlich mehr als auf der anderen Seite des Gotthardtunnels und die Wiesen des Tessins erscheinen im strahlenden Gelb der Forsythienblüten.

Dies ist die ideale Zeit, um erste Wanderungen rund um Lugano zu unternehmen und beispielsweise den San Salvatore zu besteigen. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick hinunter auf den Luganersee. Vier bis fünf Stunden dauert die Tour und dabei geht es über 700 Höhenmeter. Start und Ziel ist der Parkplatz bei der Standseilbahn, die auf den San Salvatore führt. Von Paradiso aus geht es über den San Salvatore und Ciona nach Carona, über die Alpe Vicania hinunter nach Morcote. Von dort dann mit dem Postauto oder dem Schiff zurück zum Ausgangspunkt nach Morcote.

Oder man läuft die Rundwanderung auf den bewaldeten Monte San Giorgio, der von den südlichen Armen des Luganer Sees halb umschlossen wird und neben der herrlichen Natur auch zahlreiche wunderschöne Versteinerungen entlang der Wege bereit hält. Eine Wanderung hinauf nimmt rund fünf Stunden in Anspruch und dabei sind 990 Höhenmeter zu bewältigen. Ausgangs- und Endpunkt ist Riva San Vitale. Von dort geht es über die bewaldete Ostflanke des Berges auf den Gipfel und über Cassina und Meride zurück nach Riva San Vitale. Entlang des Weges begegnet man dem ältesten Sakralbau der Schweiz, dem Baptisterium San Giovanni.    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Römerradweg verbindet die Orte Passau und Wels via Attersee und führt dabei auch in die Geschichte der Römer.

Unterwegs mit dem Fahrrad ©charlotte nordahl/ Flickr

Start der Radtour ist in Passau oder auch in Schärding, Ziel ist dann der Attersee oder die Stadt Wels. Die Strecke misst 200 Kilometer und es wird dabei lediglich ein Höhenunterschied von 370 Metern gemeistert- damit ist der Römerradweg also auch familientauglich, denn entlang der Strecke gibt es viele Rastplätze. Der Weg führt an Gewässern entlang, auf asphaltierten oder gut befestigten Radwegen. Steigungen kommen kaum vor und da sämtliche Gefahrenstellen entschärft wurden, ist die Tour für alle Räder geeignet.
Neben der regulären grün-weissen Radwegausschilderungen kommen immer wieder Schilder mit einem Römerhelm, die auf eine historische Stätte wie zum Beispiel eine Fundstelle hinweisen. Informationstafeln informieren über die Römerzeit.

Von Passau kommend wird zunächst das Innviertel durchquert und über wunderschöne grüne Wiesen geht es dann nach Attenheim und Aspach. Für Erfrischung sorgen entlang der Strecke zwei Kneippanlagen. Kurz vor dem Salzkammergut besteht die Möglichkeit, die Trekkingbikestrecke Fornach in Angriff zu nehmen.
Die Hauptroute des Römerradwegs führt von Frankenmarkt weiter über Vöcklamarkt und Timelkam nach Vöcklabruck. In Lambach kann man unterwegs den Benediktinerstift besichtigen und danach ist bereits das letzte Stück des Weges erreicht, das nach Wels führt. Wels war zur Römerzeit die zentrale Zivilstadt auf dem Gebiet des heutigen Oberösterreich, dort gibt es auch heute noch allerhand zu entdecken und zu besichtigen.

Oberösterreich Tourismus Information
Freistädter Straße 119, 4041 Linz
Tel.: +43(0)732/22 10 22
E-Mail: info@oberoesterreich.at
http://www.oberoesterreich.at

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Autor: Ariane

Slowenien ist fantastisch von der Natur ausgestattet und hat sowohl Berge als auch Meer.

Spaghetti ©laverrue/ Flickr

In Anlehnung an diese natürlichen Gegebenheiten heisst das folgende, aus Slowenien stammende Rezept “Spaghetti monte e mare”, also “Spaghetti Berge und Meer”.

Zutaten:
400g Spaghetti (Spaghettata)
100g Krabben
50g Champignon
1 Bund Petersilie, fein geschnitten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 ml Weißwein
1 Becher Schlagsahne
2 cl Cognac
200 ml Tomaten, passiert
Muskatnuss, etwas davon abgerieben
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Nudeln al dente kochen und abgießen.
Die Champignons in feine Scheiben schneiden, die Zwiebel, Knoblauchzehen und Petersilie ebenfalls fein schneiden.
Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten, dann die Champignon dazu geben, gut salzen und pfeffern und anbraten. Mit Cognac ablöschen und dann mit dem Weißwein auffüllen.
Knoblauch, Muskat und die Hälfte der Petersilie dazu geben und kurz aufkochen.
Die passierten Tomaten und die Schlagsahne zugeben und alles auf kleiner Flamme für etwa 5 Minuten kochen. Danach die Krabben dazu geben und mit erwärmen, aber nicht kochen.
Nudeln und Sauce gut vermischen, weitere 5 Minuten erwärmen und dann gleich servieren.    [...mehr]


Autor: Ariane

9 Tage dauert die Tour auf dem Matterhorntrek und dabei ist sie abwechslungsreich und eröffnet völlig neue Blicke auf das “Hörnli” und seine Umgebung.

Blick auf das Matterhorn ©thisisbossi/ Flickr

Die Traumtour rund ums Matterhorn führt 8675 Höhenmeter hinauf und 9850 Höhenmeter hinab und geht zum Teil durch hochalpines Gelände. Insgesamt ist sie recht anspruchsvoll und vor allem die Gletscherüberquerungen fordern doch einiges an Bergerfahrung, Trittsicherheit und einen routinierten Umgang mit dem Seil. Die beste Wanderzeit ist von Mai bis September.

Start und Ziel der Wanderung ist Zermatt auf 1616 Metern. Da Zermatt autofrei ist, kommt man mit dem Auto lediglich bis Täsch und von dort aus weiter mit dem Pendlerzug. Pro Tag muss man mit rund 9 Euro Parkgebühr rechnen. Neben der Anreise per Bahn steht zudem noch die Fahrt über Basel und Bern zur Verfügung. Ab Kandersteg, wo die Autoverladestation ist, geht es durch den Lötschbergtunnel nach Goppenstein und von dort sind es dann noch gute 1,5 Stunden nach Täsch.

1. Tag - 305 Höhenmeter

Mit der MetroAlpin geht es bis Sunegga und von dort aus weiter auf dem Europaweg über die Tufteren-Alpe und die Ober Sattla nach Springbode, durch den Dorfbachtobel (wo man mit Steinschlag rechnen sollte) hinauf zur Europahütte.

2. Tag - 1575 Höhenmeter
Ab Europahütte geht es durch das Hohbergtal zum Galenberg und von dort aus weiter nach St. Niklaus (Ortsteil Gasenried)

3. Tag - 1700 Höhenmeter
Nun geht es vom Matter- ins Turtmanntal - Achtung, anstrengend! Zu Fuß oder per Seilbahn geht es auf die Alp Jungu und zur Alp Undri Läger. Hinüber über den Augstbordpass und durch das Grüobtälli hinab nach Gruben.    [...mehr]


Autor: Ariane

Vom 20. bis 22. März findet erstmalig das Internationale Käsefestival in Oberstdorf im Allgäu statt.

Käse aus aller Welt ©daskerst/ Flickr

Etwa 40 Aussteller aus ganz Europa stellen bei diesem Event ihre Köstlichkeiten aus, darunter selbstverständlich auch einige spezielle Almkäsereien aus den Alpenregionen, vor allem Alp- und Bergkäsereien aus den Gegenden rund um Oberstdorf. Man könnte auch sagen: Hier treffen sich die besten Käse der Welt.

Ein Highlight des Käsefestivals ist der Bergkäseausstich des Alpwirtschaftlichen Vereins. Dabei werden die Alpenspezialitäten von einer Jury getestet, beurteilt und prämiert. Nachdem das geschehen ist, ist das Festival offiziell eröffnet und es kann gekostet und gekauft werden. Am Rahmenprogramm mangelt es selbstverständlich auch nicht, sodass das Käsefestival ein riesiges Familienfest und ein Highlight für Feinschmecker und Käseliebhaber werden dürfte.

Ab 2009 soll das Käsefestival jedes zweite Jahr in Oberstdorf stattfinden, im Wechsel mit dem Käsefestival in Sand in Taufers/Südtirol.

Oberstdorf ist sozusagen das Herz der “Käseküche” von Deutschland, so wird das Allgäu von so manchem Feinschmecker betitelt. Hier werden rund 25 Prozent der bayrischen Milch erzeugt und über 50 Prozent des bayrischen Hartkäses sowie rund 30 Prozent des Weichkäses. Sieben Sennalpen gibt es rund um Oberstdorf, auf denen man nicht nur bei der Produktion des Bergkäses zuschauen, sondern diesen (zusammen mit anderen vor Ort produzierten Leckereien) auch kosten kann.

www.kaesefestival-oberstdorf.de

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Autor: Ariane

Die “Streif” in Kitzbühel ist nicht nur etwas für Skifahrer, sondern steht im Sommer auch Mountainbikern zur Verfügung.

Mountainbike, MTB ©anikki6/ Flickr

Die Moutainbiking-Routen orientieren sich an den Skiabfahrten Blaufeld, Asten, Saukaser, Fleck, Pengelstein und natürlich der “Streif” und jede Runde bedeutet eine Kletterei von bis zu 1200 Höhenmeter. Vier bis sechs Stunden Zeit sollte man einplanen, je nach ausgewählter Strecke.

Aber es lohnt sich! Auch wenn einige Anstiege nur schwer zu erklimmen sind. Aber wer dann mal oben ist und genug Nerven besitzt, der kann sich mit einer Abfahrt durch “Mausefalle” oder “Streif” einen absoluten Adrenalinkick verpassen.

Bei wem die Kondition nicht ausreicht oder wer schlicht keinen Bock auf die Tour nach oben hat, der kann auch mit der Gondel hochfahren- das Rad darf in der Bergbahn sogar kostenlos mitfahren!

“Experts only” heißt es dann beim Ehrenbachtrail, der wirklich nur für die ganz besonders nervenstarken MTBler ist. Durch den Ehrenbachgraben entlang der Astenalm geht es, die Streckenführung ist hierbei extrem schwierig- eben wirklich nur was für die absoluten Cracks.

Andere der Strecken eignen sich aber auch für Genussfahrer, die gerne die Landschaft erleben wollen und auch ohne den Geschwindigkeitskick auskommen. Vom Gebirgsstock des Wilden Kaisers über die Gipfel der Kitzbüheler Alpen, zu den Flanken des Großglockners und des Großvenedigers und mittendrin immer wieder das Kitzbüheler Horn- schöner gehts kaum noch. Nur Anfänger sollten sich hier nicht unbedingt in die Pedale wagen, dafür sind alle Strecken dann doch zu anspruchsvoll.

Anfahrt:
Innsbrucker Autobahn bis Ausfahrt Wörgl (Achtung: Maut), weiter nach Kirchberg oder Kitzbühel.

Und hier ein kleiner (ruhiger) Eindruck vom Ehrenbachtrail:



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Autor: Ariane

Eine karge, zerklüftete Felswüste ist der Gottesacker und gleichzeitig die wohl ungewöhnlichste Landschaftsform in den Allgäuer Alpen.

Blick vom Hohen Ifen auf den Gottesacker ©Kai Brühne/ WikiCommons

Im nordwestlichen Teil des Kleinwalsertals befindet sich der Gottesacker, nahe am Hohen Ifen (2230 Meter), der an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland liegt. Die Karstlandschaft des Gottesackers steht heute dank ihrer vielen Höhlen und seltenen Pflanzenarten unter Naturschutz.

Über die Entstehung des Gottesackers gibt es eine alte Sage:
Ein armer alter Mann wanderte einst über das Ifenkar im Kleinwalsertal. Üppig und grün waren die Wiesen und er erblickte eine wunderschöne, sonnenbeschienene Alpe. Da er großen Hunger hatte, bat er den Senn um ein wenig Schmalz. Der Senn war einer der reichsten der Gegend. Doch sein Herz war hart und so gab er dem alten Mann eine Schale voller Mist, die nur obenauf ein wenig Schmalz enthielt. Kaum hatte der alte Mann die Hütte verlassen, da erbebte der Boden und tat sich auf und verschlang die ganze Alp mit Mensch und Vieh. Statt der wunderschönen Wiesen erstreckte sich fortan eine Felsenwüste und erhielt den Namen Gottesacker, der ein altertümliches Wort für Friedhof ist.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Südtiroler Küche ist mindestens so abwechslungsreich wie die Region: Von leichten Gourmetgerichten bis hin zu bodenständigen Traditionsspeisen gibt es alles.

Schwarzplentene Knödel ©2008 Tourismusverband Eisacktal / eisacktal.com

Eine solche traditionsreiche Speise sind die schwarzplentenen Knödel. Als Variation kann man das Weissbrot durch Schwarzbrot ersetzen, sowie Speck und Käse hinzufügen. Als Beilage wird traditionell Krautsalat bzw. Sauerkraut verwendet. Und schon hat man eine zünftige Alpenspezialität aus Südtirol :-)

Zutaten ( 8 Knödel):
120g würfelig geschnittenes Weißbrot (als Variation kann man auch Schwarzbrot nehmen)
100g grobes schwarzplentenes Mehl (Buchweizenmehl)
80g fein geschnittener Lauch
2 EL Butter
1 Ei
100 ml Milch
1 Knoblauchzehe
Salz


Zubereitung:

Den Lauch und den Knoblauch in der Butter anschwitzen und danach unter das Brot mengen.
Das Mehl unterheben. Milch, Eier und Salz verquirlen.
Die Eiermilch unter die Brotmischung geben und die Masse eine halbe Stunde lang kühl stellen.
Dann daraus mit nassen Händen Knödel formen und diese in siedendes Wasser geben und dort eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und in heisser Fleischbrühe servieren.    [...mehr]


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