Autor: Ariane
Das Allalinhorn in den Walliser Alpen gehört zu den am meisten bestiegenen Viertausendern in den Alpen. Neben Wandergebiet ist die Allalin-Berggruppe ein beliebtes Skigebiet, das auch im Sommer schneesicher ist.
Im Süden der Schweiz erhebt sich das 4027 Bergmassiv des Allalinhorns. Sein Gipfel reiht sich in den Mischabelkamm zwischen dem Saastal im Osten und dem Mattertal im Westen. Seit seiner Erstbesteigung im 19. Jahrhundert, etablierte sich das Allalinshorn als einer der meist bestiegenen Viertausendern in den Alpen.
Mit der Metro Alpin auf den Gipfel des Allalin
Dies resultiert bestimmt auch aus der Tatsache, dass eine Art U-Bahn bis in die Nähe des Gipfels führt und einen Gipfelsturm damit freilich sehr vereinfacht. Die Metro Alpin Bahn wurde 1984 eröffnet und führt entlang des Feegletschers bis an die Nordwand des Allalinhorns. Von dieser Station sind es nur noch 573 Höhenmeter bis zu seinem Gipfel, die in etwa zwei Stunden zu bewältigen sind.
Dank vielfältiger Aufstiegshilfen, gibt es viele Möglichkeiten, um den Allalin zu besteigen oder einfach nur auf Teilstrecken zu wandern. Auf 3030 Metern Höhe befindet sich die Britannia-Hütte. Von hier aus empfiehlt sich zum beispiel einen Aufstieg über den Hohlaubgrat zum Gipfel und von dort einen entspannten Abstieg zum Mittel-Allalin, wo auch die Metro Alpin hält. [...mehr]
28. Mai 2009

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Autor: Ariane
Der Abenteuer Affenberg in Kärnten ist ein Zoo der anderen Art. Am Fuße der Burg Landskorn am Ossiacher See, nördöstlich von Villach, leben über 100 Makaken-Affen fast wie in freier Wildbahn. Keine Glasscheiben oder Käfiggitter trennen Besucher von den possierlichen Tieren.

Der Abenteuer Affenberg in Kärnten ist sicherlich eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art! Auf die Besucher warten keine dressierten Zirkus-Affen, sondern ungezähmte Japanmakaken, die auf dem Affenberg fast wie in freier Wildbahn leben.
Über 100 Japanmakaken leben auf dem Abenteuer Affenberg in Kärnten
Rotgesichts- oder Japanmakaken sind die nördlichste Affenart der Erde. Ursprünglich kommen sie aus Japan und besiedeln dort Küstenland wie das Hochland, das jeden Winter von einem üppigen Schneefall bedeckt wird. So fühlen sich die Japanmakaken auch in den Ossiacher Tauern in Österreich pudelwohl.
Bei einem Besuch im Abenteuer Affenberg in Kärnten werden die Gäste von kompetenten Führern durch die Anlage geleitet und mit den Affen bekannt gemacht. Besucher kommen als Beobachter der Tiere, die auf dem Affenberg in ihrem Gruppenverband wie in freier Wildbahn leben. Eine besondere Attraktion sind die schwimmenden Affen. In zwei Teichen tauchen sie nach Futter, zur Abkühlung im Sommer oder einfach nur zum Spiel. [...mehr]
19. Mai 2009

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Autor: Ariane
Salzburg ist eine wunderschöne Stadt und hat viele Sehenswürdigkeiten zu verzeichnen und das Domgrabungs Museum ist nur Eines davon.
Begonnen hat Hermann Vetters mit den Domgrabungen (die er übrigens allein durchgeführt hat) und hat damit einen ganz neuen Zweig der Archäologie geschaffen: Die Mittelalter Archäologie.
Das Domgrabungsmuseum liegt unter dem Residenz- und Domplatz und gewährt im Bereich des heutigen Salzburger Domes großartige Einblicke in die Bautätigkeit seit römischer Zeit.
Die römische Villa ist besonders eindrucksvoll, sie wurde bei archäologischen Grabungen freigelegt und zeigt verschiedene Mauern, Architekturteile, Mosaiken, Kanäle und Warmluftheizungsanlagen.

Das Domgrabungsmuseum in Salzburg, eine beeindruckende Sehenswürdigkeit einer wunderschönen Stadt.
Zu sehen sind auch Fundamente und Mauerwerk der Westtürme des im späten 12. Jahrhundert unter Erzbischof Konrad III. ausgebauten romanischen Domes. Diesen ließ der Salzburger Erzbischof Wolf Dietrich (1587-1612) nach einem Brand (1598) abtragen. Der heutige frühbarocke Dom wurde 1629 eingeweiht.
Geleitet wird das Museum in Salzburg von Dr. Wilfried Kovacsovics.
Domgrabungsmuseum Salzburg
Residenzplatz an den Dombögen
5020 Salzburg, Österreich
Öffnungszeiten 2009
Juli und August: täglich 9-17 Uhr (letzter Einlass 16.45 Uhr)
Führungen finden nach Vereinbarung statt
Eintrittspreise 2009:
Erwachsene € 2,50
Kinder (6-15 Jahre) € 1,00
Jugendliche (16-26 Jahre) € 1,50
Gruppen (Erwachsene), Senioren € 2,00
Familien (2 Erwachsene und Kinder) € 5,00
Schüler im Klassenverband (ohne Führung) gratis
Schüler im Klassenverband (mit Führung) € 1,50
Führungsgebühr pro Person € 2,00
Gruppenführung (max. 25 Personen) € 45,00
Einmaliger Gratiseintritt mit der Salzburg Card! [...mehr]
14. Mai 2009

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Autor: Ariane
Und wieder ist ein Jahr vergangen und es wird Zeit für den nächsten “Life Ball 2009 in Wien”.
Am 16. Mai findet Europas größter Aids-Charity Event zum 17. Mal statt. Tatort des Spektakels, wo Promis aus allen Riegen erwartet werden, wird das Wiener Rathaus sein.
Dieses Jahr wird es das Element Wasser sein, was den “Life Ball 2009″ mit spektakulären Inszenierungen im und am Wasser prägen wird. Daraus entstand auch die diesjährige Devise der Veranstaltung “Let Love flow” (Lass Liebe fließen), die auf das Thema HIV und Aids aufmerksam macht.
Und wie könnte man für dieses Thema mehr Aufmerksamkeit erreichen, als mit einer Großveranstaltung? Eben, das dachte sich auch das Organisatorenteam und hat ein spektakuläres Bühnenprogramm auf die Beine gestellt.

Der Live Ball 2009 in Wien; eine lebensfrohe und grenzenlos kreative Party für den guten Zweck.
So wird im Jahr 2009 dieser Event vor allem durch das Thema Wasser geprägt sein, so sagte der Veranstalter Gery Kezsler. Wasser heißt Leben und stehe für allen Beginn des Lebens. Denn Wassermangel sorgt für Hunger, Krankheit und Not, aber der Überfluss an Wasser bringe aber auch die Wüste zum Blühen.
Das sind jene Gegensätze, die dieser Ball wohl verkörpern wird, scheint mir. Schließlich erwartet man Prominenten wie Bill Clinton, Eva Longoria, Pamela Anderson, Ivana Trump, Katy Perry und Fran Drescher ein Stelldichein.
Auch bekannte Größe aus der Modelwelt wird man auf dem “Life Ball 2009″ antreffen. Zugesagt haben Amber Valletta, Marcus Schenkenberg, Maggie Rizer und Lydia Hearst.
Die spektakuläre Eröffnung dieses Events wird mit einer opulenten Fashionshow auf dem Wiener Rathausplatz stattfinden, man erwartet dazu 40.00 Besucher. [...mehr]
11. Mai 2009

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Autor: Ariane
Die Ritternbahn in Bozen-Oberbozen blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Verkehrsverbindung fand bereits vor über 100 Jahren statt, damals fuhren die Bozner Patrizier mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten.
Im Jahr 1966 wurde die Seilbahn dann durch eine Schwebebahn ersetzt, die mit 4.566 m Länge damals im „Guinessbuch der Rekorde“ als längste Seilschwebebahn der Welt geführt wurde.
Im August des Jahres 1907 wurde die Rittnerbahn eröffnet und führte vom Zentrum der Stadt Bozen direkt rauf auf den Berg Ritten.
Ein Zahnrad war für die Überwindung der knapp 1000 Höhenmeter verantwortlich, was mir persönlich ja gar nichts wäre.
Trotz zweier Weltkriege hat sich die Rittnerbahn in den Bergen der Stadt Bozen gehalten und ist mittlerweile ein echte Sehenswürdigkeit der Stadt geworden.
1966 war sie dann nicht mehr Zeitgerecht und die Zahnrad-Anlage wurde durch eine Seilschwebebahn ersetzt, die Oberbozen mit dem Zentrum von Bozen in schnellen 12 Minuten verbindet.
Die Rittner Seilbahn ist die längste Seilbahn der Welt!
Doch am Rittner Hochplateau hat sich urige Atmosphäre gehalten und noch heute verkehrt die Rittnerbahn im Stundentakt zwischen Klobenstein und Oberbozen.
Und wenn man schon mal in den Bergen ist, Oberbozen und Bozen bietet eine wunderbare Bergwelt in denen das Klettern viel Spaß macht!
Und das natürlich das ganze Jahr über und bei jedem Wetter. Aktuell wird die Seilbahn auf den Ritten neu gebaut und ab dem Frühling 2009 in Betrieb genommen! [...mehr]
6. Mai 2009

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Autor: Ariane
Das Bärengassen Museum in Zürich war 32 Jahre lang Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische, die etwas über die Geschichte der Stadt erleben wollten. Ende 2008 musste das Museum schließen.

Inmitten eines modernen Viertels und in unmittelbarer Nähe zum Paradeplatz befinden sich die Gebäude des Museum Bärengasse. 1976 eröffnete das Museum Bärengasse in den zwei barocken Wohnhäusern und zeigte Exponate zur Geschichte der Stadt Zürich. Zuletzt hatte die Dauerausstellung die Menschen und Mentalitäten der Stadt Zürich zum Thema. [...mehr]
4. Mai 2009

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