Beiträge vom: Juli, 2009

Autor: Ariane

Museumobil card heißt die neue Idee für alle die quer durch Südtirol reisen und gleichzeitig die schönsten Museen besichtigen wollen. Mobil sein dank Nahverkehr und Kunst und Kultur in Museen bestaunen. Alles in einem mit der Museumobil card.

Mit der Museumobil card verbindet man die öffentlichen Verkehrsmittel sowie den Eintritt zu Museen. Laut Suedtirol.info kann man die neue Karte ab dem 1. August 2009 in Südtirol nutzen. Besucher können dann von A nach B und sich gleichzeitig wahlweise das Jagd- und Fischereimuseum auf Schloss Wolfsthurn, das  Archäologiemuseum in Bozen oder das Touriseum in Meran besichtigen. Oder wie wärs mit dem Spielzeugmuseum?!

Museumobil Card©flickr by jonaycp

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Autor: Ariane

Murnau am Staffelsee. Ein Paradies für alle Alpin-Freunde und Freunde der Kultur des Wanderns. Das idyllische Städtchen hat jedoch noch mehr als Wanderwege zu bieten.

Murnau liegt ca. eine halbe Autostunde von München und etwas eine Autostunde von Innsbruck entfernt. Es liegt nördlich von Garmisch-Partenkirchen und formt so das Zentrum der Urlaubsregion rund um den wunderschönen Staffelsee. Murnau bildet so etwas wie eine Bilderbuch-Landschaft. Malerisch schön vereint es Natur und Kultur.

Staffelsee in Murnau©flickr by Michael Reuter

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Autor: Ariane

Also größte und wohl schönste Hochalm Europas kann sich die Seiser Alm betitelt. Die italienische Alpe di Suisi liegt in den Südtiroler Dolomiten direkt neben den bekannten Touristen Orten Seis am Schlern und Kastelruth in der Nähe von Bozen. Die Seiser Alm und der Schlern sind Teil alter Geschichten von Hexen und Magie. Die Hexen gehören heute der Vergangenheit an, doch der Zauber der Bergwelt lebt weiter.

Das unverwechselbare Profil der Schlern gilt als Wahrzeichen Südtirols und dominiert die größte Hochalm Europas. Die Seiser Alm ist mit einer Größe von 57 km² so groß wie 8.000 Fussballfelder und bildet mit ihrer Höhenlage von 1.680 bis 2.350 Metern das ideale Trainingsgebiet für ein Höhentraining. Und genau aus diesem Grund haben sich die kenianischen Marathonläufer des Rosa Nike Team die Seiser Alm als Trainingsgebiet ausgesucht.



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Autor: Ariane

Die ehemalige Privatsammlung Kurt Rossachers ist im Salzburger Barockmuseum seit über dreißig Jahren der Öffentlichkeit zugänglich. Das im Juli 1973 eröffnete Museum ist das Einzige in Europa, welches sich ausschließlich der ‘Geburt eines Kunstwerkes’ widmet, es handelt sich hier nämlich um Ausstellungen von Entwürfen künstlerischen Schaffens.

Ganze 139 Ölbilder, 42 Holz- oder Tonmodelle und eine qualitativ hochrangige Graphiksammlung mit 148 Blättern umfasst die Sammlung Kurt Rossachers im Salzburger Barockmuseum. Allein Rossacher höchst persönlich stellte schon einen Großteil der Sammlung zusammen, doch auch nach 1973 konnte sich das Museum über einige Neuerwerbungen freuen. Einige der angekauften Kunstwerke waren dabei schon seid einigen Jahren im Museum, das aber nur als Leihgabe von Privatsammlern.

Entwürfe der Kunst im Salzburger Barockmuseum

Die unfertigen Werke in den Ausstellungsräumen spiegeln genau den Moment wieder in dem das eigentliche Kunstwerk entsteht, das primäre schöpferische Moment, in dem Künstler und Kunst noch frei sind von späteren Einflüssen oder Vorgaben. Der Spontane Einfall des Künstlers, die Skizze des späteren Werkes, quasi die Originale der Originale haben im Salzburger Barockmuseum ein eigenen Medium gefunden um sich dem Betrachter zu präsentieren.

Das Salzburger Barockmuseum

Seit seiner entstehung befindet sich das Salzburger Barockmuseum im Südflügel der ehemaligen Orangerie. Gerade Entwürfe bekannter und monumentaler Werke der Epoche des 17. und 18. Jahrhunderts sind dort zu sehen. Von Rubens oder Maffei über Bernini und Algardi bis hin zu Troger und Guardis spannt sich der Bogen der gezeigten Werke, doch dies sind nur einige Namen  er ausgestellten Künstler.

Öffnungszeiten:
Dienstag-Sonntag von  10-17 Uhr
Feiertage 10-17 Uhr

Führungen:
Samstag 14 Uhr und nach Vereinbarung

Eintrittspreise:
Erwachsene 4,50 Euro
Kinder (6-14 Jahre) und Schulklassen: frei
Führungsgebühr: 1,20 Euro    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Herzogstand. Den Berg in den Bayerischen Voralpen muss man gesehen haben. Einmal auf den Herzogstand wandern und diese atemberaubende Aussicht genießen. Oder auch, für Faule und Fußkranke, mit der Herzogstandbahn nach oben fahren.

Der Herzogstand ist 1732 Meter hoch. Er liegt  am Rande der Alpen, quasi direkt  über dem Kochelsee. Die moderne Seilbahn macht ihn sehr einfach zugänglich. Auch das Hinaufwandern hat seinen Reiz. Oben angekommen wird selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt.

Herzogstand©flickr.com/Allie Caulfield

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Autor: Ariane

Bereits seit einiger Zeit erfreuen sich die sogenannten Wanderhotels in Tirol großer Beliebtheit, und nicht nur dort. Dabei ist es nicht gerade so, dass Wanderer in Hotels unerwünscht sind; aber mit den Wanderhotels hat es etwas Besonderes auf sich.

Wandern, Wanderhotels, Tirol, Österreich, Italien, Wellness, Klettern, Gepäckservice

Wanderer haben nun auch in Tirol, d.h. in Österreich und Italien, die Möglichkeit, sich ihr Gepäck von Hotel zu Hotel bringen zu lassen, um auf den Wanderetappen dazwischen unbeschwert – im wahrsten Sinne des Wortes – die Wanderung selbst, und alles was dazu gehört, genießen zu können: Aussicht, Luft, Naturerlebnis und auch der Austausch mit anderen Wanderern.

Dieses Konzept ist schon seit Längerem von Radwanderern bekannt, die auf geführten Touren ihre Koffer bequem zum nächsten Hotel bringen lassen und sogar    [...mehr]


Autor: Ariane

Noch im 12 Jahrhundert war das Schloss als Burg Schwanstein bekannt. Durch mehrfachen Besitzerwechsel ist das Schloss Hohenschwangau beschädigt und auch wieder restauriert worden. Heute ist die alte Burg ein lohnenswertes Ausflugsziel.

Auch wenn das Schloss Hohenschwangau oft zerstört wurde, die prächtige Gestaltung der Wände ist bis heute erhalten. Die Wandbilder vermitteln dem Betrachter ehrenwerte Helden der deutschen Geschichte und Sagen. Ebenso wurde darauf Wert gelegt, dass die Inneneinrichtung, die im Biedermeierstil ist, nicht verändert wird.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts bekam die Burg den Namen Schloss Hohenschwangau. Im Schloss wohnte auch Ludwig II, in jungen Jahren. Doch primär war  das Schloss Hohenschwangau eine Art Sommerresidenz der Königlichen Familie.    [...mehr]