Autor: Ariane
Die Vierschanzentournee welche diese Saison am 29.Dezember beginnen, wird natürlich auch in Innsbruck halt machen. Vom 02.01.2010 bis 04.01.2010 werden sich die besten Skispringer der Welt auf der Bergiselschanze messen.
Nach dem Wettkampfspringen der Vierschanzen Tournee in Innsbruck wird den Athleten nur noch das Abschlussspringen in Bischofshofen die letzten Punkte bescheren, daher ist die Stadt ein wichtiger Stopp um noch mal ordentliche Weiten zu zeigen.

Die Vierschanzentournee ist Teil des Ski-Weltcup zu dem viele internationale Gäste erwartet werden. Die vier aufeinander folgenden Wettbewerbe finden traditionell auf den Schanzen in Oberhof, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen statt.
Vierschanzentournee 2010 in Innsbruck
Überzeugten Fans des Wintersports und vor allem des Skispringens wird in Innsbruck erstklassiges Wettkampf-Feeling geboten. Nicht nur deutsche und österreichische Topathleten werden an den Start gehen, sondern auch internationale Profils werden in der Luft über dem Schanzenteller zu sehen sein. Viele Reiseveranstalter bieten Angebotspakete zur Vierschanzentournee an, so können Fans des Wintersportevents sich schon auf einen erlebnisreichen Winterurlaub mit hochkarätigen Sportevents freuen.
Tickets für Innsbruck zur Vierschanzentournee 2010
Über die Ticket-Plattformen im Internet oder per Telefon kann man ganz einfach Tickets bestellen. Stehplätze kosten beim Onlineanbieter Worldticketshop 79,- Euro zuzüglich einer Versandpauschale von noch einmal 15 Euro. Alternativ können die Tickets bequem zu Haus ausgedruckt werden.
Programm der Vierschanzentournee in Innsbruck
Samstag, 02.01.2010
12.00 Uhr Training
13.45 Uhr Qualifikation
Sonntag, 03.01.2010
12.30 Uhr Probedurchgang (50 Teilnehmer)
13.45 Uhr 1. Wertungsdurchgang (50 Teilnehmer)
anschließend Finale (30 Teilnehmer)
Siegerehrung der 3 Erstplatzierten
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29. September 2009

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Autor: Ariane
Sedrun ist eine Bündner Ferienregion in der Schweiz. Diese liegt am oberen Vorderrheintal. Das Besondere an dem Schweizer Skigebiet Disentis sind die schönen Pisten sowie das Benediktinerkloster und der Tomasee. Sedrun ist im Sommer und im Winter sehr empfehlenswert.
Wer im Winterurlaub Action haben möchte der sollte unbedingt mal nach Sedrun in der Schweiz fahren. Das Skigebiet Disentis hat für jeden Wintersportler etwas zu bieten. Aber auch im Sommer kann man hier wunderbar wandern, die Landschaft genießen und in der Natur abschalten vom Großstadtleben.

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23. September 2009

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Autor: Ariane
Das Einstein Museum in Bern ist eigentlich gar kein Museum. Nach dem grossen Erfolg der Ausstellung über Albert Einstein, die 2005/2006 im Historischen Museum Bern präsentiert wurde und etwa 350.000 Besucher anlockte, beschlossen die Museumsleiter, die Ausstellung dauerhaft aufrecht zu erhalten, und zwar unter dem Namen „Einstein Museum“.
Um das Leben, das Werk und den Einfluss des genialen Physikers und Menschenrechtlers Einstein angemessen inszenieren zu können, schuf man für das Einstein Museum 1.200 Quadratmeter Platz. Nun können weiterhin Originaldokumente, Filme und Fotografien zu Albert Einsteins Gedankenwelt, aber auch zum Leben des vielleicht bedeutendsten Wissenschaftlers aller Zeiten erlebt werden, und auch Experimente und interaktive Ausstellungsobjekte ermöglichen, in den Kosmos Einsteins einzusteigen und so – vielleicht zum ersten Mal für viele – die Relativitätstheorie und andere bahnbrechende Gedankenkonstrukte Einsteins nachzuvollziehen.

Doch warum steht das Einstein Museum als Teil eines Historischen Museums ausgerechnet in Bern? Geboren wurde Einstein 1879 in Ulm, seine Familie zog aber schon kurze Zeit später nach München, und nach dem Abitur ging der junge Einstein nach Zürich, um dort zu studieren. Als der spätere Exzentriker Einstein 1905 seine Relativitätstheorie veröffentlichte, lebte und arbeitete der damalige Patentamtsangestellte in Bern. Bereits zwei Jahre später jedoch wurde Einstein Professor.
Mit der Formel E=mc² gelang dem damals erst 26-Jährigen, sich für immer in die Köpfe von Physikern weltweit zu brennen, aber auch in der übrigen Gesellschaft gibt es wohl kaum jemanden, der [...mehr]
21. September 2009

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Autor: Ariane
Das wunderschöne Schloss Mirabell in Salzburg war einst ein Geschenk aus Liebe des Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau für seine Salome Alt. Heute kann man hier durch einen wunderschönen Mirabellgarten gehen oder Konzerte besuchen.
Seinen heutigen Namen erhielt das Schloss Mirabell erst durch Raitenaus Nachfolger Markus Sitticus von Hohenems. Erbaut wurde das Barockschloss von 1721 bis 1727. Doch heute erinnert nur wenig an den baulichen Glanz von früher. Dafür kann man gerade hier, durch das schöne Ambiente der gesamten Anlage, besonders in lauen Sommernächten, klangvolle Konzertmusik genießen. Auf der Homepage der Stadt erfahrt Ihr noch mehr.

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16. September 2009

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Autor: Ariane
Das Hohe Schloss Füssen ist der Sitz der Bischöfe von Augsburg und liegt auf einem Hügel über der Altstadt von Füssen im bayerischen Schwaben. Das gotische Burgschloss gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Bayerns.
Auf dem Schlossberg entstand in der späten römischen Kaiserzeit das Kastell Foetibus als Sitz einer Nachschubeinheit der III. Italischen Legion. Bereits um 47 n.Chr. dürfte sich eine der Raststationen der Via Claudia auf dem heutigen Stadtgelände befunden haben.

Die Augsburger Bischöfe gründeten bereits im 8. Jahrhundert das Kloster St. Mang. Die sagenumwobenen Ruinen des römischen Kastells konnten damals sicherlich noch als willkommener Steinbruch dienen. 1183 schenkten die Augsburger dem Kloster den Gaisberg, der später die Burg tragen sollte. Allerdings musste das Kloster sich damals verpflichten, niemals ein weltliches Bauwerk auf dem Hügel zu errichten oder den Berg an einen weltlichen Herrn zu veräußern, was sie auch einhielten.
Museeum im Hohen Schloss Füsse
Der Nordflügel des Hohen Schloss Füssen beherbergt seit 1931 eine Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Schwerpunkt der Dauerausstellung in sechs Räumen ist die schwäbische Malerei der Spätgotik. Im großen Festsaal, dem Rittersaal, werden zur Ergänzung Allgäuer Skulpturen dieser Zeit präsentiert.
Das Burgschloss bei Füssen
Das Burgschloss wurde in den Jahren 1957/58 und 1966/67 renoviert. Später wurden noch die Illusionsmalereien aufgefrischt und einige Innenräume und die Kapelle saniert. Die Anlage konnte seine spätgotische Baugestalt im Wesentlichen bis heute bewahren. Spätere Veränderungen betrafen vor allem die Innenräume. Die gesamte Burganlage bewahrt noch ihren weiß gekalkten Außenputz, der den gotischen Illusionsmalereien als Träger dient. In zahlreiche kleineren Zimmer sind ebenfalls die Balken- oder Stuckdecken, Kachelöfen, Portale oder Fenstergewände erhalten geblieben, diese sind jedoch nicht immer öffentlich zugänglich. [...mehr]
14. September 2009

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Autor: Ariane
Die mittelalterliche Ruine der Burg Falkenstein liegt in der Nähe des bayerischen Ortes Pfronten im Landkreis Ostallgäu, direkt an der Grenze zu Tirol. Auf einer Höhe von stolzen 1.277 Metern ist die Burg Falkenstein die höchst gelegene Burgruine Deutschlands.
Auf dem gleichnamigen Falkenstein gelegen ist die relativ kleine Burganlage dennoch ein Symbol vormaliger Macht. Moderne Burgenforscher deuten sie gar als Drohgebärde gegenüber dem ehemaligen Herzogtum Bayern. Von oberhalb des Falkensteins hat man eine wunderbare Aussicht auf das unterhalb liegende Vilstal und die Gipfel der Tannheimer Gruppe.

Graf Meinhard II. von Tirol baute die Burg um 1270/80 am Rande seines Herrschaftsgebietes als Zeichen der Vorherrschaft gegenüber den konkurrierenden Herzögen von Bayern. Allerdings waren die Bayern am Ende siegreich und die Burg viel in ihre Hände. Der heutige Name Falkenstein wurde erst im 15. Jahrhundert gebräuchlich, was wohl an der ungewöhnlich hohen Lage liegt. Doch genau diese machte die Burg im Winter oft unbewohnbar, die Kälte trieb die Augsburger Vögte ins unterhalb liegende Pfronten Tal.
Burghotel auf dem Falkenstein
Das Burghotel, welches etwas unterhalb der eigentlichen Burgruine liegt, wurde bereits 1897 errichtet. Noch heute ein traditionsreiches Hotel mit gemütlichen Zimmern und familiärer Atmosphäre. Die besondere Lage logt viele Gäste an, welche die frische Bergluft und das wundervolle Bergpanorama genießen möchten.
Museum der Burgruine Falkenstein bei Pfronten
Seit Mai 2008 befindet sich auf Deutschlands höchst gelegener Burgruine ein Museum, welches seinen Besucher durch die großen Panoramascheiben einen unvergleichlichen Ausblick bietet. Schaukästen, Modelle, Originalexponate und Schautafeln informieren über die Entstehung und wechselvolle Geschichte der Burg. [...mehr]
8. September 2009

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Autor: Ariane
Das Museum Kitzbühel bietet als Indoor-Sehenswürdigkeit eine wirkliche Alternative abseits der Skipiste und gewährt interessante Einblicke in die Regionalhistorie des weltbekannten alpinen Wintersportorts, der schon so manch Skisportlegende zu Tage befördert hat. Doch nicht nur Anhänger des weißen Sports kommen im Museum auf ihre Kosten.
Man hat es geahnt - aber das Museum Kitzbühel liefert den Beweis. Auch das bei Prominenten wie Franz Beckenbauer so beliebte Wintersportparadies hat mal ganz klein angefangen. Mitte des 19. Jahrhunderts noch ein verschlafenes Bergdorf in den österreichischen Alpen, wandelte sich Kitzbühel dank seiner ortseigenen Ski-Pioniere und der Anbindung an das österreichische Eisenbahnnetz zu einem Mekka des Wintersports.

Das Museum Kitzbühel - Regionalhistorie klein, aber fein aufbereitet
Anhand ausgewählter Ausstellungsstücke zeichnet das Kitzbüheler Museum nicht nur die Entwicklung des Ortes selbst, sondern auch die der ganzen Region Kitzbühel seit der Bronzezeit nach und greift dabei den Trend zu multimedialer Ausstellungsuntermalung auf. [...mehr]
4. September 2009

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