Beiträge vom: Oktober, 2009

Autor: Ariane

Die Region Hall Wattens in Tirol besteht aus mehreren sehr schönen Dörfern. Dazu zählen Wattenberg, Wattens, Baumkirchen sowie Thaur, Gnadenwald, Volders aber auch Tulfes, Absam, Mils und  Fritzens. Wer hier Urlaub macht, verlebt seine Ferien in einer der schönsten Städte Österreichs.

Hall Wattens bietet einem, neben modernen und traditionsreichen Sehenswürdigkeiten, auch wunderschöne Naturgebiete zum Wandern und Erkunden. In Wattens findet man auf kleinem Raum eine interessante Kombination von Moderne und Tradition. Beginnend mit der prächtigen Altstadt in Hall bis hin zum Münzerturm Hall. Beliebte Ausflugsziele in dieser Tiroler Gegend sind auch die Swarovski Kristallwelten, in denen sich besonders die Frauen gar nicht satt sehen können. Aber auch die Wallfahrtskirche in Absam ist gut besucht.

Hall Wattens - Urlaubsregion in Tirol©flickr/Garaigoikoa

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Autor: Ariane

Weihnachten wird in Österreich meist noch ganz traditionell gefeiert. Die Weihnachtsbräuche sind tief durch die christliche Religion verankert, auch wenn viele österreicher gar nicht mehr streng gläubig sind. Von der Kommerzialisierung des Weihnachtsfests, etwa durch den Coca Cola Weihnachtsmann, ist man, Christkindl und Krampus sei Dank, noch weit entfernt.

Weihnachten und Traditionen in Österreich – von Krampus und Christkindl  ©Flickr.com/Scott M

Weihnachten und Traditionen in Österreich

Die Vorweihnachtzeit wird in Österreich ganz besinnlich mit einem Adventkranz gefeiert, an dem an allen vier Sonntagen vor Weihnachten eine Kerze mehr angezündet wird. In gemütlicher Stimmung versucht man sich dem vorweihnachtlichen Trubel zu entziehen und die Tage in Ruhe und Andacht zu erleben. Auf traditionellen Christkindlmärkten, zu denen Weihnachtsmänner in der Aufmachung des Coca Cola Gabenbringers, keinen Zutritt haben , kann man Weihnachtsschmuck und Kunsthandwerk-Geschenke erstehen.

Von Krampus und Christkindl

In der Adventzeit, die in Österreich tatsächlich ohne ‘S’ nach dem ‘Advent’ geschrieben wird, bildet der Abend des 5. Dezember einen besonderen Höhepunkt. Hier erscheint den österreichischen Kindern der heilige St. Nikolaus, der begleitet vom Krampus in einem Bischofsgewand und dem gebogenem Stab daherkommt. Der Krampus ist sowas wie der deutsche Knecht Ruprecht, kommt allerdings in seiner Aufmachung als Dämon oder Teufel mit Hörnern, Maske und einem buschigen Fell viel bedrohlicher rüber. Die bösen Kinder soll er angeblich in seine Butte stecken und mit sich nehmen, in der Regel bleibt es aber bei einem sanften Streich mit der Reisigrute, die eher symbolischen Charakter hat. Die braven Kinder werden mit traditionellen Lebkuchen und Süßigkeiten belohnt, dazu zählen z.B. auch Trockenobst und Nüsse.    [...mehr]


Autor: Ariane

Weihnachten in Salzburg zu verbringen ist eine schöne Idee. Gerade wenn man sonst in einer grauen, tristen Großstadt lebt. Warum also nicht mal ein paar Tage ins Salzburger Land fahren und dort besinnliche Stunden erleben?!

Weihnachten in Salzburg ist wunderschön. Man stelle sich diese barocke Stadt nur mal schneebedeckt vor, mit ein wenig Sonne, die zwischen den herrlichen Bauten hervorblitzt. So wird das Salzburger Land schnell zum Märchenwald für Groß und Klein. Noch mehr Informationen rund um die Stadt gibt es auf dieser Homepage.

Weihnachten in Salzburg©flickr/Martina Rathgens

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Autor: Ariane

Wer sich schon Gedanken macht wo es in den Winterurlaub 2010 hingehen soll dem empfehle ich den Bayerischen Wald. Hier vereinen sich sportlicher Ski-Spaß und Romantik im Winter Wunderland.

Der Bayerische Wald ist wirklich ideal für den nächsten Winterurlaub. Hier kann man in den frisch gespurten Loipen Langlaufen, Schlitten fahren, durch den wunderschönen Winterwald laufen und sich hinterher eine Message im Wellnessbereich des Hotels gönnen. Aber auch Snowboarder können ihren Winterurlaub 2010 hier planen. Natürlich bieten Euch auch andere alpine Gebiete gute Voraussetzungen. Im Übrigen die Vierschanzentournee findet 2010 in Innsbruck statt. Die Wintersportfreunde unter Euch sollten das nicht verpassen.

Winterurlaub 2010©flickr/Ezzz

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Autor: Ariane

Der Grazer Dom gehört definitiv zu den Hauptsehenswürdigkeiten der zweitgrößten österreichischen Stadt. Seiner wechselvollen Geschichte verdankt er eine einzigartige Mischung aus gotischen und barocken Stilelementen.

Die Grazer Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer sich von ihrer beeindruckenden Atmosphäre überzeugen will kommt an einem Dombesuch nicht vorbei.

Entwicklung des Doms - ein Stück Grazer Stadtgeschichte

Friedrich III. errichtete die Kirche im 15. Jahrhundert. Während seiner Herrschaft war die dem Heiligen Ägidius geweihte Kirche zunächst Hofkirche und über einen Gang mit der Grazer Burg verbunden. Zwischen 1577 und 1773 wurde die Ägidiuskirche zum Sitz der Jesuiten, die den Bau um vier zusätzliche Seitenkapellen erweitern.

1786 wurde Graz zum Sitz der Seckauer Bischöfe und die Ägidiuskirche zur Grazer Domkirche. Während die Fassaden des Domes ursprünglich kunstvoll bemalt waren, zeugen von dieser Pracht heute nur noch vereinzelte Freskenreste. Das bekannteste erhaltene Fresko ist das “Gottesplagenbild”, das von Thomas von Villach stammen soll und an ein Schicksalsjahr der Grazer Stadtgeschichte erinnert. 1480 brachen mit Pest, Krieg und Heuschrecken gleich drei Plagen über die heutige steirische Landeshauptstadt  herein.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Schloss Tratzberg wurde an der Wende von Gotik zur Renaissance erbaut und liegt im Inntal bei Schwaz in Tirol. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz von Ulrich Goess-Enzenberg und wird von dessen Familie bewohnt.

Zusammen mit seiner Frau öffnete Ulrich Goess-Enzenberg das Schloss der Öffentlichkeit. Es werden Führungen für Erwachsene und Kinder angeboten, die von den heutigen Besitzern selbst durchgeführt werden und historische Fakten anschaulich in kleinen Geschichten, Märchen und Sagen näher bringen.

schloss-tratzberg ©wikipedia

Geschichte von Schloss Tratzberg

Zum ersten Mal wurde Schloss Tratzberg im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und diente als Grenzfeste gegen    [...mehr]


Autor: Ariane

Seit dem Oktober 1997 verwandelt die Mölltaler Gletscherbahn das zuvor nur im Sommer genutzte österreichische Skigebiet Mölltaler Gletscher in ein Ganzjahres-Skigebiet. Die unterirdische Standseilbahn befördert bis zu 1.600 Fahrgäste pro Stunde in die einzige Kärtner Gletscher-Skiregion.

Vor dem Bau der Stollenbahn blieb das Gebiet im Winter ungenutzt, weil die einzigen Strassen, die auf den Gletscher führen, dann von den gewaltigen Schneemassen unpassierbar gemacht werden. Nun kann auch im Winter Snowboard und Ski gefahren werden.

Technische Details der einzigen Gletscherbahn in Kärnten

In nur acht Minuten befördern die beiden Wagen des Mölltaler Gletscherexpress’ jeweils bis zu 236 Personen über die knapp 4,8 Kilometer lange Strecke, wobei ein Höhenunterschied von etwa 1.000 Metern überwunden wird. Das entspricht einer Geschwindigkeit von über 40 Stundenkilometern.

Dabei liegt die Talstation Flattach-Innerfragant in 1.255 Meter Höhe, und nach dem Aussteigen auf der Bergstation in rund 2.200 Meter Höhe kann man direkt in die nächsten Beförderungsmittel umsteigen, sofern man noch höher hinaus will. Bis auf den Gipfel des Schareck in 3.122 Meter Höhe kann man so fahren. Im Sommer lädt aber auch schon das Gebiet an der Bergstation zum Klettern ein.

Mölltaler Gletscherbahn, Kärnten, Österreich, 1.600 Fahrgäste pro Stunde, Standseilbahn, Kabinenbahn, Tunnel, ganzjährig

Doch wie funktioniert eine sogenannte Standseilbahn oder Drahtseilbahn überhaupt und warum gibt es auf der Strecke nur zwei Kabinen?

Die beiden Wagen sind über Drahtseile miteinander verbunden und nutzen denselben Schienenstrang. Während der eine Wagen oben abfährt, beginnt der untere    [...mehr]