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Autor: Ariane

Ein Naturerlebnis und ein großer Spaß besonders für Familien ist das Geocaching. Beim Urlaub in den Alpen ist die moderne Schatzsuche ein besonderer Tipp, der auch Kinder für Ausflüge in die Natur begeistern kann.

befunky_geocaching-alpen

Beim Geocaching in den Bergen bewegt man sich an der frischen Luft, erlebt die freie Natur und lernt schöne Orte und Wanderwege kennen, die man sonst vielleicht nicht gesehen hätte. Man schult nebenbei seinen Orientierungssinn und natürlich macht die Schatzsuche sehr viel Spaß!    [...mehr]


Autor: Ariane

Jedes Jahr wird die Alpenstadt des Jahres gekürt. Eine Auszeichnung, die nicht nur die Leistung einzelner Städte unterstreichen soll, sondern auch den Weg für effektive Zusammenarbeit ebnet.

Annecy Alpenstadt 2012

Dass Städte für besondere Verdienste in unterschiedlichen Bereichen ausgezeichnet werden, ist ja bekannt. Auch in der Alpenregion gibt es eine solche Auszeichnung. Hier wird die Alpenstadt des Jahres gekürt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Dass in den Alpen nicht immer alles Idylle ist, beweist uns Schriftsteller Jörg Maurer mit seinen Alpenkrimis. Sein Kommissar Jennerwein ist bereits so erfolgreich, dass er ihn mittlerweile schon zum vierten Mal auftreten lässt.

Föhnlage ©Fischer Verlag

Sterben, wo andere Urlaub machen – das ist das gängige Motto der Romane von Jörg Maurer. Und er hat damit einen beeindruckenden Erfolg. Sein jüngst erschienener Roman „Oberwasser” hat bereits die SPIEGEL-Bestsellerliste gestürmt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Zur Sicherheit bei einem Lawinenabgang trägt ein sogenannter Lawinenrucksack bei. Dennoch liefert das System keine Überlebensgarantie.

Zur Lawinenausrüstung gehören in jedem Fall ein LVS-Gerät, eine Lawinenschaufel, sowie eine Lawinensonde, doch die Sicherheit kann durch das Tragen eines Lawinenrucksacks noch erhöht werden. Auch wenn solche „Airbags” nicht ganz günstig sind und zudem eine intensive Wartung benötigen können sie Leben retten. Dazu sollte man jedoch gefasst bleiben, wenn man in eine Lawine gerät und den Auslösegriff nicht verstaut haben. Wem es gelingt ruhig zu bleiben, der hat gute Chancen an der Oberfläche zu bleiben.     [...mehr]


Autor: Ariane

Das Römische Reich konnte sich lange Zeit erfolgreich gegen seine Gegner behaupten. Doch mit Hannibal kam ein Feldherr, der bereit und fähig war ihm die Stirn zu bieten. Er wagte die Überquerung der Alpen und war neben den harten Wetterbedingungen auch feindlichen Angriffen ausgesetzt.

Der karthagische Feldherr Hannibal sollte sich als ernste Bewährungsprobe für das Römische Reich erweisen. Er verbrachte für damalige Zeit Unglaubliches. Er scharte 218 v.Chr. eine Streitmacht um sich und brach von Spanien aus auf, um schließlich die Alpen zu überqueren und von Norden her in Italien einzufallen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wem Rafting schon zu langweilig ist, sollte es mal mit Hydrospeed versuchen. Beim River-Boogie, wie es auch genannt wird, ist man nicht durch das Boot geschützt. Adrenalinkitzel ist bei dieser Extremsportart garantiert.

SLB6059Hydrospeed (c)Flickr/s.schmitz

Eigentlich ist Hydrospeed genauso wie Rafting – nur das Boot fehlt. Im Kampf gegen die Strömung und das manövrieren durch die Felsen im Fluss bietet Action in höchstem Maß. Mit einem kleinen Schwimmbrett ragt der Oberkörper noch gerade so aus dem Wasser. Ansonsten ist man dem reißenden Fluss ganz allein ausgeliefert.    [...mehr]


Autor: Ariane

Höhenangst macht vielen zu schaffen und kann bei einem Urlaub in den Bergen relativ hinderlich sein. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, der Angst entgegenzutreten. Überwinden Sie die Scheu vor der Höhe zum Beispiel bei der Fahrt mit einer Seil- oder Bergbahn.

Quelle: flickR/hydro-xy

Der Blick in die Tiefe verursacht bei vielen Menschen ein beklemmendes Gefühl und sorgt für zitternde Knie. Dies kann auf Berggipfeln aber auch auf Brücken, Aussichtstürmen und Leitern geschehen.     [...mehr]


Autor: Ariane

In der Schweiz gibt es nicht nur eine der niedrigsten Arbeitslosenquote der Welt, es herrscht auch immer Bedarf nach gut ausgebildeten Fachkräften. Immer mehr Menschen ziehen deswegen den Umzug ins Ausland in Betracht.

Arbeiten in der Schweiz ©Flickr.com/Wouter Verhelst

Arbeiten und leben in der Schweiz

Das Arbeiten in der Schweiz wird unter Deutschen immer beliebter. So gehen nicht nur immer mehr Menschen aus den neuen Bundesländern zum Arbeiten in das benachbarte Land, auch für Schüler und Studenten kann ein Job in der Schweiz ein lukrativer Ferienjob sein. Neben Ingenieuren/innen, Handwerker/innen und Fachkräfte im Finanzwesen, sorgt natürlich der Tourismus in der Saison auch immer für einen großen Bedarf an Service-Personal wie Köche/innen und Rezeptionisten/innen.
Deutsche Staatsbürger mit einem EU Pass können ohne Arbeitserlaubnis in der Schweiz arbeiten, müssen aber eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Die gibt es mit dem unterschriebenen Arbeitsvertrag beim Migrationsamt im jeweiligen Kanton. Für Saisonkräfte gibt es auch Kurzaufenthaltbewilligungen, die maximal ein Jahr gültig sind und sich nach der Länge des Arbeitsverhältnis richten.
In der Schweiz verdient man zwar mehr, als in Deutschland, dafür ist der Lebensunterhalt auch erheblich kostspielig. Gerade für die Miete geht sehr viel Geld weg, vor allem, wenn man seinen neuen Lebensmittelpunkt in Ballungsräume wie Basel und Zürich verlegen will.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Entstehung der Alpen klingt recht kurios, ist aber nur natürlich. Denn da wo heute das weltbekannte Hochgebirge steht war einst nur Gewässer. Heute sind die Alpen das höchste Gebirge im Inneren Europas und sind circa 1200 Kilometer lang.

Das Alpenland erstreckt sich vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die Entstehung der Alpen ist als mehrstufiger Prozess zu verstehen, der vor mehr als 135 Millionen Jahren, an der Wende von der Jura- zur Kreidezeit, entstand und zu der geologische Auffaltung dieses Hochgebirges immens beigetragen hat.

Entstehung der Alpen©flickr/paalia

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Autor: Ariane

Weihnachten wird in Österreich meist noch ganz traditionell gefeiert. Die Weihnachtsbräuche sind tief durch die christliche Religion verankert, auch wenn viele österreicher gar nicht mehr streng gläubig sind. Von der Kommerzialisierung des Weihnachtsfests, etwa durch den Coca Cola Weihnachtsmann, ist man, Christkindl und Krampus sei Dank, noch weit entfernt.

Weihnachten und Traditionen in Österreich – von Krampus und Christkindl  ©Flickr.com/Scott M

Weihnachten und Traditionen in Österreich

Die Vorweihnachtzeit wird in Österreich ganz besinnlich mit einem Adventkranz gefeiert, an dem an allen vier Sonntagen vor Weihnachten eine Kerze mehr angezündet wird. In gemütlicher Stimmung versucht man sich dem vorweihnachtlichen Trubel zu entziehen und die Tage in Ruhe und Andacht zu erleben. Auf traditionellen Christkindlmärkten, zu denen Weihnachtsmänner in der Aufmachung des Coca Cola Gabenbringers, keinen Zutritt haben , kann man Weihnachtsschmuck und Kunsthandwerk-Geschenke erstehen.

Von Krampus und Christkindl

In der Adventzeit, die in Österreich tatsächlich ohne ‘S’ nach dem ‘Advent’ geschrieben wird, bildet der Abend des 5. Dezember einen besonderen Höhepunkt. Hier erscheint den österreichischen Kindern der heilige St. Nikolaus, der begleitet vom Krampus in einem Bischofsgewand und dem gebogenem Stab daherkommt. Der Krampus ist sowas wie der deutsche Knecht Ruprecht, kommt allerdings in seiner Aufmachung als Dämon oder Teufel mit Hörnern, Maske und einem buschigen Fell viel bedrohlicher rüber. Die bösen Kinder soll er angeblich in seine Butte stecken und mit sich nehmen, in der Regel bleibt es aber bei einem sanften Streich mit der Reisigrute, die eher symbolischen Charakter hat. Die braven Kinder werden mit traditionellen Lebkuchen und Süßigkeiten belohnt, dazu zählen z.B. auch Trockenobst und Nüsse.    [...mehr]


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