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Autor: Ariane

Das Römische Reich konnte sich lange Zeit erfolgreich gegen seine Gegner behaupten. Doch mit Hannibal kam ein Feldherr, der bereit und fähig war ihm die Stirn zu bieten. Er wagte die Überquerung der Alpen und war neben den harten Wetterbedingungen auch feindlichen Angriffen ausgesetzt.

Der karthagische Feldherr Hannibal sollte sich als ernste Bewährungsprobe für das Römische Reich erweisen. Er verbrachte für damalige Zeit Unglaubliches. Er scharte 218 v.Chr. eine Streitmacht um sich und brach von Spanien aus auf, um schließlich die Alpen zu überqueren und von Norden her in Italien einzufallen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wem Rafting schon zu langweilig ist, sollte es mal mit Hydrospeed versuchen. Beim River-Boogie, wie es auch genannt wird, ist man nicht durch das Boot geschützt. Adrenalinkitzel ist bei dieser Extremsportart garantiert.

SLB6059Hydrospeed (c)Flickr/s.schmitz

Eigentlich ist Hydrospeed genauso wie Rafting – nur das Boot fehlt. Im Kampf gegen die Strömung und das manövrieren durch die Felsen im Fluss bietet Action in höchstem Maß. Mit einem kleinen Schwimmbrett ragt der Oberkörper noch gerade so aus dem Wasser. Ansonsten ist man dem reißenden Fluss ganz allein ausgeliefert.    [...mehr]


Autor: Ariane

Höhenangst macht vielen zu schaffen und kann bei einem Urlaub in den Bergen relativ hinderlich sein. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, der Angst entgegenzutreten. Überwinden Sie die Scheu vor der Höhe zum Beispiel bei der Fahrt mit einer Seil- oder Bergbahn.

Quelle: flickR/hydro-xy

Der Blick in die Tiefe verursacht bei vielen Menschen ein beklemmendes Gefühl und sorgt für zitternde Knie. Dies kann auf Berggipfeln aber auch auf Brücken, Aussichtstürmen und Leitern geschehen.     [...mehr]


Autor: Ariane

In der Schweiz gibt es nicht nur eine der niedrigsten Arbeitslosenquote der Welt, es herrscht auch immer Bedarf nach gut ausgebildeten Fachkräften. Immer mehr Menschen ziehen deswegen den Umzug ins Ausland in Betracht.

Arbeiten in der Schweiz ©Flickr.com/Wouter Verhelst

Arbeiten und leben in der Schweiz

Das Arbeiten in der Schweiz wird unter Deutschen immer beliebter. So gehen nicht nur immer mehr Menschen aus den neuen Bundesländern zum Arbeiten in das benachbarte Land, auch für Schüler und Studenten kann ein Job in der Schweiz ein lukrativer Ferienjob sein. Neben Ingenieuren/innen, Handwerker/innen und Fachkräfte im Finanzwesen, sorgt natürlich der Tourismus in der Saison auch immer für einen großen Bedarf an Service-Personal wie Köche/innen und Rezeptionisten/innen.
Deutsche Staatsbürger mit einem EU Pass können ohne Arbeitserlaubnis in der Schweiz arbeiten, müssen aber eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Die gibt es mit dem unterschriebenen Arbeitsvertrag beim Migrationsamt im jeweiligen Kanton. Für Saisonkräfte gibt es auch Kurzaufenthaltbewilligungen, die maximal ein Jahr gültig sind und sich nach der Länge des Arbeitsverhältnis richten.
In der Schweiz verdient man zwar mehr, als in Deutschland, dafür ist der Lebensunterhalt auch erheblich kostspielig. Gerade für die Miete geht sehr viel Geld weg, vor allem, wenn man seinen neuen Lebensmittelpunkt in Ballungsräume wie Basel und Zürich verlegen will.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Entstehung der Alpen klingt recht kurios, ist aber nur natürlich. Denn da wo heute das weltbekannte Hochgebirge steht war einst nur Gewässer. Heute sind die Alpen das höchste Gebirge im Inneren Europas und sind circa 1200 Kilometer lang.

Das Alpenland erstreckt sich vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die Entstehung der Alpen ist als mehrstufiger Prozess zu verstehen, der vor mehr als 135 Millionen Jahren, an der Wende von der Jura- zur Kreidezeit, entstand und zu der geologische Auffaltung dieses Hochgebirges immens beigetragen hat.

Entstehung der Alpen©flickr/paalia

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Autor: Ariane

Weihnachten wird in Österreich meist noch ganz traditionell gefeiert. Die Weihnachtsbräuche sind tief durch die christliche Religion verankert, auch wenn viele österreicher gar nicht mehr streng gläubig sind. Von der Kommerzialisierung des Weihnachtsfests, etwa durch den Coca Cola Weihnachtsmann, ist man, Christkindl und Krampus sei Dank, noch weit entfernt.

Weihnachten und Traditionen in Österreich – von Krampus und Christkindl  ©Flickr.com/Scott M

Weihnachten und Traditionen in Österreich

Die Vorweihnachtzeit wird in Österreich ganz besinnlich mit einem Adventkranz gefeiert, an dem an allen vier Sonntagen vor Weihnachten eine Kerze mehr angezündet wird. In gemütlicher Stimmung versucht man sich dem vorweihnachtlichen Trubel zu entziehen und die Tage in Ruhe und Andacht zu erleben. Auf traditionellen Christkindlmärkten, zu denen Weihnachtsmänner in der Aufmachung des Coca Cola Gabenbringers, keinen Zutritt haben , kann man Weihnachtsschmuck und Kunsthandwerk-Geschenke erstehen.

Von Krampus und Christkindl

In der Adventzeit, die in Österreich tatsächlich ohne ‘S’ nach dem ‘Advent’ geschrieben wird, bildet der Abend des 5. Dezember einen besonderen Höhepunkt. Hier erscheint den österreichischen Kindern der heilige St. Nikolaus, der begleitet vom Krampus in einem Bischofsgewand und dem gebogenem Stab daherkommt. Der Krampus ist sowas wie der deutsche Knecht Ruprecht, kommt allerdings in seiner Aufmachung als Dämon oder Teufel mit Hörnern, Maske und einem buschigen Fell viel bedrohlicher rüber. Die bösen Kinder soll er angeblich in seine Butte stecken und mit sich nehmen, in der Regel bleibt es aber bei einem sanften Streich mit der Reisigrute, die eher symbolischen Charakter hat. Die braven Kinder werden mit traditionellen Lebkuchen und Süßigkeiten belohnt, dazu zählen z.B. auch Trockenobst und Nüsse.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wer sich schon Gedanken macht wo es in den Winterurlaub 2010 hingehen soll dem empfehle ich den Bayerischen Wald. Hier vereinen sich sportlicher Ski-Spaß und Romantik im Winter Wunderland.

Der Bayerische Wald ist wirklich ideal für den nächsten Winterurlaub. Hier kann man in den frisch gespurten Loipen Langlaufen, Schlitten fahren, durch den wunderschönen Winterwald laufen und sich hinterher eine Message im Wellnessbereich des Hotels gönnen. Aber auch Snowboarder können ihren Winterurlaub 2010 hier planen. Natürlich bieten Euch auch andere alpine Gebiete gute Voraussetzungen. Im Übrigen die Vierschanzentournee findet 2010 in Innsbruck statt. Die Wintersportfreunde unter Euch sollten das nicht verpassen.

Winterurlaub 2010©flickr/Ezzz

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Autor: Ariane

Die Trachtenmode in den Alpen hat eine Jahrhunderte alte Geschichte und ist gerade mit ihrem Dirndl und der Lederhose bei vielen internationalen Touristen ein Symbol für den Süddeutschen Raum geworden. Die Trachten der Alpenregion unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. Von den Farben, der Länge der Kleider, dem Materialien und sogar der Art der Knöpfe.

Als älteste noch getragene Tracht Mitteleuropas ist die Bregenzerwälder Tracht. Das Überkleid ist von schwarzer Farbe und etwa knöchellang. Ursprünglich war das Kleid aus weißer Leinwand und wurde dann später mit Ochenblut schwarz gefärbt. Der besonders prachtvoll verzierte Gürtel verlieh den Frauen aus Bregenzerwald den Ruf sie seien besonders eitel.

Mit dem 18. Lebensjahr durften junge Frauen am Osterfeiertag das erste Mal ihr Dirndl tragen. Über das auffällige Mieder wurde jedoch eine schwarze Jacke, der Schalk, getragen.

Trachtenmode in den Alpen – das Dirndl

Das typische Dirndl, wie wir es heute aus der Mode kennen, stammt aus dem Salzkammergut und wurde im 19. Jahrhundert populär. Das Ausseer Dirndl, wie es auch genannt wird, war ursprünglich ein Unterkleid an das ein Kittel genäht wurde. Diese einfache Tracht wurde von den Mägden bei der täglichen Arbeit getragen und gefiel den Städterinnen jedoch so gut, dass sie ebenfalls anfingen diese Kleider zu tragen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Gletschertouren sind mitunter deshalb so beliebt, weil man sie das ganze Jahr lang machen kann und die schönsten Gletscher sind in Österreich zu finden, ergo optimal für Gletschertouren.

Doch sie bergen auch einige Gefahren, die man keinesfalls unterschätzen sollte. Aufgrund der Gletscherspalten sollte man so eine Gletschertour aber nie ohne ortskundigen Führer unternehmen.

Zweifelsohne, so eine Wanderung über einen Gletscher ist nachhaltig beeindruckendes Erlebnis und den Ausblick hat man wohl auch nicht alle Tage. Eine sportliche Herausforderung, die man als unerfahrener Wanderer keinesfalls alleine unternehmen sollte, sondern immer in Begleitung eines kundigen Gletscherführers.

Gletscher © Flickr by JackVersloot

Denn bei einem Gletscheraufstieg lauern viele, lebensgefährliche Gefahren. Breite Spalten und Tiefen bis zu 40m. Häufig noch von Schnee bedeckt und daher nur schwer zu erkennen.

Eine gute Ausrüstung sollte also bei einer Gletschertour selbstverständlich sein.

Ein Eldorado für Bergwanderer und Gletscherfans ist Österreichs höchstes Kirchdorf Wanden in Obergurgl im Ötztal.

Es ist ein exzellenter Ausgangspunkt für Gletschertouren in Österreich.

Ich habe mir das nicht 2x sagen lassen und mir mal die schönsten Orte in den Bergen zum wandern nach und nach angesehen und will davon mal zusammenfassend berichten.

Eine Gipfeltour zum Zirmkogl , Aufstieg 3.280 m
Das ist wirklich nur etwas, für fortgeschrittene Bergsteiger, denn der Anstieg über die Seenplatte bis zum Gurgler Schartl (2.932 m) war doch recht anspruchsvoll. Der grandiose Ausblick über den Stockferner entschädigte mich aber für die Anstrengung des Aufstiegs, die vom Ortler bis weit runter in den Süden reicht.

Gletschertour über den Rotmoosferner zur Zwickauerhütte, Aufstieg 2.980 m
Mit dem Gletscherlift ging es rauf auf den “Hohe Mut” in luftige 2.670 Metern Höhe, von dort ging es über den Mutsattel bis zu den Ausläufern des Rotmoosgletschers.
Gesichert in einer angeseilten Mannschaft ging es weiter über einen schneeweißen Gletscher, rauf zum Rotmossjoch, der in 3.055m Höhe liegt, von dort ging es weiter über die Grenzen des Alpenhauptkamms zur Zwickerauerhütte.
Hier folgte zum Glück eine ausgiebige Rast, die wir alle dringend nötig hatte, bevor der Abstieg nach Pfelders in hinteren Passeiertal in Angriff genommen wurde.

Dann gab es dann noch die sogenannte Granatenwanderung
Sie führte mich ins ins Gaisber- und Rotmoostal, entlang eines Gletscherlehrpfades und der Überschreitung des Überschreitung Mutsattels. Hier gibt es die Fundstellen des Ötztaler Almandin Granaten, sie sind ein besonderer  sind eine besondere Attraktion für Mineraliensammler. Einige haben sogar, mit etwas Glück, eine schönes Stück gefunden, eingebettet in Glimmerschiefer.

Zum Schluss will ich noch von Piccardwanderung in Österreich erzählenSie ging 
über den großen Gurgler Ferner zum berühmten Landeplatz des Stratosphären-Ballons von Prof. Auguste Piccard im Jahre1931. Auch hier hat man wieder eine beträchtliche Höhe zu bewältigen, denn der Aufstieg zur Karlsruherhütte und dem Schwärzenkamm ist nicht so leicht, hat man ihn aber geschafft, entlohnt  Hochwildehaus auf 2.900 m. Am schönsten aber war der Abstieg über den Gurgler Ferner und Ramolweg, dessen einzigartige Gebirgsflora mich ganz besonders beeindruckt hat.    [...mehr]


Autor: Ariane

Ausgedehnte Skigebiete und eine herrliche Wanderlandschaft in den Alpen: Die Schweiz hat für Touristen viel zu bieten. Daher sind Pensionen in der Schweiz in jeder Preisklasse fast überall zu finden.

Alpen © flickr / Ai@ce

Bed-and-Breakfast-Pension in der Schweiz

Neben Hotels oder Jugendherbergen gibt es in der Schweiz auch zahlreiche Bed and Breakfast Unterkünfte bei privaten Anbietern. Meistens befindet sich das Gästezimmer inmitten des Wohnhauses, so dass man das schweizerische (Familien-) Leben hautnah miterleben kann. So ist auch der Kontakt zu den Gastgebern häufig enger und persönlicher, als es in großen Hotelanlagen sein kann.

Im Internet gibt es Portale, auf denen man online die Unterkunft in der Schweiz buchen kann. Außerdem können dort Bewertungen von anderen Gästen angesehen werden, so dass einem entspannten Urlaub nichts mehr im Wege steht. Einen Link zu dem Portal findet ihr hier.    [...mehr]


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