» Radtouren

Autor: Ariane

Museumobil card heißt die neue Idee für alle die quer durch Südtirol reisen und gleichzeitig die schönsten Museen besichtigen wollen. Mobil sein dank Nahverkehr und Kunst und Kultur in Museen bestaunen. Alles in einem mit der Museumobil card.

Mit der Museumobil card verbindet man die öffentlichen Verkehrsmittel sowie den Eintritt zu Museen. Laut Suedtirol.info kann man die neue Karte ab dem 1. August 2009 in Südtirol nutzen. Besucher können dann von A nach B und sich gleichzeitig wahlweise das Jagd- und Fischereimuseum auf Schloss Wolfsthurn, das  Archäologiemuseum in Bozen oder das Touriseum in Meran besichtigen. Oder wie wärs mit dem Spielzeugmuseum?!

Museumobil Card©flickr by jonaycp

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Autor: Ariane

Der Herzogstand. Den Berg in den Bayerischen Voralpen muss man gesehen haben. Einmal auf den Herzogstand wandern und diese atemberaubende Aussicht genießen. Oder auch, für Faule und Fußkranke, mit der Herzogstandbahn nach oben fahren.

Der Herzogstand ist 1732 Meter hoch. Er liegt  am Rande der Alpen, quasi direkt  über dem Kochelsee. Die moderne Seilbahn macht ihn sehr einfach zugänglich. Auch das Hinaufwandern hat seinen Reiz. Oben angekommen wird selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt.

Herzogstand©flickr.com/Allie Caulfield

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Autor: Ariane

1738 Meter hoch ist der Grünten und wird deswegen oft als „Wächter vom Allgäu“ bezeichnet. Nahe Immenstadt, nicht weit vom Grünten befinden sich der Große und der Kleine Alpsee und damit ist diese herrliche Region mitten im Allgäu geografisch abgesteckt.

Nach der Auffahrt kommt die Aussicht ©pl_jakub/ Flickr

Hier gibt es alles, was das Herz des Alpenfans begehrt, von rauen Felsen über sanfte Schluchten und grüne Hügel bis zu kristallblauen Bächen. Deswegen lädt die Region auch zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten ein und lockt vor allem jede Menge Mountainbiker an. Am Grünten findet sich eine der steilsten Auffahrten des Allgäus, Adrenalin-Kicks sind da quasi Programm. Der Lohn für die harte Arbeit ist ein unbeschreibliches Panorama.

Beliebt bei Bikern und Wanderern ist der noch junge, weil erst im Januar eröffnete Naturpark Nagelfluhkette.

Da wäre zum einen für Wanderer die Rundwanderung „Toter Bär“:
Zehn Kilometer lang inklusive 606 Höhenmetern, Dauer etwa vier Stunden, Ausgangsort ist Gunzesried. Konditionell und technisch ist diese Wanderung recht leicht- da kann man in Ruhe die Aussichten genießen. Benannt ist der Rundwanderweg nach dem Ort, an dem 1764 der letzte Bär der Region erlegt wurde. Auf dem Reuteweg geht es in Richtung Reute, dann links über die Käser Alpe und die Sennalpe Oberberg zum Mittag und weiter der Ausschilderung nach bis zum Gipfel des Bärenköpfle. Der Weg geht dann weiter nach Steinbach und entlang der Alpe Vorderkrumbach zur Alpe Dürrehorn. Von dort führt der Rundweg zurück nach Gunzesried.

Zum Mountainbiking lockt vor allem die Mittag-Panorama-Runde. Diese führt über 1100 Höhenmeter und über eine Strecke von 34 Kilometern und dauert etwa 3,5 Stunden. Der Anspruch ist mittelschwer, besonders zwei Anstiege fordern doch einiges an Kondition. Start und Ziel ist Immenstadt. Von dortigen Friedhof geht es über den Steigbachtobel und die Hölzerne Kapelle zur Mittelstation des Mittag. Weiter über Sennalpe Oberberg und Käser Alpe nach Gunzesried. Über die Gunzesrieder Säge und das Berghaus Blässe geht dann der zweite Anstieg zum Vorderen Hüttenberg und dann zum Allgäuer Berghof. Über den Panoramaweg erreicht man dann das Ofterschwanger Horn, dann geht es über Melk-Hütte und die Geißrücken Alpe zurück zur Gunzesrieder Säge und via Seifriedsberg und Iller Radweg zurück zum Ausgangsort in Immenstadt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die “Streif” in Kitzbühel ist nicht nur etwas für Skifahrer, sondern steht im Sommer auch Mountainbikern zur Verfügung.

Mountainbike, MTB ©anikki6/ Flickr

Die Moutainbiking-Routen orientieren sich an den Skiabfahrten Blaufeld, Asten, Saukaser, Fleck, Pengelstein und natürlich der “Streif” und jede Runde bedeutet eine Kletterei von bis zu 1200 Höhenmeter. Vier bis sechs Stunden Zeit sollte man einplanen, je nach ausgewählter Strecke.

Aber es lohnt sich! Auch wenn einige Anstiege nur schwer zu erklimmen sind. Aber wer dann mal oben ist und genug Nerven besitzt, der kann sich mit einer Abfahrt durch “Mausefalle” oder “Streif” einen absoluten Adrenalinkick verpassen.

Bei wem die Kondition nicht ausreicht oder wer schlicht keinen Bock auf die Tour nach oben hat, der kann auch mit der Gondel hochfahren- das Rad darf in der Bergbahn sogar kostenlos mitfahren!

“Experts only” heißt es dann beim Ehrenbachtrail, der wirklich nur für die ganz besonders nervenstarken MTBler ist. Durch den Ehrenbachgraben entlang der Astenalm geht es, die Streckenführung ist hierbei extrem schwierig- eben wirklich nur was für die absoluten Cracks.

Andere der Strecken eignen sich aber auch für Genussfahrer, die gerne die Landschaft erleben wollen und auch ohne den Geschwindigkeitskick auskommen. Vom Gebirgsstock des Wilden Kaisers über die Gipfel der Kitzbüheler Alpen, zu den Flanken des Großglockners und des Großvenedigers und mittendrin immer wieder das Kitzbüheler Horn- schöner gehts kaum noch. Nur Anfänger sollten sich hier nicht unbedingt in die Pedale wagen, dafür sind alle Strecken dann doch zu anspruchsvoll.

Anfahrt:
Innsbrucker Autobahn bis Ausfahrt Wörgl (Achtung: Maut), weiter nach Kirchberg oder Kitzbühel.

Und hier ein kleiner (ruhiger) Eindruck vom Ehrenbachtrail:



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Autor: Ariane

Der Winter verabschiedet sich allmählich und da wird es Zeit, das Rad wieder zu entmotten.
Das Berner Oberland in der Schweiz bietet für Mountainbiker viele schöne Strecken an.

Mountainbiking durch die Berge ©thazit/ Flickr

Rund um den beliebten Schweizer Ferienort Adelboden finden sich beispielsweise Strecken für alle Ansprüche. Vom gemütlichen Veloweg über anspruchsvolle Mountainbiking-Wege bis zum Geschicklichkeitsparcour ist in der Region Adelboden/ Frutigen wirklich alles zu finden. Rund 20 beschilderte Velo- und Mountainbike-Routen stehen zur Auswahl, an deren Ende reizvolle Ausflugsziele stehen.

Eine beliebte Tour ist die 21 Kilometer lange Vogellisi-Tour von Adelboden nach Frutigen. Über eine kleine Straße geht es ins Bunderlental und zum Bunderwasserfall, weiter nach Elsigbach und über Reinisch nach Frutigen. Die Tour ist asphaltiert und leicht zu fahren.

Ebenfalls beliebt, aber weitaus anspruchsvoller ist die Rundtour Silleren. Sie führt von Adelboden zum Sillerenbühl und wieder zurück und umfasst 18 Kilometer. Los geht es ab der Rehärtibrücke, von dort über eine ansteigende Straße über Gilbach nach Bergläger. Wer die Tour vereinfachen oder abkürzen möchte, kann hier auf die Gondelbahn umsteigen. Wer dies nicht möchte, sollte sich auf einen steilen Aufstieg gefasst machen, doch dafür wird man auf dem Sillerenbühl mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. Nach ausreichend Erholung geht es zurück über Aebi und Gilbach oder auch Schermtanne. Der größte Teil der Tour führt über asphaltierte Straßen und gilt als anspruchsvoll.

Eien echte Herausforderung -auch für geübte MTBler- ist der Engstligen-Loop. Er führt über eine Distanz von 57 Kilometern und sagenhafte 2590 Höhenmeter. Die Route verläuft etwa in Form eines Kleeblatts- das bietet die Möglichkeit, die Tour jederzeit abzubrechen, wenn es dann doch zu anstrengend wird. Und anstrengend wird es definitiv! Steile Abhänge, ein Singletrack an den anderen gereiht und jederzeit einen genialen Ausblick auf die Region Adelboden bis hin zum Wildstrubel-Massiv bietet diese Strecke - und fordert dafür extrem bei Technik und Kondition.
Die beste Fahrzeit ist von Juni bis Oktober und man sollte bis zu sieben Stunden für die Tour einplanen.

Weitere Infos zu dieser und anderen Touren gibt es auf Bike-Explorer.ch.    [...mehr]


Autor: Petra

“Die eigentliche Entdeckungsreise besteht nicht im Kennen lernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.” (Marcel Proust)

Blick über den Höglwörther See/©privatAuf den ersten Blick mag das kleine bayerische Städtchen Höglwörth langweilig wirken. Mit seinen typischen Bauernhäusern und Höfen passt es sich perfekt in die oberbayrische Idylle ein. Auch der kleine See passt nahezu ideal. Doch sieht man genau hin, erkennt man die Schönheit dieses Fleckens.

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Autor: Petra

Der Fockenstein mit seinen 1562 m mag nicht der höchste Berg der Tegernsee-Region sein aber sicherlich einer der schönsten und gemütlichsten.

Blick auf die Aueralm Wer jedoch die Einsamkeit und Ruhe der Berge sucht, der sollte diesen Berg meiden. Denn durch seine leichten Aufstiege, die weder an die Technik noch an die Kondition besondere Anforderungen stellen, ist dies der Ideale Familienberg.    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Südtiroler Berg- und Mountainbikefüher Tobias Fischnaller liebt das Extreme.
Nun ruft er zum 2. Mal auf zu einem Bike-Erlebnis der außergewöhnlichen Art auf: 175 Kilometer und 6000 Höhenmeter in Form einer 24 Stunden Alpenüberquerung.

Zur Vorbereitung des Abenteuers bietet Tobias Fischnaller auch gleich die passende Lektüre, die Lust macht auf mehr ©Athesia Spectrum

Die 24 Stunden Alpenüberquerung ist der ultimative Event für alle TransAlp- und Marathon erfahrenen Bikerinnen und Biker!

Vom Startort Maurach am Achensee geht es über die Tuxer- und Zillertaler Alpen bis zur Fane Alm am Fuße der Pfunderer Berge.
Damit aber nichts falsch verstanden wird: Das Ganze hat keinen Renncharakter, sondern wird als geführte Tour organisiert.
Hüttenrast, Verpflegung mit warmen Mahlzeiten auf der Strecke und technische Unterstützung sind selbstverständlich inklusive. Durchhalten und Ankommen sind das Ziel.
Sollte dennoch einem Teilnehmer die Puste ausgehen, hat er die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und zum Zielpunkt gefahren zu werden.

Zum großen Finale steigt in der Almenregion Gitschberg-Jochtal eine Riesenfete mit Musik und Almbuffet.
Gemeinsam mit den Trekkern von Hans Kammerlanders 24 Stunden Wanderung, die parallel stattfindet, feiert man dann die außergewöhnliche Leistung zu Recht, will ich meinen.

Für die 24 Stunden TransAlp wurden 3 Angebotspakete zusammengestellt:

  • Leistungen Package 1:
    24 Stunden Führung von Tobias Fischnaller und je nach Teilnehmerzahl ggf. weitere BikeAlpin Tourguides, Abschlussfest mit Musik und Buffet, Begleitfahrzeug und Transport von persönlichem Gepäck zum Ziel, 24 Stunden TransAlp Urkunde, 24 Stunden TransAlp-Shirt. Reisepreis: € 129,00
  • Leistungen Package 2: alle Leistungen aus Package 1 plus: Rücktransfer nach Maurach am Achensee, Übernachtung nach dem Marathon im 3 Sterne Hotel inkl. Frühstück, Transfer vom Ziel ins Hotel. Reisepreis: € 220,00 (Einzelzimmeraufschlag: € 15,00)
  • Leistungen Package 3 - Vorbereitungswoche: alle Leistungen aus Package 1 plus:
    4 Tagestouren mit Tobias Fischnaller, 7 Übernachtungen im 3-Sterne Hotel im DZ, 6x Frühstück und 6x Abendessen, Transfer zum Start nach Maurach, Transfer vom Ziel ins Hotel
    Reisepreis: € 730,00 (Einzelzimmeraufschlag: € 70,00). Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Termin:
    Die 24 Stunden TransAlp startet am 25.07.2008 um 18:00 Uhr.

    Höhenmeter bergauf: 6000.
    Die Höhenmeter sind auf 5 Anstiege verteilt.
    Es gibt keine Tragepassagen und nur 3 kurze Schiebepassagen.

    Gesamtkilometer: 175

    Bikedauer: 24 Stunden

    Voraussetzung für die Teilnahme: Absolute Gesundheit und beste Kondition.

    Ein persönlicher Tipp zur Vorbereitung von Profi Tobias Fischnaller: „Um die 24 Stunden TransAlp durchhalten zu können, ist es ideal, wenn man vorab bereits 1.500 bis 2.000 Kilometer in den Beinen hat.“

    Streckenführung: Maurach am Achensee – Jenbach – Weerberg – Weidenerhütte – Geisljoch – Lanersbach – Finkenberg – Dornauberg – Breitlahner – Schlegeisspeicher – Pfitscherjoch – Pfitscherjochhaus – Kematen – Flatschjoch – Sterzing – Mauls – Valserjoch – Valsertal – Fane Alm

    www.tofisch.com
    www.bikealpin.de
    www.almen.it    [...mehr]


    Autor: Ariane

    Im schönen Adelboden in der Schweiz kann man bekanntlich auch im Sommer allerhand unternehmen, zum Beispiel einfach mal so mit dem Mountainbike downhill düsen. Mir wird bei dem Anblick ja ein bisschen mulmig, auf solchen Wegen kann ich grad mal laufen, da will ich da ganz sicher nicht FAHREN. Aber ich bin ja auch kein MBT-Freak.
    Vorsicht, schaltet eure Lautsprecher leise, der Fahrtwind bläst mächtig ;-)



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    Autor: Ariane

    Nach Teil 1 mit allgemeinen Informationen und Teil 2, bei dem es sich um den Winter im Walliser Lötschental dreht, folgt nun Teil 3 mit einem kleinen Vorgeschmack auf den Sommer in den Walliser Bergen.

    Die ideale Lage des Lötschentals lädt natürlich nicht nur in der kalten Jahreszeit zum Wintersport ein, sondern macht das Tal im Sommer zum perfekten Ort für Wandern in den Alpen, Unternehmungen mit dem Mountainbike, für Klettertouren in den Bergen und vieles vieles mehr.

    Besonders die mehr als 200km gut ausgeschilderter Wanderwege laden zu erholsamen Märschen ein ariane01.jpg, entlang an kleinen Seen, Weiden und Wiesen, über Gletscher und hinauf zu Berghütten, von denen aus man einen gigantischen Blick ins Tal hat. Es bietet sich zum Beispiel für Familien mit Kindern die Wanderung entlang der Fafleralp auf dem sogenannten Sagenweg an. Gute drei Stunden ist man auf der leichten Wanderung unterwegs und erfährt dabei zahlreiche spannende Geschichten aus der Lötschentaler Sagenwelt.

    Wer sich etwas mehr anstrengen möchte, kann auch die Rund-Wanderung von der Fafleralp zum Gletschertor unternehmen.
    Diese dauert ebenfalls um die drei Stunde, ist jedoch etwas anspruchsvoller und erfordert größte Aufmerksamkeit beim Lesen der Markierungen. Vom Parkplatz Fafleralp aus geht es taleinwärts, über die Lonza-Brücke und in Richtung Grundsee, von dort aus weiter Richtung Guggistafeln beziehungsweise Guggisee; von dort beginnt der Abstieg zurück zur Fafleralp.

    ariane02.jpg

    Gute 1000 Höhenmeter bewältigt man auf der dreistündigen Wanderung von Ferden nach Obers Färda, etwas mehr Ausdauer und Zeit erfordert der beinah fünfstündige Aufstieg auf den 2796 Meter hohen Niwen, von dem aus man jedoch einen wunderbaren Ausblick über das Rhonetal genießen kann. Der Aufstieg startet an der Faldumalp und dauert bis zum Gipfel etwa 2,5 Stunden; der Abstieg geht deutlich schneller.

    Von der Lauchernalp aus empfiehlt sich der gut eine Stunde und 30minütige Rundweg zum 2593 Meter hohen Hockenkreuz ( Hockuchriz). Von dort geht es weiter bergab zur Kummenalp, wo ein Gasthaus steht und hernach über den Höhenweg Lötschental zurück zur Lauchernalp. Bei mäßigem Tempo dauert diese Wanderung gute vier Stunden insgesamt.

    Lötschental Tourismus bietet in seinem Wochenprogramm ariane05.jpgjeweils eine geführte Gletscherwanderung sowie eine Vogel- und Wildbeobachtung an und hält natürlich zahlreiche Informationen zu diesen und noch etlichen anderen Wanderungen parat.

    Wer sich lieber zweirädrig fortbewegen möchte, kann sich beim Lonza Sport in Blatten ein passendes Mountainbike (Downhill- oder Freeride) leihen und eine der ausgeschilderten MTB-Routen folgen.

    Wer klettern möchte, wendet sich am besten an Pius Henzen, seines Zeichens Bergführer für die Tourismusregion Lötschental (Tel: +41 (0)27 939 16 04). Für die Grundbedürfnisse des Kletterers mag jedoch auch die Kletterwand hinter dem Berghaus Lauchern auf der Lauchernalp genügen.

    Neben den erwähnten Möglichkeiten bietet das Lötschental natürlich noch viel mehr: Drachenfliegen, Paragliding, Golf und Minigolf, Thermalbäder und und und… - aber das müssen Sie schon selbst rausfinden :-)




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