» News

Autor: Ariane

Der Advent beginnt und im Alpenraum ist er besonders schön und besinnlich. Auf den Adventsmärkten kann man sich wunderbar auf das Weihnachtsfest einstimmen und mit traditioneller Handarbeit bekannt machen.

Advent in den Bergen Über den höchsten Markt in Latsch-Martell haben wir ja bereits berichtet und auch über den wunderschönen Salzburger Adventsmarkt. Doch die Alpen und in diesem Fall speziell das Karwendel bieten noch mehr schöne Weihnachtsmärkte und Adventstraditionen.
Anklöpler ziehen durch die weihnachtlich beleuchteten Gassen, Bläser spielen Adventlieder, mit Feuern und Licht sollen die Wintergeister vertrieben werden. Im “Herrgottswinkel” der traditionellen Stuben brennen am Abend die Adventskerzen.

Auf dem Rattenberger Adventsmarkt und in Schwaz kommen die Kinder in den Christkindlstuben besonders zum Zug und können dort Lebkuchen und Leckereien backen. Natürlich können auch Wunschzettel und Briefe an das Christkind geschrieben und unter Anleitung Christbaumschmuck gebastelt werden.    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Montblanc - wunderschön, aber gefährlich © flickr / µµ

Letzten Monat ist eine Lawine am Mont Blanc heruntergekommen. Dabei wurden acht Bergsteiger verschüttet, die bis heute nicht gefunden wurden. Im französischen Teil der Alpen ist der Montblanc mit 4.807 Metern der höchste Berg des Massivs.

Damit hat sich mal wieder gezeigt: Die Alpen sind kein Ort, der jemals ganz sicher für Touristen sein wird. Das Bergsteigen, was die Menschen gerne praktizieren, weil es Geist und Seele frei macht, ist kein Spaziergang, sondern ein gefährlicher Sport. Anders als bei anderen Sportarten kann einen hier manchmal auch kein Können retten - das ist dann nur grausames Pech.

Laut den Berichten der Bergsteiger hatte sich der Gletscher, der den Steg zerstörte, vollkommen lautlos gelöst und rutschte auf die aus Franzosen und Italienern bestehende Gruppe zu. Sieben von ihnen kamen mit dem Leben davon, die restlichen elf Bergsteiger sind gestorben.

Ein Artikel zum Unglück auf Welt.de.    [...mehr]


Autor: Petra

Jeder kennt es. Mann quält sich einen steinigen, unwegsamen Steig hinauf. Der Blick ist auf den Fels gerichtet um nicht zu stolpern. Man blickt auf um sich zu orientieren, aber da!!! Keine Markierung…wo lang? Oder der Hang ist abgerutscht!

Damit genau das nicht passiert, sind die Wegereferenten der Sektion Oberland in unermüdlichem Einsatz in ihren Gebieten. Da aber auch ihr Einsatz seine Grenzen hat, rufen sie gelegentlich die Mitglieder der Sektion zu Hilfe. Bei diesen “Arbeitstouren” wird auf Freiwilligkeit gezählt. Bezahlung gibt es nicht, aber das gute Gefühl etwas Sinnvolles für die Allgemeinheit getan zu haben. Ein Erlebnisbericht:    [...mehr]


Autor: Ariane

Der österreichische Alpenraum ist von den Folgen des Klimawandels mehr als jede andere Region in Europa betroffen.Das geht aus den Ergebnissen des EU-Projektes ClimChAlp (”Climate Change in the Alpine Space”) hervor, der diese Woche veröffentlicht wurde.

Der Klimawandel setzt den Alpen mehr zu als jedem anderen Gebiet ©darkpatator/Flickr

So nimmt zum Beispiel die Häufigkeit und Intensität von katastrophalen Winterstürmen im Alpenraum signifikant zu. Neben häufigeren orkanartigen Stürmen werden zukünftig auch Hochwasserereignisse vermehrt auftreten. Insbesondere werde öfter mit katastrophalen Winterhochwässern zu rechnen sein, da der Anstieg der Schneefallgrenze mehr Regen in Hochlagen bewirken wird.
Der Anstieg der Permafrostgrenze führe weiterhin zu einer zunehmenden Gefahr von Bergstürzen in alpinen Regionen. Darüber hinaus bewirke der Rückgang der Gletscher einen Verlust natürlicher Wasserspeicher.

In Zukunft wird vermehrt mit Hochwassern und gefluteten Regionen zu rechnen sein ©hamed saber/Flickr

Österreich wird sich auch zukünftig intensiv an Klimafolgen-Forschungsprojekten beteiligen.
Neben Österreich waren auch die Länder Slowenien, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich sowie Deutschland an dem von der EU im Rahmen des INTERREG-IIIB-Alpenraumprogrammes geförderten Projekt ClimChAlp beteiligt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Osterfeiertage stehen ja fast schon vor der Tür und allerorts beginnen die Osterferien. Viele Familien möchten diese in den Bergen verbringen und das bedeutet: Stau.

Wie immer vor den Feiertagen droht Staugefahr ©fffriendly/Flickr

Diesen Freitag ist in Baden-Württemberg der letzte Schultag vor den Osterferien. Nicht wenige Familien werden sich Freitagnachmittag ins Auto setzen und in den Urlaub fahren. Dabei drohen wie immer Staus im In- und Ausland.

Auf fast allen deutschen Autobahnen, vor allem jedoch in Richtung Süden, droht laut ADAC am kommenden Wochenende die Osterreisewelle. Auch der Verkehr in Richtung Alpen zieht noch einmal an. Es empfiehlt deshalb eine sorgfältige Reiseplanung mit möglichen Alternativrouten. Außerdem ist es wichtig, den aktuellen Verkehrsfunk zu hören.

Die Urlauber zieht es noch einmal zum Skifahren oder an die oberitalienischen Seen.

Besonders betroffen in Richtung Alpen werden folgende Autobahn-Abschnitte sein:

  • A8 Stuttgart–München–Salzburg
  • A99 als Umfahrung von München
  • A95/B 2 München in Richtung Garmisch-Partenkirchen
  • A93 – Inntaldreieck Richtung Kufstein

Auch die wichtigsten Verbindungen im Ausland werden stark belastet sein, so der ADAC.

In Österreich wird es eng auf Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn sowie auf der Fernpass-Route.

In der Schweiz steht der Autofahrer auf den Strecken Basel–Gotthard–Chiasso, St.Gallen–Zürich–Bern und der San-Bernardino-Route.

In Italien muss man auf Brennerautobahn und -staatsstraße sowie auf den Zufahrten ins Vinschgau und ins Puster-, Gader-, Grödner- und Eisacktal mehr Zeit einplanen.

Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen im Internet unter:
www.bmvbs.de – Rubrik Baustellen-Infosystem

ADAC-Stau-Dienst unter 0900 11 22499 (0,62 EUR pro Minute im Festnetz der Deutschen Telekom) und 22499 aus allen Mobilfunknetzen (0,51 EUR Servicegebühren plus Verbindungskosten pro Anruf)    [...mehr]


Seite 2 von 2«12