Autor: Ariane
Die Residenzgalerie Salzburg befindet sich im Herzen der Stadt und ist im östlichen Teil des Gebäudes, über der Bel Etage angesiedelt. Die Residenz fungierte ursprünglich als Repräsentationsgebäude der Salzburger Fürsterzbischöfe.

Die Residenz hat ungefähr 180 Räume und drei große Innenhöfe. Zwei Jahrhunderte Stilgeschichte trifft dort aufeinander, so dass die prunkvoll geschmückten Räume Renaissance, Barock und Klassizismus miteinander vereinen und die Besucher somit ein Meer an Kunsthandwerk bestaunen können. [...mehr]
2. März 2010

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Autor: Joergen Heller
Vielen ist dieser Ort als Bergankunft bei der Tour de France bekannt. Wer auf französische Ski-Gigantomanie steht, sollte einmal selber nach Les Deux Alpes fahren auch wenn der Wintersportort ein ganz schönes Stück entfernt ist.
Das Skigebiet über Les Deux Alpes ist das größte europäische Gletscherskigebiet. Alpinskifahrer finden dort 102 Abfahrten der verschiedensten Schwierigkeitsgrade mit einer Gesamtlänge von unglaublichen 220 Kilometern vor.

Der Ort selbst ist ungefähr 1650 Meter hoch und die Lifte befördern ein bis zu einer Höhe von 3600 Meter. Diese Strecke abzufahren ist schon ein Erlebnis. Bin selber schon einmal kurz vor dem Abendeinbruch die Piste von ganz oben bis ins Tal gefahren. Mit kleinen Pausen habe ich ungefähr 1,5 Stunden benötigt.
Besonders viel Spaß dürften in Les Deux Alpes Snowboarder haben. Dort gibt es einen riesigen Snowpark, der täglich in Stand gehalten und geshaped wird. Der Park genießt weltweiten Ruf. Denn auch im Sommer kann man dort oben Abstylen bis zum Umfallen.
Hier erhalten sie Informationen zum Snowpark von Les Deux Alpes: www.2alpes-snowpark.com
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12. Februar 2010

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Autor: Joergen Heller
Das Wintersportzentrum im französischsprachigen Teil des Schweizer Kantons Wallis bietet dem Wintersportler alles was das Herz begehrt. Wir bringen ihnen Crans-Montana einmal näher.
Der Ort befindet sich auf dem Hochplateau um die Gemeinde Montana und am Südhang eines der schönsten Alpentäler eingebettet. Publik wurde Crans-Montana durch etliche Events des alpinen Rennsports. Jedes Jahr macht dort der Weltcup halt. 1987 wurden in dem Skigebiet die Alpinen Skiweltmeisterschaften ausgetragen.
Auf 160 Kilometer Skipisten kann man sich austoben. Bis auf 3000 Meter bringen einen die Gondeln. Am Südrand des Plaine-Morte-Gletschers ist sogar Sommer-Skifahren möglich.

Snowborder und Freeskifahrer finden in Crans-Montana ein wahres Paradies vor. In einem 50.000 m2 grossen Snowpark kann man sich über alle Kicker-Größen schmeißen oder alle möglichen Rails abfahren.
Skilanglauffans werden dort 35 km bestens präparierte Loipen vorfinden, die auf dem Plateau in 1500 Meter Höhe und auf dem Gletscher ihre Kondition verbessern können.
Unvergesslich ist das einmalige Panorama von Crans-Montana mit Blick auf die majestätischen Viertausender mit Weisshorn, Zinalrothorn, Matterhorn und Dent-Blanche. [...mehr]
3. Februar 2010

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Autor: Ariane
Die Ganterbrücke ist eine Brücke in der Schweiz am Simplonpass. Seit 1980 gilt sie als die Brücke mit der grössten Spannweite, zumindest in der Schweiz. Zudem ist sie Bestandteil der Simplonpassstrasse und der Nationalstrasse N9.
Wenn Ihr also schon mal in der Schweiz seit fahrt doch mal über die Ganterbrücke. Von dort aus hat man einen fantastischen Blick über die Berge und das darunter liegende Gantertal. Die Brücke liegt circa 10 Kilometer südlich von Brig, im Kanton Wallis, und überquert das tiefe Tal des Flusses Ganter in einem leichten S-Bogen.

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1. Dezember 2009

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Autor: Ariane
Dornbirn ist eine im österreichischen Vorarlberg landschaftlich reizvoll gelegene Messestadt, die dank abwechslunsgreicher Naherholungsgebiete und kultureller Angebote im Sommer und im Winter ein beliebter Anziehungspunkt für Urlauber ist.

Idyllisch in das Rheintal eingebettet, ist Dornbirn die bevölkerungsreichste Stadtgemeinde im österreichische Bundenland Vorarlberg und zugleich Hauptstadt [...mehr]
23. November 2009

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Autor: Ariane
Die Kapellbrücke ist die älteste überdachte Holzbrücke und das Wahrzeichen der Stadt Luzern. Die Touristenattraktion in der Schweiz ist 204,70 Meter lang und damit die zweitlängste überdachte Holzbrücke in Europa.
Die Kapellbrücke wurde ursprünglich als Wehrgang gebaut im Jahr 1365. Die Brücke verbindet die Alt- und Neustadt mit einander, die eigentlich durch die Reuss getrennt sind. Früher, also bis 1835, war die hübsche Holzbrücke noch 75 Meter länger. Doch da das Ufer aufgefüllt wurde, wurde dieser Teil beseitigt. Er verband zuvor jedoch die Peterskapelle mit der Hofkirche. Die Urlaubsregion Luzern hat jedoch auch weitaus mehr zu bieten. Da mich diese Brücke aber so beeindruckt hat, bekommt Ihr nun weitere wichtige Infos.

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9. November 2009

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Autor: Ariane
Das Haus der Edelsteine ist das Swiss Edelsteincenter in der Schweiz. Hier kann man die verschiedensten Edelsteine dieser Welt bewundern. Vom Achat, über den Opal, bis zum Zirkon, gibt es viel zu bestaunen. Im Edelsteincenter kann man auch viele kleinere und größere Klunker erwerben, entweder als Geschmeide oder zur Dekoration.
Das Haus der Edelsteine ist wirklich eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Uznach. Dieser Ort befindet sich im Kanton St. Gallen, welche in der Ostschweiz liegt. Durch die Nähe Uznachs zum Zürichsee sowie zur Linthebene ist dieser Ort nicht nur ob seiner Edelsteine eine Reise Wert. Eine Besonderheit ist jedoch der Steinbach, ein Naturschutzgebiet, welches weit über die Grenzen hinaus bekannt ist.

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3. November 2009

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Autor: Ariane
Der Grazer Dom gehört definitiv zu den Hauptsehenswürdigkeiten der zweitgrößten österreichischen Stadt. Seiner wechselvollen Geschichte verdankt er eine einzigartige Mischung aus gotischen und barocken Stilelementen.
Die Grazer Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer sich von ihrer beeindruckenden Atmosphäre überzeugen will kommt an einem Dombesuch nicht vorbei.
Entwicklung des Doms - ein Stück Grazer Stadtgeschichte
Friedrich III. errichtete die Kirche im 15. Jahrhundert. Während seiner Herrschaft war die dem Heiligen Ägidius geweihte Kirche zunächst Hofkirche und über einen Gang mit der Grazer Burg verbunden. Zwischen 1577 und 1773 wurde die Ägidiuskirche zum Sitz der Jesuiten, die den Bau um vier zusätzliche Seitenkapellen erweitern.

1786 wurde Graz zum Sitz der Seckauer Bischöfe und die Ägidiuskirche zur Grazer Domkirche. Während die Fassaden des Domes ursprünglich kunstvoll bemalt waren, zeugen von dieser Pracht heute nur noch vereinzelte Freskenreste. Das bekannteste erhaltene Fresko ist das “Gottesplagenbild”, das von Thomas von Villach stammen soll und an ein Schicksalsjahr der Grazer Stadtgeschichte erinnert. 1480 brachen mit Pest, Krieg und Heuschrecken gleich drei Plagen über die heutige steirische Landeshauptstadt herein. [...mehr]
9. Oktober 2009

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Autor: Ariane
Das Schloss Tratzberg wurde an der Wende von Gotik zur Renaissance erbaut und liegt im Inntal bei Schwaz in Tirol. Das Schloss befindet sich heute im Privatbesitz von Ulrich Goess-Enzenberg und wird von dessen Familie bewohnt.
Zusammen mit seiner Frau öffnete Ulrich Goess-Enzenberg das Schloss der Öffentlichkeit. Es werden Führungen für Erwachsene und Kinder angeboten, die von den heutigen Besitzern selbst durchgeführt werden und historische Fakten anschaulich in kleinen Geschichten, Märchen und Sagen näher bringen.

Geschichte von Schloss Tratzberg
Zum ersten Mal wurde Schloss Tratzberg im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und diente als Grenzfeste gegen [...mehr]
6. Oktober 2009

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Autor: Ariane
Das Einstein Museum in Bern ist eigentlich gar kein Museum. Nach dem grossen Erfolg der Ausstellung über Albert Einstein, die 2005/2006 im Historischen Museum Bern präsentiert wurde und etwa 350.000 Besucher anlockte, beschlossen die Museumsleiter, die Ausstellung dauerhaft aufrecht zu erhalten, und zwar unter dem Namen „Einstein Museum“.
Um das Leben, das Werk und den Einfluss des genialen Physikers und Menschenrechtlers Einstein angemessen inszenieren zu können, schuf man für das Einstein Museum 1.200 Quadratmeter Platz. Nun können weiterhin Originaldokumente, Filme und Fotografien zu Albert Einsteins Gedankenwelt, aber auch zum Leben des vielleicht bedeutendsten Wissenschaftlers aller Zeiten erlebt werden, und auch Experimente und interaktive Ausstellungsobjekte ermöglichen, in den Kosmos Einsteins einzusteigen und so – vielleicht zum ersten Mal für viele – die Relativitätstheorie und andere bahnbrechende Gedankenkonstrukte Einsteins nachzuvollziehen.

Doch warum steht das Einstein Museum als Teil eines Historischen Museums ausgerechnet in Bern? Geboren wurde Einstein 1879 in Ulm, seine Familie zog aber schon kurze Zeit später nach München, und nach dem Abitur ging der junge Einstein nach Zürich, um dort zu studieren. Als der spätere Exzentriker Einstein 1905 seine Relativitätstheorie veröffentlichte, lebte und arbeitete der damalige Patentamtsangestellte in Bern. Bereits zwei Jahre später jedoch wurde Einstein Professor.
Mit der Formel E=mc² gelang dem damals erst 26-Jährigen, sich für immer in die Köpfe von Physikern weltweit zu brennen, aber auch in der übrigen Gesellschaft gibt es wohl kaum jemanden, der [...mehr]
21. September 2009

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