» Sehenswürdigkeiten

Autor: Petra

Ein historisches Wahrzeichen der Stadt/©privatBei einem Rundgang durch die Stadt wird man irgendwann auf den Petersfriedhof treffen. Eine Stätte der Ruhe für die Toten, aber auch ein Publikumsmagnet. Auf dem kleinen Friedhof unterhalb der Festung Hohensalzburg, fühlt man sich ein wenig beklemmt. Schön, geschmückte Gräber ehren die Toten. Von hier aus sind die im Festungsberg verlaufenden Katakomben zu sehen. Fensteröffnungen im massiven Fels weisen auf sie hin. Zu den Katakomben zählen drei vermutlich vorchristlichen Kapellen. Neben der Maximuskapelle liegen Josef Haydn und Mozarts Schwester Nannerl begraben.    [...mehr]


Autor: Petra

Einkaufsstraße in der Salzburger Altstadt/©privatDicht gedrängt laufen die Menschen durch eine Straße in der Salzburger Altstadt. Mit den kleinen Schildern, die über jedem Laden hängen erinnert diese Szenerie ein wenig an die Winkelgasse aus Harry Potter. Nur ohne Hexen und Zauberer natürlich :) An einem schönen sonnigen Tag lässt sich die an der Salzach gelegene Stadt am besten erkunden. In der historischen Altstadt, kann man hervorragend bummeln und shoppen, aber auch kulturell hat Salzburg einiges zu bieten.

Die kleinen Sträßchen unterhalb der Festung laden förmlich zum Kaufrausch ein. Reihen sich hier doch verschiedene Markengeschäfte und Traditionelles aneinander. Und wenn der kleine Hunger kommt, dann findet sich jede menge an kulinarischen Verköstigungen.    [...mehr]


Autor: Petra

König Ludwig II von Bayern sagte einst: ” Ein ewig Rätsel will ich bleiben mir und anderen”. Ein ewiges Rätsel ist er in der Tat geblieben. Während seiner Zeit als König, ließ Ludwig unter anderem Herrenchiemsee, Das Königshaus am Schachen, Neuschwanstein und Schloss Linderhof errichten. Da die Jährlich anfallenden Baukosten jedoch bald seine Mittel sprengten wurden die meisten leider nie komplett fertig gestellt.

Eines der wenigen herrschaftlichen Häuser, welches zu seinen Lebzeiten bereits vollendet war, ist Schloss Linderhof. Eingebettet in ein enges Tal in den Ammergauer Alpen, zwischen Ettal und Reutte, ist das prunkvolle Schloss von der Straße aus kaum zu erkennen.

König Ludwig von Bayern lies Schloss Linderhof am 1869 bauen/©privat

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Autor: Petra

Der Funtensee im Winter/©flickr/schifahrer_xx

Der Funtensee ist ein kleiner unscheinbarer See in den verkarsteten Weiten des Steinernen Meeres. Auf einer Höhe von 1601 Meter schmiegt er sich umgeben von Bergketten in einen Talkessel.

Entstanden ist der See durch Ablagerungen des Gletschers, der während der letzten Eiszeit dieses Gebiet überdeckte. Die Grundmoräne des Eiszeitriesen lagerte sich in der Doline des Funtensees ab und verdichtete so den Untergrund. Nun konnten sich Bäche und oberirdische Zuflüsse im Funtensee sammeln. Der See hat im Gegensatz zu den meisten anderen Bergseen keinen sichtbaren Abfluss. Sein Wasser gelangt durch den Ponor - ein unter der Wasseroberfläche liegendes Schluckloch, welches am Funtensee auch als Teufelsmühle bezeichnet wird- unterirdisch in den Königsee. Für seine Reise in den 1000 Meter tiefer gelegenen Königsee benötigt das Wasser nicht einmal einen halben Tag.    [...mehr]


Autor: Petra

Salz oder das weiße Gold, wie es auch genannt wird. Seit je her benutzen wir Salz zum Würzen unserer Speisen. Zahlreiche Orte wurden wegen ihrer Nähe zum Salz reich. Auch ihre Namen künden vom Salz. wie Beispielsweise Salzburg, Hallein, Halle, Bad Reichenhall. Doch wie wird das “weiße Gold” gewonnen? Wo kommt es her?

Lichtshow über dem Spiegelsee/©flickr/Jovana_NzNatriumchlorid oder Salz, kann auf die verschiedensten Weisen gewonnen werden. Meersalz wird durch die Verdunstung von Meerwasser gewonnen. Doch wo kommt das tägliche Speisesalz her? Auch aus dem Meer? Zum Beispiel das Bad Reichenhaller Salz. Es wird in Berchtesgaden gewonnen und in hoch konzentrierten Laugen nach Bad Reichenhall gepumpt. Dort wird es in der Saline aufgearbeitet und mit Zusätzen wie Jod zu unserem Speisesalz.    [...mehr]


Autor: Petra

“Die eigentliche Entdeckungsreise besteht nicht im Kennen lernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.” (Marcel Proust)

Blick über den Höglwörther See/©privatAuf den ersten Blick mag das kleine bayerische Städtchen Höglwörth langweilig wirken. Mit seinen typischen Bauernhäusern und Höfen passt es sich perfekt in die oberbayrische Idylle ein. Auch der kleine See passt nahezu ideal. Doch sieht man genau hin, erkennt man die Schönheit dieses Fleckens.

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Autor: Petra

Wasserspiel im Zauberwald/©flickr/Tobi_2008Wer träumt nicht gern von Elfen, Feen, Zwergen und anderen Fabelwesen. In der heutigen, schnelllebigen Zivilisation gibt es nur noch wenige Orte die zu solchen Träumereien einladen. Meist sieht man sie nur im Film, wie zum Beispiel in ” Die unendliche Geschichte” oder “der Zauberer von Oz”. Aber im entlegensten Teil von Berchtesgaden kann man noch träumen.

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Autor: Petra

In einem kleinen Tal unterhalb des Unterberges bei Großgmain in Österreich ist die Zeit stehen geblieben. Oder doch nicht? Denn es wird gewerkelt, immer wieder werden neue, historische Gebäude errichtet. Neue, historische? Ja, das geht. Denn das Freilichtmuseum Salzburg hat es sich zur Aufgabe gemacht alte Bauernhäuser aus den jeweiligen Regionen des Salzburger Landes zu schützen. Pinzgau, Pongau oder Schongau…alles liegt hier dicht bei einander.

Altes Bauernhaus im typischen Stiel/©flickr/eloisavh

Was sich einfach anhört, ist in Wahrheit eine Suche nach kleinsten Auffälligkeiten und erfordert Präzision und Leidenschaft. Wenn ein Gebäude an seinem ursprünglichen Standort abgetragen wird um im Museum wieder aufgebaut zu werden, dann ist das kein Kinderspiel. Es erfordert sorgfältige Planung und feinfühlige Durchführung. Das Gebäude muss vermessen , etwaige Umbauten protokolliert und jedes Stück erfasst werden um den genauen Zusammenbau garantieren zu können.

Dies ist bei den zahlreichen Gebäuden die auf dem Gebiet des Museums wieder errichtet wurden geschehen. Der Besucher kann sich an alten Bauernhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten ansehen wie die Bauern früher lebten. Es wird erklärt, wie das Leben als Knecht war, was in früheren Zeiten gespeist wurde und viele andere Informationen geben Aufschluss über die frühere Zeit. In vielen dieser Häuser ist der unvergleichliche Geruch der Jahrhunderte zu schnuppern. In der von Ruß geschwärzten Küche riecht man fast das letzte Mahl, welches die Bewohner einst verspeisten. Durch akustische Untermalung wird auch der Alltag in Küche und Stall untermalt.

Für Technikbegeisterte der alten Schule, gibt es eine Ausstellung über alte Landmaschinen. Von Lanz Buldog bis Porsch-Traktor kann hier alles besichtigt werden. Wer hier moderne Traktoren im Sinn hat, irrt sich. Nur historische Stücke haben ihren Weg in die Ausstellung gefunden.

Wenn mal wieder der kleine Hunger kneift, dann gibt es die Gasstätte “Salettl”. Leckerer Tiroler Speckteller/©flickr/philfromdublinHier kann mit kulinarischen Genüssen der Region, auch der hungrigste Magen gesättigt werden. Für “Mitbringer” gibt es zahlreiche, schattige Picknickplätze mit Bänken und Tischen.

Wer hier in die Nähe von Salzburg ins Freilichtmuseum kommt, der wird mit spielerischer und interessanter Geschichte beglückt und das bei viel Raum zum Atmen. Um an der frischen Luft geschichtlich etwas zu erfahren und zu lernen ist dies der richtige Ort.    [...mehr]


Autor: Ariane

Mehr als 260 Kilometer lang ist der Rundweg um den Bodensee. Da denkt man zunächst, das sei nur etwas für Radfahrer, doch weit gefehlt.

Auch Bootfahren bietet sich am Bodensee einfach an ©andimoe/Flickr

Oft verlaufen die beiden Routen von Wander- und Radweg aber auf verschiedenen Strecken und bieten deshalb auch verschiedene Eindrücke. Was gute Mountainbiker an zwei bis drei Tagen schaffen, dazu braucht man selbst als guter Läufer mindestens 8 bis 10 Tage.     [...mehr]


Autor: Ariane

Die österreichische Stadt Wien ist unter anderem durch das wunderschöne Schloss Schönbrunn bekannt und zeugt vom altem Prunk zu Kaiserzeiten.

Schloss Schönbrunn © flickr / ninahintringer

Die Entstehungsgeschichte zum Schloss Schönbrunn ist bis ins Jahr 1548 zurückzuführen, dem ehemalige Herrensitz Katterburg, wurde aber Ende des 17. Jahrhundert stark beschädigt.

Leopold I. gab im Jahre 1687 den Auftrag für den imposanten Neubau und sollte dem Schloss Versailles nachempfunden werden.     [...mehr]


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