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Autor: Joergen Heller

Wollen sie einen gemütlichen Alpenurlaub abseits vom Massentourismus erleben? Dann sind sie in Ramsau gut aufgehoben. Der gemütliche Luftkurort im Berchtesgadener Land bietet aber trotzdem wunderbare Wintersportmöglichkeiten.

So können sie in dem Familienskigebiet am Hochschwarzeck gemütlich ihre Schwünge ziehen. Eine Sesselbahn und vier Lifte bringen sie auf den Berg und auf sechs Abfahrten von leicht bis mittelschwer können sie ins Tal fahren, und das zu familienfreundlichen Preisen.

Skilanglauffans wissen die gute klare Luft Ramsaus zu schätzen. In der Umgebung des gemütlichen Örtchens finden sie bestens präparierte Loipen in einer einzigartigen Umgebung vor. Beispielsweise sehen sie im Süden Ramsaus das berühmte Watzmann-Massiv.

Des Weiteren werden Winterwanderungen, Rodeln, Tourengehen, Pferdekutschentouren und vieles mehr im Ramsauer Winter angeboten. Eins ist sicher, Erholung ist garantiert!

Weitere Informationen erhalten sie auf www.ramsau.de

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Autor: Ariane

Beim Wandern zu jeder Jahreszeit – ob gemütliche Wanderung mit der Familie an einem Fluss entlang oder anspruchsvolle Klettertour im Hochgebirge - kann man am besten die Schönheit der Schweizer Landschaft für sich entdecken.

Höhenwanderungen, Gipfel-Spaziergänge, mehrtägige Trekkingtouren -   Ausflugs-und Wanderhungrigen bieten sich je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Abenteuerlust unzählige Möglichkeiten. Neben geführten Touren auf gut ausgebauten Kultur-und Themenwegen für entspannte Flaneure kommen Gipfelstürmer bei mehrtägigen Bergexkursionen auf ihre Kosten.

schweiz berge ©Flickr enbodenumer

Die Schweizer Alpen sind berühmt für ihr einzigartiges Netz an Wanderwegen. Graubünden, die größte Ferienregion der Schweiz, ist das beste Beispiel. Besonders    [...mehr]


Autor: Ariane

Seit dem Oktober 1997 verwandelt die Mölltaler Gletscherbahn das zuvor nur im Sommer genutzte österreichische Skigebiet Mölltaler Gletscher in ein Ganzjahres-Skigebiet. Die unterirdische Standseilbahn befördert bis zu 1.600 Fahrgäste pro Stunde in die einzige Kärtner Gletscher-Skiregion.

Vor dem Bau der Stollenbahn blieb das Gebiet im Winter ungenutzt, weil die einzigen Strassen, die auf den Gletscher führen, dann von den gewaltigen Schneemassen unpassierbar gemacht werden. Nun kann auch im Winter Snowboard und Ski gefahren werden.

Technische Details der einzigen Gletscherbahn in Kärnten

In nur acht Minuten befördern die beiden Wagen des Mölltaler Gletscherexpress’ jeweils bis zu 236 Personen über die knapp 4,8 Kilometer lange Strecke, wobei ein Höhenunterschied von etwa 1.000 Metern überwunden wird. Das entspricht einer Geschwindigkeit von über 40 Stundenkilometern.

Dabei liegt die Talstation Flattach-Innerfragant in 1.255 Meter Höhe, und nach dem Aussteigen auf der Bergstation in rund 2.200 Meter Höhe kann man direkt in die nächsten Beförderungsmittel umsteigen, sofern man noch höher hinaus will. Bis auf den Gipfel des Schareck in 3.122 Meter Höhe kann man so fahren. Im Sommer lädt aber auch schon das Gebiet an der Bergstation zum Klettern ein.

Mölltaler Gletscherbahn, Kärnten, Österreich, 1.600 Fahrgäste pro Stunde, Standseilbahn, Kabinenbahn, Tunnel, ganzjährig

Doch wie funktioniert eine sogenannte Standseilbahn oder Drahtseilbahn überhaupt und warum gibt es auf der Strecke nur zwei Kabinen?

Die beiden Wagen sind über Drahtseile miteinander verbunden und nutzen denselben Schienenstrang. Während der eine Wagen oben abfährt, beginnt der untere    [...mehr]


Autor: Ariane

Zwischen Blassenkamm und Waxensteinkamm liegt das Höllental. Direkt im Zugspitz-Massiv  liegt auch die atemberaubende Höllentalklamm. Diese Route, die von Hammersbach zur Zugspitze führt, ist nichts für schwache Nerven. Das Wandern zur Klamm ist jedoch nur im Sommer möglich. In den Wintermonaten bleibt sie geschlossen, aufgrund von Lawinengefahr.

Die Höllentalklamm markiert einen mächtigen Einschnitt zischen den Felsenwänden. Wer jedoch den Weg dorthin auf sich genommen hat kann auch in der Höllentalangerhütte nächtigen um neue Kraft zu tanken. Denn erst danach kann man durch das Höllental wandern und Deutschlands höchste Gipfel erklimmen. Das Gebiet rund um die Zugspitze ist für Wanderfreunde ein echtes Highlight.

Höllentalklamm©flickr/Allie Caulfield

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Autor: Ariane

Murnau am Staffelsee. Ein Paradies für alle Alpin-Freunde und Freunde der Kultur des Wanderns. Das idyllische Städtchen hat jedoch noch mehr als Wanderwege zu bieten.

Murnau liegt ca. eine halbe Autostunde von München und etwas eine Autostunde von Innsbruck entfernt. Es liegt nördlich von Garmisch-Partenkirchen und formt so das Zentrum der Urlaubsregion rund um den wunderschönen Staffelsee. Murnau bildet so etwas wie eine Bilderbuch-Landschaft. Malerisch schön vereint es Natur und Kultur.

Staffelsee in Murnau©flickr by Michael Reuter

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Autor: Ariane

Der Herzogstand. Den Berg in den Bayerischen Voralpen muss man gesehen haben. Einmal auf den Herzogstand wandern und diese atemberaubende Aussicht genießen. Oder auch, für Faule und Fußkranke, mit der Herzogstandbahn nach oben fahren.

Der Herzogstand ist 1732 Meter hoch. Er liegt  am Rande der Alpen, quasi direkt  über dem Kochelsee. Die moderne Seilbahn macht ihn sehr einfach zugänglich. Auch das Hinaufwandern hat seinen Reiz. Oben angekommen wird selbstverständlich für das leibliche Wohl gesorgt.

Herzogstand©flickr.com/Allie Caulfield

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Autor: Ariane

Bereits seit einiger Zeit erfreuen sich die sogenannten Wanderhotels in Tirol großer Beliebtheit, und nicht nur dort. Dabei ist es nicht gerade so, dass Wanderer in Hotels unerwünscht sind; aber mit den Wanderhotels hat es etwas Besonderes auf sich.

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Wanderer haben nun auch in Tirol, d.h. in Österreich und Italien, die Möglichkeit, sich ihr Gepäck von Hotel zu Hotel bringen zu lassen, um auf den Wanderetappen dazwischen unbeschwert – im wahrsten Sinne des Wortes – die Wanderung selbst, und alles was dazu gehört, genießen zu können: Aussicht, Luft, Naturerlebnis und auch der Austausch mit anderen Wanderern.

Dieses Konzept ist schon seit Längerem von Radwanderern bekannt, die auf geführten Touren ihre Koffer bequem zum nächsten Hotel bringen lassen und sogar    [...mehr]


Autor: Ariane

Mit seinen 4.304 Metern ist der Dôme du Goûter der dritthöchste Berg im Mont-Blanc-Massiv. Über diesen Berg führt bei einer Besteigung des Mont Blancs häufig kein Weg vorbei.

Mächtige 4.304 Meter ragt der Dôme du Goûter in den Himmel Frankreichs. Nur zwei Kilometer trennen ihn Luftlinie von dem höchsten Gipfel der Alpen, dem Mont Blanc. Nur 200 Meter unterhalb des Gipfels des Dôme du Goûter verläuft die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Italien.

Dôme du Goûter © wikipedia

Über den Dôme du Goûter führt der Normalweg zum Mont Blanc

Den Gipfel des Dôme du Goûter haben erfahrenen Bergsteigern als Ziel meist nicht so im Visier, denn sein Profil ist durch wenig ausgeprägte Grate und wenig steile Flanken geprägt. So führt über den Viertausender aber der häufig gewählte Normalweg zum Mont Blanc. Innerhalb von zwei bis drei Stunden kann dieser über den Bosses-Grat vom Gipfel des Dôme du Goûter erreicht werden. Der Grat wird mit dem französischen Schwierigkeitsgrad PD. also wenig schwierig bezeichnet, doch sollte das Wandern in so hohen Höhen nicht unterschätzt werden!    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Allalinhorn in den Walliser Alpen gehört zu den am meisten bestiegenen Viertausendern in den Alpen. Neben Wandergebiet ist die Allalin-Berggruppe ein beliebtes Skigebiet, das auch im Sommer schneesicher ist.

Allalinhorn © flickr / mer de glaceIm Süden der Schweiz erhebt sich das 4027 Bergmassiv des Allalinhorns. Sein Gipfel reiht sich in den Mischabelkamm zwischen dem Saastal im Osten und dem Mattertal im Westen. Seit seiner Erstbesteigung im 19. Jahrhundert, etablierte sich das Allalinshorn als einer der meist bestiegenen Viertausendern in den Alpen.

Mit der Metro Alpin auf den Gipfel des Allalin

Dies resultiert bestimmt auch aus der Tatsache, dass eine Art U-Bahn bis in die Nähe des Gipfels führt und einen Gipfelsturm damit freilich sehr vereinfacht. Die Metro Alpin Bahn wurde 1984 eröffnet und führt entlang des Feegletschers bis an die Nordwand des Allalinhorns. Von dieser Station sind es nur noch 573 Höhenmeter bis zu seinem Gipfel, die in etwa zwei Stunden zu bewältigen sind.

Dank vielfältiger Aufstiegshilfen, gibt es viele Möglichkeiten, um den Allalin zu besteigen oder einfach nur auf Teilstrecken zu wandern. Auf 3030 Metern Höhe befindet sich die Britannia-Hütte. Von hier aus empfiehlt sich zum beispiel einen Aufstieg über den Hohlaubgrat zum Gipfel und von dort einen entspannten Abstieg zum Mittel-Allalin, wo auch die Metro Alpin hält.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wenn man direkt im Tal vor dem Achensee steht, könnte man denken, man befinde sich in Norwegen und würde mitten zwischen Fjorden stehen.

Dabei steht man im kaiserlichen Österreich und es ist der Achensee, der sich zwischen Karwendel und Rofan erstreckt . Wer nur Augen für die Bergspitzen hat, dem entgeht sicher was. Denn rund um den Achensee kann man wunderbar wandern.

Am Westufer des Achensees führt ein einfacher, aber traumhaft schöner Wanderweg von Pertisau nach Achenkirch, vorbei an einem alten Steinölbergwerk.

Achensee © Flickr by Demion

Wandern um den Achensee - Urlaub vom Alltag.

Schon seit circa 180 Millionen Jahren wird Steinöl aus alten Ölsteinen gewonnen. Das Fett in den Ölsteinen stammt von Fischablagerungen. Dem Öl wird eine heilende Wirkung nachgesagt und soll u.a.  gegen Gicht, Ausschlag und Rheuma helfen.

Zwar ist das originale Steinölbergwerk inzwischen geschlossen, doch in Pertisau kann man das nachgebaute Steinölbergwerk besuchen.

Die Wanderung um dem Achensee beginnt am Ortsrand des beschaulichen Örtchen Pertisau und führt zum breiten Spazierweg direkt am Achenseeufer entlang. Nach einer guten Stunde erreicht man dann das Steinölbergwerk. Weiter wandert man auf einem schmalen Steig, entlang der mächtigen Flanke des Seebergs und Seekarspitze. Absolut beeindruckend ist der Anblick des glasklaren Wassers.

Weiter geht es zu einer bewirtschafteten Gastwirtschaft auf der Gaisalm, die idyllisch am Rand einer grünen Wiese, direkt am Seeufer, liegt. Hier kann auch ein Schiff bestiegen werden, welches das Hotel Scholastika ansteuert oder per pedes zurück laufen.

Insgesamt dauert diese neun Kilometer lange Strecke zwischen Pertisau und dem Nordende des Sees etwa 3 Stunden. Danach schmerzen sicher dem ein oder anderen fleißigen Wandersmann die “Wadln” und es gibt die Möglichkeit mit dem Schiff zurück nach Pertisau zu fahren. Dabei kann man nochmal in aller Gemütlichkeit die wunderschöne Idylle  des Achensee auf sich wirken lassen.

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es dort in allen Varianten, von dem Ferienhaus, über die Pension bishin zum Erlebniss-Urlaub auf einem österreichischen Bauernhof.    [...mehr]


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