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Autor: Jörgen

Der Frühling hält langsam Einzug ins wunderschöne Allgäu. Gerade jetzt macht Skilanglaufen rund um Oberstorf besonders viel Spaß. Lassen sie ihre Ski auf den bestens präparierten Loipen gleiten, während dessen Ihnen die Frühlingssonne den Rücken wärmt.

Oberstdorf verfügt über ein Loipennetz von 75 Kilometern, von denen 55 Kilometer per Skating-Technik befahren werden können. Ahmen Sie ihren Langlauf-Idolen nach, die auf den dortigen anspruchsvollen Strecken bei der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2005 um WM-Medaillen gekämpft haben.

Skilanglaufen in der Oberstdorfer Region kann getrost als Langlaufparadies bezeichnet werden. Die Loipen wurden nicht umsonst vom ADAC mit dem 4-Sterne-Siegel ausgezeichnet.

Testen Sie diese fantastischen Bedingungen in dem berühmten deutschen Wintersportort selbst. Spüren sie beim Skilanglauf die kristallklare Luft, erleben Sie dabei die anmutende Allgäuer Bergwelt und holen Sie sich den ersten Teint von der wärmenden Frühlinssonne.

Mehr Informationen zum Langlaufparadies Oberstdorf erhalten Sie hier: www.oberstdorf.de

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Autor: Jörgen

In Oberstorf findet vom 30. Juli bis 19. August 2010 in luftiger Höhe ein außerordentliches Musikerlebnis statt. An diesen Sommertagen werden Sie beim 18. Oberstdorfer Musiksommer klassische Musik mit Mut zum Experiment erleben.

Die Veranstalter reden von einer stimmungsvollen Liaison aus Kultur und Natur. Nun schon seit 18 Jahren wird dieses Musikfestival ausgetragen, das berühmt ist für seine kontrastreiche Dramaturgie.

Prominente Interpreten wie die Sopranistin Ruth Ziesak, der Cellist Claudio Bohorquez, das Trio op.8 und der Schauspieler Peter Fricke werden Stücke der Jubilare Schumann, Chopin, Mahler und Bernstein aufführen. Virtuose Geigenkunst wird Tanja Becker-Bender mit ihrem Capricen-Programm aufführen. Zudem wird das Publikum internationale Meisterkurse mit der Orchester-Akademie, dem Bayerischen Landesjugendorchester und dem Interregionalen Sinfonieorchester erleben.

Sehr spannend wird die crossover-Tradition dieses Festivals fortgeführt. Das Drummerquartett Elbtonal Percussion, das Duo imPuls und das Akkordeon-Cello-Duo Paier & Valcic werden mit ihrer Musik neue Akzente setzen.

Besonders hervorzuheben sind die Open Air Konzerte am Söllereck, am Schanzenturm und die Serenade in 2000m Höhe am Nebelhorn.

Mehr Informationen zu dem Allgäuer Festival erhalten Sie hier: www.oberstdorfer-musiksommer.de

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Autor: Jörgen

Grüne Wiesen, weiße Bergspitzen und wärmende Frühlingssonne warten auf Sie im Allgäu. In dieser einmaligen Landschaft und in den schönen Alpen-Hotels kann sich Ihr Körper und Geist von den Strapazen des Alltags erholen.

Nutzen Sie die Hotels des Allgäus doch einmal für einen Wellness-Urlaub. Viele Hotels besitzen spezielle Wellness-Bereiche mit Schwimmbad, Sauna und Dampfbad, wobei Ihr Körper eine ganz besondere Reinigung erfährt. Zudem werden Beauty-Anwendungen und Massagen angeboten, die das ein oder andere Fältchen sowie Verspannungen verschwinden lassen.

Genießen Sie die Ruhe und Gemütlichkeit dieser Wellness-Hotels inmitten der anmutenden Bergwelt des Allgäus. Ganz entspannt bei einem ausgedehnten Spaziergang oder bei einem lockeren Bike-Ausflug durch die schönen Allgäuer Täler können Sie sich aktiv erholen, wobei Sie die herrliche Bergwelt nicht aus den Augen verlieren.

Weitere Informationen zu einem Wellness-Trip im Allgäu finden Sie hier: www.allgaeu.info

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Autor: Ariane

Das Tannheimertal liegt mitten im Herzen der Allgäuer Alpen und wenn sie ein Fan der Alpen sind, dann sollten sie dem Tannheimertal unbedingt einen Besuch abstatten.

Denn es bietet nicht nur ein wunderschönes Panorama auf die Alpen, dort findet die gestresste Seele Zuflucht vom Alltag und Ruhe, die nichts anderes als Entspannung zulässt. Das Tannheimertal zählt zweifelsohne zu einem der schönsten Orte in den Bergen der Alpen.

Die Lebensfreude und die Gastfreundschaft der Tiroler geben einem das Gefühl, weit weg und doch daheim zu sein. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten für sportliche Aktivitäten, im Sommer laden die klaren Bergseen zum baden ein und Abends kehrt man in die Gaststube ein lässt sich von der sagenumwobenen Tiroler Knödel-Küche verwöhnen. Tannheimertal © Flickr by chrislee-cm

Auch Winter-Urlauber kommen im Tannheimertal natürlich auf ihre Kosten, denn die stillen Seen laden zum Schlittschuh laufen vor einer grandiosen Bergkulisse ein und eben jene Berge lassen auch mit Skiern hinunter brausen oder zu Fuß erkraxeln.

Im Tannheimertal gibt es 6 Dörfer, die für diese Art des Urlaubs prädestiniert sind: Nesselwängle-Haller, Zöblen, Schattwald, Jungholz, Grän-Haldensee und natürlich Tannheim selber.

Natürlich sind in allen Orten und deren Unterkünften Kinder (und zum Teil auch Haustiere) Herzlich Willkommen und bieten sich für einen Familienurlaub perfekt an.

Erwähnenswert ist unbedingt, dass das Tannheimertal zum Wanderziel des Jahres 2007 und 2008 gekürt wurde. Was zum Einem an der umfassenden Alpenflora liegt, zum Anderen an den vielen Seen und Bächen, aber am meistern wohl an der einzigen Berglandschaft.

Das Hotel “Lumberger Hof” hat einen sehr guten Ruf, auch über die alpinen Grenzen hinaus, und wird zu recht als das schönste Hotel der Allgäuer Alpen bezeichnet.
Wenn sie noch kein Fan der Alpen sind, dann werden sie es spätestens nach dem Besuch des Tannheimertals sein. Versprochen ;-) !    [...mehr]


Autor: Ariane

Idyllisch inmitten der Lechtaler und der Allgäuer Alpen gelegen befindet sich auf knapp 1000 Meter Höhe die Elbigenalp, die Heimat der legendären Geierwally und eine der schönsten Tiroler Landschaften.

Elbigenalp ist die Heimat der Geierwally ©Ariane Israel

Der Name Elbigenalp leitet sich von Eelbigen Alp = elmige Alpe, also mit Ulmen bewachsene Alpe, ab. Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Elbigenalp bereits 1312, vermutlich existiert der Ort jedoch schon seit dem 9. Jahrhundert. Elbigenalp ist auch durch seine Holzschnitzereien bekannt. Es befindet sich dort seit 1951 die einzige Schnitzschule Österreichs . Mit der Gemeinde untrennbar verbunden ist außerdem der Name der “Geierwally” und damit die Geschichte der Anna Stainer-Knittel (1841-1915).

Berühmtheit erlangte Anna Knittel als “Geierwally”. Mit zarten siebzehn Jahren erklärte sich Anna bereit, an einem Seil hängend einen Adlerhorst in einer Felswand nahe dem Dorf auszunehmen. Dies war eine Praktik, die im 19. Jahrhundert üblich war um Attacken der Adler auf die Schafsherden des Dorfes zu verhindern. Die in Heimatfilmen dramatisch aufbereitete Szene zeigt, wie sich Anna nur mit Not gegen den angreifenden ausgewachsenen Adler wehren kann- ein Hirngespinst der Regisseure und Drehbuchautoren. Eigenen Aufzeichnungen zu Folge packte Anna das Adlerjunge in ihren Deuter Rucksack, schrieb die Jahreszahl auf eine Felsplatte und stieg mit Hilfe der oben Wartenden die Felswand wieder hinauf.
Als Erwachsene besuchte Anna die Kunstakademie in München und wurde durch ihre Zeichnungen berühmt. Bis ins hohe Alter leitete sie eine Zeichenschule für junge Damen.

Der Ort liegt sehr schön an der rechten Talseite in leichter Hanglage an den Allgäuer Alpen. Im vorigen Jahrhundert wurde der Ort von der Mutter des bayrischen König, Ludwig II, im Sommer öfters besucht. Der Ort bildet das Zentrum des Lechtals. Hier findet man zahlreiche Liftanlagen, eine Rodelbahn und die bereits erwähnte Schnitzschule. Außerdem eine Skischule, Pferdeschlittenfahrten, Eisstockschießen, Langlaufloipen und im Sommer zahlreiche Mountainbike- und Wanderwege und die Möglichkeit zum Paragliding.    [...mehr]