Autor: Ariane
Das Käsefondue ist ein Gericht das aus den Westalpen stammt und bei dem mundgerechte Stücke an kleinen Spießen in einer warmen Käsemasse erhitzt werden.

Beim traditionellen Schweizer Käsefondue werden kleine Bissen in eine Masse aus geschmolzenem Käse und Weißwein getunkt. Dabei ist der verwendete Käse wesentlich für den Geschmack verantwortlich. Landestypisch wird dazu eine Mischung verwendet, die je zur Hälfte aus Vacherin und Greyerzer-Käse verwendet. Jedoch ist eine Mischung aus Emmentaler und Gruyer genauso schmackhaft.
Übrigens: Nach einem alten Brauch ist es üblich, dass wenn ein Mann ein Stück Brot in der Masse dieser Alpenspezialität verliert, er dem Gastgeber eine Flasche Wein spendieren muss. Rutscht der Brotwürfel hingegen einer Frau vom Spieß, so muss sie einen der männlichen Fondue-Teilnehmer küssen. Somit geht es bei einem Fondue-Abend sehr gesellig zu. [...mehr]
19. Januar 2012

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Autor: Ariane
Potica ist der Name eines traditionellen Nussbrotes aus dem Norden Sloweniens. Eigentlich bezeichnet es nur ein Hefebrot, das theoretisch mit verschiedensten Zutaten gefüllt werden kann, doch die Nussfüllung scheint die am weitesten verbreitete Variante zu sein.

Die Gerichte aus dem alpinen Norden Sloweniens sind zum Teil beeinflusst von der österreichischen Küche, so wie an der Küste der italienische und in Pannonien der ungarische Einfluss nicht unerheblich ist. Trotzdem ist die slowenische Küche reich an Nationalgerichten, die teils nach Jahrhunderte alten Traditionen zubereitet werden. Potica wird üblicherweise zu Weihnachten und Ostern gereicht, schmeckt aber auch den Rest des Jahres hervorragend und kann vor allem in Kombination sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Köstlichkeiten nahezu unendlich variiert werden. [...mehr]
29. Dezember 2011

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Autor: Ariane
Der Palatschinken ist keine rein österreichische Spezialität, hat sich hier aber einen besonderen Stellenwert in der heimischen Küche erarbeitet und kommt in Form des Topfenpalatschinken mit einer leckeren Quark-Füllung daher.

Palatschinken ist die österreichische Bezeichnung für Eier(pfann)kuchen, die auch bei uns unter vielen verschiedenen Namen bekannt sind. Sie sind inzwischen aus der österreichischen Küche nicht mehr wegzudenken und der Topfenpalatschinken gilt als landestypische Spezialität. Durch die Quark-Füllung ist er recht gehaltvoll, er eignet sich daher nicht nur als Dessert, sondern durchaus auch als süße Hauptmahlzeit. Gerade nach einem langen Tag auf der Piste kann man mit diesem einfachen, aber leckeren Gericht seine Energiereserven wieder auffüllen und sich vom süßen Aroma auf der Zunge sanft in den verdienten, ruhigen Abend schicken lassen. [...mehr]
16. Dezember 2011

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Autor: Ariane
Golfen inmitten hoher Berggipfel, umgeben von weiten Wäldern und blauen Seen, erst dann fühlt man sich wirklich naturverbunden. Von hügeligen bis zu flachen Fairways, Anfänger oder auch Profis können sich unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Dieses Erlebnis bietet Österreich in einem der vielen Golfhotels, an die weitläufige Golfplätze grenzen.

Golfen gilt als ein elitärer Sport, der auf eine lange Tradition zurückblickt. Es gehört zu der Kategorie Ballsportart, die in der Regel aus 18 Spielbahnen sowie aus den Grundelementen Abschlag, Fairway und Grün besteht. Je nach Handicap dauert eine Runde unterschiedlich lange, wobei das Ziel des Spiels ist, mit möglichst wenig Schlägen den Ball ins Loch zu schlagen. [...mehr]
22. Februar 2010

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Autor: Ariane
Beim Wandern zu jeder Jahreszeit – ob gemütliche Wanderung mit der Familie an einem Fluss entlang oder anspruchsvolle Klettertour im Hochgebirge - kann man am besten die Schönheit der Schweizer Landschaft für sich entdecken.
Höhenwanderungen, Gipfel-Spaziergänge, mehrtägige Trekkingtouren - Ausflugs-und Wanderhungrigen bieten sich je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad und Abenteuerlust unzählige Möglichkeiten. Neben geführten Touren auf gut ausgebauten Kultur-und Themenwegen für entspannte Flaneure kommen Gipfelstürmer bei mehrtägigen Bergexkursionen auf ihre Kosten.

Die Schweizer Alpen sind berühmt für ihr einzigartiges Netz an Wanderwegen. Graubünden, die größte Ferienregion der Schweiz, ist das beste Beispiel. Besonders [...mehr]
18. November 2009

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Autor: Ariane
Im österreichischen Nationalpark Tauern liegen die Krimmler Wasserfälle. Ein Besuch dieses beeindruckenden Naturschauspiels verspricht einzigartige Einblicke in das imposante Reichs des Wassers.
Mit 350.00 Besuchern jährlich gehören die Krimmler Wasserfälle zu der meist besuchten Sehenswürdigkeit Österreichs.

Größte Wasserfall der Alpen - die Krimmler Wasserfälle
Mit einer Fallhöhe von 380m gehören die Krimmler Wasserfälle zu den fünft höchsten Wasserfällen weltweit. Den Ursprung hat das Wasser in der Krimmler Ache. Der Fluss durchfließt zunächst sanft 20 Kilometer ebene Almböden, bevor er als tosender Gletscherbach den Talausgang erreicht und die gewaltigen Stufen der Krimmler Wasserfälle hinabstürtzt.
Ein vom Österreichischen Alpenverein (OeAV) angelegter Wanderweg führt direkt an dieses atemberaubende Naturschauspiel heran. Einzigartige Einblicke werden möglich und der erfrischenden Sprühregen und die gewaltige Kraft des Wassers kann hautnah erlebt werden.
Der Wasserfallweg im Nationalpark Tauern in Österreich
Inmitten der traumhaften Kulisse des 1983 gegründeten Nationalparks Tauern führt seit über 400 Jahren der 4 Kilometer lange Wasserfallweg die Menschen direkt an die Wasserfälle heran. Ignaz von Kürsinger ließ im Jahre 1835 auf dem linken Ufer der Ache bis zum obersten Rand des untersten Wasserfalls den ersten Treppengang anlegen, damit Besucher ohne große Mühe mehr von dem Naturschauspiel sehen konnten.
Mit seinen zahlreichen Aussichtspunkten und Kanzeln kommen naturbegeisterte Menschen und Wanderer hier voll auf ihre Kosten. Vom Parkplatz erreicht man in etwa 10 bis 15 Gehminuten den untersten Wasserfall. Der in Schlangenlinien angelegte Wasserfallweg führt bis zum obersten Wasserfall und weiter in das Krimmler Achental. Die Gehzeit beträgt etwa 1,15 Stunden, die durch viele Aussichtskanzeln mit spektakulären Ausbilcken auf tosenden Wassermassen versüßt werden.
Geschichte der österreichischen Krimmler Wasserfälle
Die immense Kraft der Krimmler Wasserfälle zog schon im vorherigen Jahrhundert Interessenten zur Energienutzung an. Doch der Österreichische Naturschutzbund schaltete sich rechtzeitig ein, um eine Vernichtung der Wasserfälle zu verhindern. Die Salzburger Landesregierung erklärte 1958 das Krimmler Achental zum Naturschutzgebiet, 3 Jahre später die Wasserfälle zum Naturdenkmal.
Das Ministerkomitee des Europarates verlieh den Krimmler Wasserfällen 1967 das „Europäische Diplom für Naturschutz“. Von Mitte April bis Ende Oktober ist der Krimmler Wasserfallweg durchgehend geöffnet. [...mehr]
18. August 2009

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Autor: Ariane
Capuns aus Graubünden ist ein Gericht aus einem Kanton in der Schweiz. Ich werde Euch heute ein Rezept für Capuns geben. Es handelt sich bei diesem Gericht aus Graubünden um Spätzle in Mangoldblättern.
Dieses Gericht stammt aus dem schweizerischen Westteil Graubündens und ist sehr traditionell. Für Capuns verwendet man meist Schnittmangold. Diese werden zu Päckchen geformt. In ihrem Inneren befindet sich Spätzleteig, der mit Kräuter versehen ist. Überbacken wird das Ganze mit Bergkäse…..mhhhh und oben drauf kommt ein Soße, die halb aus Bouillon und halb aus Milch besteht. Aber eins nach dem anderen. Noch mehr Infos rund um kulinarische Köstlichkeiten und Tourismus in Graubünden findet man auf der Homepage.

[...mehr]
12. August 2009

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Autor: Ariane
Slowenien ist fantastisch von der Natur ausgestattet und hat sowohl Berge als auch Meer.

In Anlehnung an diese natürlichen Gegebenheiten heisst das folgende, aus Slowenien stammende Rezept “Spaghetti monte e mare”, also “Spaghetti Berge und Meer”.
Zutaten:
400g Spaghetti (Spaghettata)
100g Krabben
50g Champignon
1 Bund Petersilie, fein geschnitten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 ml Weißwein
1 Becher Schlagsahne
2 cl Cognac
200 ml Tomaten, passiert
Muskatnuss, etwas davon abgerieben
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Nudeln al dente kochen und abgießen.
Die Champignons in feine Scheiben schneiden, die Zwiebel, Knoblauchzehen und Petersilie ebenfalls fein schneiden.
Zwiebeln in Olivenöl glasig dünsten, dann die Champignon dazu geben, gut salzen und pfeffern und anbraten. Mit Cognac ablöschen und dann mit dem Weißwein auffüllen.
Knoblauch, Muskat und die Hälfte der Petersilie dazu geben und kurz aufkochen.
Die passierten Tomaten und die Schlagsahne zugeben und alles auf kleiner Flamme für etwa 5 Minuten kochen. Danach die Krabben dazu geben und mit erwärmen, aber nicht kochen.
Nudeln und Sauce gut vermischen, weitere 5 Minuten erwärmen und dann gleich servieren. [...mehr]
22. März 2009

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Autor: Ariane
Vom 20. bis 22. März findet erstmalig das Internationale Käsefestival in Oberstdorf im Allgäu statt.

Etwa 40 Aussteller aus ganz Europa stellen bei diesem Event ihre Köstlichkeiten aus, darunter selbstverständlich auch einige spezielle Almkäsereien aus den Alpenregionen, vor allem Alp- und Bergkäsereien aus den Gegenden rund um Oberstdorf. Man könnte auch sagen: Hier treffen sich die besten Käse der Welt.
Ein Highlight des Käsefestivals ist der Bergkäseausstich des Alpwirtschaftlichen Vereins. Dabei werden die Alpenspezialitäten von einer Jury getestet, beurteilt und prämiert. Nachdem das geschehen ist, ist das Festival offiziell eröffnet und es kann gekostet und gekauft werden. Am Rahmenprogramm mangelt es selbstverständlich auch nicht, sodass das Käsefestival ein riesiges Familienfest und ein Highlight für Feinschmecker und Käseliebhaber werden dürfte.
Ab 2009 soll das Käsefestival jedes zweite Jahr in Oberstdorf stattfinden, im Wechsel mit dem Käsefestival in Sand in Taufers/Südtirol.
Oberstdorf ist sozusagen das Herz der “Käseküche” von Deutschland, so wird das Allgäu von so manchem Feinschmecker betitelt. Hier werden rund 25 Prozent der bayrischen Milch erzeugt und über 50 Prozent des bayrischen Hartkäses sowie rund 30 Prozent des Weichkäses. Sieben Sennalpen gibt es rund um Oberstdorf, auf denen man nicht nur bei der Produktion des Bergkäses zuschauen, sondern diesen (zusammen mit anderen vor Ort produzierten Leckereien) auch kosten kann.
www.kaesefestival-oberstdorf.de
[...mehr]
13. März 2009

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Autor: Ariane
Die Südtiroler Küche ist mindestens so abwechslungsreich wie die Region: Von leichten Gourmetgerichten bis hin zu bodenständigen Traditionsspeisen gibt es alles.

Eine solche traditionsreiche Speise sind die schwarzplentenen Knödel. Als Variation kann man das Weissbrot durch Schwarzbrot ersetzen, sowie Speck und Käse hinzufügen. Als Beilage wird traditionell Krautsalat bzw. Sauerkraut verwendet. Und schon hat man eine zünftige Alpenspezialität aus Südtirol
Zutaten ( 8 Knödel):
120g würfelig geschnittenes Weißbrot (als Variation kann man auch Schwarzbrot nehmen)
100g grobes schwarzplentenes Mehl (Buchweizenmehl)
80g fein geschnittener Lauch
2 EL Butter
1 Ei
100 ml Milch
1 Knoblauchzehe
Salz
Zubereitung:
Den Lauch und den Knoblauch in der Butter anschwitzen und danach unter das Brot mengen.
Das Mehl unterheben. Milch, Eier und Salz verquirlen.
Die Eiermilch unter die Brotmischung geben und die Masse eine halbe Stunde lang kühl stellen.
Dann daraus mit nassen Händen Knödel formen und diese in siedendes Wasser geben und dort eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und in heisser Fleischbrühe servieren. [...mehr]
7. März 2009

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