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Autor: Ariane

Im Winter mal wieder auf die Skier oder auf das Board? Na dann ab ins bayrische Skiegebiet Brauneck in unmittelbarer Nachbarschaft zu Lenggries.

Das Wintersportparadies Brauneck liegt ungefähr 60 Kilometer südlich von München. Mit 18 Bahnen und den dazugehörigen Liften bietet das 34-Kilometer lange Ski-Areal jeden Schwierigkeitsgrad für die üblichen Formen des schnellen Schneesports. Diese sollen den modernen Sicherheitsmaßnahmen entsprechen.

Zusätzlich wird hier gerade daran gearbeitet, neue Strecken hinzuzunehmen. Was jedoch diesen Winter schon fertig sein wird ist die Schneemaschine, die im oberen Bereich eingesetzt werden soll.

Skigebiet Brauneck © Flickr /germanium
Panoramablick - Die Schönheit bayrischer Alpen

Da kann man dann die Acht-Kilometer lange “Garland”-Strecke im Schuss zu Tale rasen. Diese Strecke ist eine Weltcup-Rennstrecke - also eher für die geübten Personen. Skifahren will aber auch gelernt sein. Daher kann man sich auch bei inzwischen sechs  geprüften Ski- und Snowboardschulen kundig machen. Hier kann man auch das entsprechende Equipment ausleihen.

Auch für die Kids ist gesorgt, so gibt es dort die “Villa Lustig” und den “Kids Park”.

Wen aber mehr die Natur lockt, der kann sich hier auch beim Wandern, Rodeln oder Schlittschuhlaufen vergnügen und wer jetzt sagt, aber auch das ist mir alles nichts, der kann ja zum Squash gehen.

Die Übernachtungsmöglichkeiten sind im bayrischen Stil gehalten, lassen aber an Komfort nichts zu wünschen übrig. Unter anderem gibt es dort das komfortable 3-Sterne-Hotel “Sheraton Brauneck”.

Weitere Infos gibt es auch hier.

Die Preise der Piste

  • Tageskarte Erwachsene: 27,00 Euro | Kinder: 15,00 Euro
  • ab 11 Uhr Erwachsene: 25,00 Euro | Kinder: 14,00 Euro
  • 2-Tageskarte Erwachsene: 51,00 Euro | Kinder: 27,00 Euro
  • 5-Tage Skipass Erwachsene: 110,00 Euro | Kinder: 58,00 Euro



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Autor: Petra

König Watzmann: Einst herrschte im Berchtesgadener Land der grausame König Watzmann. Er mochte weder Mensch noch Tier und seine größte Freude fand er in der grausamen Jagd. Lange konnte er auf dem Rücken von Rössern verbringen und das Wild zu Tode hetzen. Und ergötzte sich, wenn die Hunde die Beute zerfetzten. Doch auch seine Frau und Kinder waren ihm gleich. Sie standen in ihrer Grausamkeit dem König in nichts nach. “Hinaus zur Jagd” dröhnte es eins durch den Schlosshof. Und der König mit Kindern und Gattin ritt hinaus zur blutgen Jagd.

Blick auf den Watzmann, v.r.n.l. König, Kinder und Königin/©flickr/rotraud_17

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Autor: Petra

Berchtesgaden ist ein wilder Landstrich, in der alten Zeit erklärten sich die Menschen fantastische Felsformationen und unerklärliche Phänomene mit Sagen. Meist waren Teufel und Gott im Spiel. Hier ist ein kleiner Überblick über bekannte Sagen aus der Region

Blick auf die Steinerne Agnes/©Flickr/wolf_lindnerSteinerne Agnes: Einst lebte eine junge Sennerin in Berchtesgaden, diese wurde eines Tages vom Teufel verfolgt, in ihrer Verzweiflung sank sie hilflos hernieder und flehte die Mutter Gottes um Beistand an. Dieser wurde ihr gewährt und so öffnete sich ein Spalt im Fels durch den sie fliehen konnte. Doch war der Teufel schon zu nah. Er sprang ihr durch das Teufelsloch hinterher, doch erreichen konnte er sie nicht mehr. Um Sie zu retten, wurde sie zu Stein verwandelt und ihre Seele konnte in den Himmel auffahren.

Seit her scheint bei der Sommersonnenwende der letzte Sonnenstrahl durch das Teufelsloch und wenn man genau hinhört, kann man die Sennerin juchzen hören.



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Autor: Petra

“Wen Gott lieb hat, den lasset er fallen in dieses Land” (Ludwig Ganghofer in “Die Martinsklause“)

Dieses Zitat trifft wie die Faust aufs Auge, das Berchtesgadener Land hat sich als eines der letzten Alpengebiete seine Ursprünglichkeit und Wildheit bewart. Diese zu schützen ist Aufgabe des Berchtesgadener Nationalparks; dieser feiert nun dieses Jahr seinen 30. Geburtstag.

Königssee by Berchtesgaden © flickr / dottorpeni

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Autor: Ariane

Berghütte

Auch in Deutschland gibt es attraktive Alpen-Reiseziele. Eines davon ist ohne Zweifel Garmisch-Partenkirchen. Der idyllische Ort ist in jedem Jahr Gastgeber der Vierschanzentournee und wird im Jahr 2011 erneut die Skiweltmeisterschaften ausrichten.

SkisprungDie wintersportlichen Aspekte stehen bei der 26.000 Seelengemeinde, die übrigens trotz ihrer recht großen Einwohnerzahl nicht als Stadt bezeichnet wird, stetig im Vordergrund. Als Station der Internationalen Vierschanzentournee kommen jedes Jahr Tausende von Skisprung-Fans ins bayrische Land, um die deutsche Springer am Neujahrstag zu unterstützen. 1936 war Garmisch sogar Gastgeber der Olympischen Spiele und 1978 Austragungsort der Skiweltmeisterschaften.

Garmisch-PatenkirchenDer Ursprung des Ortes beruht auf der römische Reisestation „Partanum“. Eine der wichtigsten Reiserouten zwischen Süddeutschland und Italien, die Via Claudia, führte an Partenkirchen vorbei. Reisende konnten an der hier ansässigen Reisestation Proviant aufnehmen und für eine kurze Zeit verweilen. In den Geschichtsbüchern ist der Ort erstmalig im Jahr 802 erwähnt. Im Mittelalter blühte der Ort durch den aktiven Handel zwischen den Städten Augsburg und Venedig. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verarmte die Region zusehends. Der Zusammenschluss der beiden Orte Garmisch und Partenkirchen erfolgte auf massiven Druck der NSDAP im Vorfeld der Olympischen Spiele 1936. Am 21. Dezember findet im Rahmen des FIS-Ski-Weltcups die feierliche Eröffnung der neuen Sprungschanze statt, die recht futuristisch und modern anmutet. Sie gilt als neues Wahrzeichen des Ortes Garmisch-Partenkirchen.

Alpen - GarmischIm Sommer kommen zahlreiche Besucher um im herrlichen Umfeld zu Wandern. Beliebte Ausflugsziele sind die in der Nähe gelegene Zugspitze, die Burgruine Werdenfels oder die Höllentalklamm. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen der idyllische Riesersee und der Eibsee. Beide eignen sich hervorragend zum Kajak-Fahren, Windsurfen, Ruderboot-Fahren oder Rafting. Die Radfahrer können mit ihren Bikes auf gut ausgebauten Wegen die Umgebung erkunden. Die schöne Bergluft, das Alpenpanorama und die wunderbare Landschaft sind alles lohnenswerte Attribute für einen Sommerurlaub in Garmisch-Partenkirchen.

PferdeschlittenDer Wintersportort Garmisch-Partenkirchen hat für jeden das Richtige parat. Für die alpinen Sportler gibt sehr gut präparierte Ski-Pisten, moderne Liftanlagen und ausreichend Trainings- und Fahrmöglichkeiten. Die Langläufer haben rund um den Ort mehrere Loipen zur Auswahl. Sie führen durch die herrlich Winterlandschaft der Alpen. Kinder und Erwachsene finden beim Rodeln fast gleich viel Spaß. So mancher Sprössling wird vom Vater zu einer weiteren Fahrtliebevoll „gezwungen“. Eislaufen kann man in Garmisch entweder in der Olympiahalle oder man begibt sich auf einen der zahlreich zugefrorenen Seen. Aber auch neue Trendsportarten haben hier ihren Platz gefunden. Snowbiking, Nordic-Walking oder Schneeschuh-Wandern haben bestimmt noch nicht so viele Menschen unternommen. Für romantisch veranlagte Menschen sind die Pferde-Schlittenfahrten durch die verschneite Landschaft zu empfehlen.

Schnee

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