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Autor: Jörgen

Dieser französische Wintersportort dürfte vielen bekannt sein. 1992 wurden auf den Abfahrtsstrecken des idyllischen Örtchens die olympischen alpinen Disziplinen ausgetragen. Vom 11. bis 13. Dezember findet dort der Ski-Alpin-Weltcup der Herren statt. Ein Besuch lohnt sich.

Im Rahmen der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville wurden die Strecken im Department Savoie auserkoren. Und im vergangenen Jahr war Val d’Isere Austragungsort der alpinen Ski-Weltmeisterschaften. Ebenso wird auf der berühmten Piste Oreiller-Killy, die nach den französischen Olympiasiegern Jean-Claude Killy und Henri Oreiller benannt wurde, alljährlich im Dezember der FIS-Weltcup der Herren ausgetragen.

Neben dem Rennen kann man aber ohne weiteres seiner eigenen Ski-Aktivität fröhnen. Das Befahren der Abfahrtsstrecken um den Olympia-Ort ist das reinste Vergnügen. Den Skifahrer erwarten ewig lange Abfahrtsmöglichkeiten. Zusammen mit Tignes bildet Val-d’Isère das große Skigebiet Espace Killy, wo niemals Langeweile aufkommen kann.    [...mehr]


Autor: Jörgen

Wintersportler sprechen immer wieder in höchsten Tönen von dem französischen Wintersportort Val Thorens in der Region Rhône-Alpes. Ein Highlight ist die alljährliche Ski & Boarderweek. In diesem Jahr findet diese Riesen Wintersportparty vom 12. bis 19. Dezember statt.

Die Besonderheit dieses Skiortes sind die Schneesicherheit und ein weitreichender Panoramablick auf die faszinierende Bergwelt. Mit 2300 Metern Höhe ist dieses französische Wintersport-Mekka der höchstgelegene Skiort in Europa.

Val Thorens bildet mit den Orten Saint-Martin-de-Belleville, Les Menuires, Méribel, La Tania und Courchevel das Mega-Skigebiet Trois Vallées. Auf 68 Abfahrten mit 140 Pistenkilometern kann man seiner Passion nachgehen. Der höchste Punkt bildet die Bergstation des Bouchet auf 3230 Metern.

Alljährlich im Dezember findet seit 1995 die Boarderweek statt, die nun Ski & Boaderweek heißt und eine große Schneeparty für ungefähr 1500 junge Wintersportler ist. Verschiedene Wettbewerbe werden ausgetragen und am Rande finden Konzerte und Partys statt. An der Boarderweek nehmen jedes Jahr ca. 1500 Snowboarder teil.    [...mehr]


Autor: Ariane

Mit seinen 4.304 Metern ist der Dôme du Goûter der dritthöchste Berg im Mont-Blanc-Massiv. Über diesen Berg führt bei einer Besteigung des Mont Blancs häufig kein Weg vorbei.

Mächtige 4.304 Meter ragt der Dôme du Goûter in den Himmel Frankreichs. Nur zwei Kilometer trennen ihn Luftlinie von dem höchsten Gipfel der Alpen, dem Mont Blanc. Nur 200 Meter unterhalb des Gipfels des Dôme du Goûter verläuft die Staatsgrenze zwischen Frankreich und Italien.

Dôme du Goûter © wikipedia

Über den Dôme du Goûter führt der Normalweg zum Mont Blanc

Den Gipfel des Dôme du Goûter haben erfahrenen Bergsteigern als Ziel meist nicht so im Visier, denn sein Profil ist durch wenig ausgeprägte Grate und wenig steile Flanken geprägt. So führt über den Viertausender aber der häufig gewählte Normalweg zum Mont Blanc. Innerhalb von zwei bis drei Stunden kann dieser über den Bosses-Grat vom Gipfel des Dôme du Goûter erreicht werden. Der Grat wird mit dem französischen Schwierigkeitsgrad PD. also wenig schwierig bezeichnet, doch sollte das Wandern in so hohen Höhen nicht unterschätzt werden!    [...mehr]


Autor: Ariane

In den südlichen Westalpen, auf französischem Territorium, befindet sich die Gruppe der Seealpen.

Cime de Pal ©Maya/ WikiCommons

Die Seealpen werden oft auch als Meeralpen bezeichnet, auf französisch heißen sie Alpes Maritimes, auf italienisch Alpi Marittime. Die Seealpen teilen sich auf Frankreich mit den Départements Alpes-Maritimes und Alpes-de-Haute-Provence und Italien mit der Region Piemont sowie das Fürstentum Monaco auf. Große Teile des Gebirges gehören zum Parc National du Mercantour. Dieser wiederum umfasst große Teile des Vallée de L’Ubaye, Vallée de la Tinée, Vallée du Var, Vallée du Cians, Vallée de la Vésubie und Vallée de la Roya.
Nördlich schließen sich die Cottischen Alpen an, westlich die Provencalischen Voralpen. Im Osten ist der Colle di Tenda die Grenze zu den Ligurischen Alpen, im Süden schließen die Seealpen an das Mittelmeer an. Höchster Gipfel ist die 3.297 Meter hohe Monte Argentera.

Die Seealpen sind ein wahres Paradies zum Wandern. Vor allem wohl deswegen, weil sie -zumindest für die deutschsprachigen Urlauber- recht unbekannt und dementsprechend nicht überlaufen sind.

Nur knapp 60 Kilometer nördlich von Nizza beginnen die Seealpen, mediterranes Flair inklusive.
Das Mittelmeer und sein Klima beeinflussen die Seealpen stark. Das ist ein eindeutiger Vorteil für alle Bergfreunde, denn die Wandersaison dauert hier von April bis weit in den Oktober hinein an.
Die Wege sind ganz hervorragend ausgezeichnet und so manches Naturschauspiel lässt sich entdecken, ganz nebenbei beim Wandern über historische Saumwege oder transalpine Salzstraßen.Nicht zu vergessen die Via Alpina, ein noch recht junger Fernwanderweg, die zum Teil durch die Seealpen führt.

Viele Infos und Streckenempfehlungen gibt es auf Westalpen.eu.

Besonders beliebt sind die Seealpen aufgrund der gut ausgebauten Straßen auch bei Motorradfahrern auf der ganzen Welt. Entsprechende Alpenrouten gibt es HIER.    [...mehr]


Autor: Ariane

Am Fuße des Montblanc liegt ein Klassiker unter den Wintersportorten. Seit vielen Jahrzehnten genießt Chamonix einen exzellenten Ruf.

In einer atemraubenden Landschaft befindet sich Chamonix, das Zentrum des französischen Alpinismus. Von hoch aufragenden Bergen ist das Chamonix-Tal umgeben und im Süden vom höchsten Berg Europas, dem Mont Blanc, begrenzt. Doch nicht nur die landschaftlichen Attraktionen machen Chamonix so beliebt, auch die kulturellen Aktivitäten und eine berühmte Après-Ski-Szene locken jährlich hunderttausende Gäste in das Skigebiet.

Blick auf Chamonix Mont-Blanc

Die beiden Skiberge Le Brévent und La Flégère bieten Skifahrern und solchen, die es werden wollen, ein vielfältiges Pisten-Angebot. Auch für Familienskiurlaube eignet sich Chamonix daher ausgezeichnet.

Besonders populär aber ist Chamonix bei Freeridern und Extremskifahrern, die abseits der preparierten Pisten ihren Nervenkitzel suchen und garantiert finden. Auch Eiskletterer finden hier optimal eisige Bedingungen. Und wer ganz hoch hinaus will, fährt mit der zweithöchsten Seilbahn Europas zum höchsten Punkt des Skigebiets, zur auf 3.842 m hoch gelegenen Aiguille du Midi. Dort oben befindet sich auch der Ausgangspunkt für die Bergtour über den majästetischen Mont Blanc. Außerdem startet dort die Gletscherabfahrt durchs Vallée Blanche über das Mer de Glace.

Wer nach solchen Strapazen noch dazu in der Lage ist, dem empfiehlt sich ein Besuch der ausgezeichneten Restaurants. Und wer einmal Pause vom Ski machen möchte, der kann das sehr gute Alpinmuseum besuchen.

  • Aktuelle Saison: 6.12.2008 - 10.5.2009
  • Gesamte Pistenlänge: 113 km
  • Anreise per Auto, Bahn und Flugzeug möglich; Übernachtungen in allen Kategorien



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Autor: Ariane

Val d’Isère - Winterlandschaft

Auch im französischen Teil der Alpen gibt es herrliche Gebiete und Orte zum Skifahren oder Wandern. Zwar werden diese nicht so häufig von deutschen Skiurlaubern angesteuert, dennoch sind sie sehr attraktiv und lohnenswert.

Skipisten um Val d’IsèreEiner der bekanntesten Orte in den französischen Alpen ist Val d’Isère. Das traditionelle und charmante Bergdorf in knapp 1.600 Metern Höhe hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Wintersportparadies entwickelt, ohne dabei auch in den Sommermonaten an Attraktivität zu verlieren. Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung finden sich in der vorchristlichen Zeit, als keltische Hirtenvölker das Alpental durchquerten. Seinen Namen verdankt Val d’Isère den Römer, denn in Latein bedeutet „vallis“ nichts anderes als Hochtal. Am Ende der goldenen Zwanziger Jahre, als der Tourismus in ganz Europa boomte, entdeckte man Val d’Isère als Wintersportidyll. So wurde vor allem in den 30er Jahren sehr viel in die Infrastruktur investiert, was sich dank der steigenden Besucherzahlen schnell bezahlt machte. Eine zweite wesentliche Veränderung geschah im Vorfeld der Olympischen Spiele 1992 in Albertville, als Val d’Isère zu einem der Austragungsorte auserkoren wurde. Trotz zahlreicher Bauprojekte war es das Ziel der Planer, die ursprüngliche Architektur des Ortes mit seinen vielen Holzkonstruktionen zu erhalten.

Val d’Isère im SommerZwar ist Val d’Isère vor allem ein Wintersportort, aber auch im Sommer gibt es in der Umgebung genügend Erholungsmöglichkeiten. Die einzigartige Landschaft mit den grünen Berghängen und ruhigen Waldabschnitten lädt zu ausgiebigen Wanderungen und Spaziergängen ein. Besonders beliebt sind jedoch jene Sportarten, die den Besucher sprichwörtlich in die Luft katapultieren. So besteht hier die Möglichkeit zum Paragliding, Fliegen mit Ultra-Leichtflugzeugen sowie mit dem Helikopter. So bekommt der Urlauber mal eine völlig neue Perspektive geboten – nämlich den wunderbaren Ausblick über die Alpenlandschaft Frankreichs. Zudem kommen Freunde des Klettersports voll auf ihre Kosten.

Während des Winters herrscht in Val d’Isère aber der meiste Trubel. Über 10.000 Hektar Skigebiet mit über 150 Skipisten werden dank 89 Skiliftanlagen erschlossen und stehen den Wintersportlern zur Verfügung. Das umfangreiche Aktivprogramm von Val d’Isère beinhaltet außerdem Hundeschlittenfahrten, Schneeschuhwanderungen in der verschneiten Berglandschaft, Hüttenwanderungen oder Eisklettern. Wer dann noch nicht genug hat, kann sich auf die Natureisbahn stürzen.

Die Abende werden in Val d’Isère bestimmt nicht langweilig, denn unzählige Geschäfte schmücken das Dorfzentrum, es gibt unzählige Bars, Kneipen und Gaststätten. Aber auch Tanzwütige finden mit Sicherheit eine Diskothek, um die Nacht zum Tage zu machen.

Vor allem das internationale Ambiente wird den Besucher überraschen, denn die Urlauber kommen aus ganz Europa, aber mittlerweile auch vermehrt aus den USA nach Val d`Isère.



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