Grenoble liegt im Südosten Frankreichs und ist mit mehr als 156.000 Einwohnern die größte Hochgebirgsstadt der Alpenregion. Zum Großraum Grenoble zählen sogar mehr als eine halbe Million Menschen, die nicht nur vom Tourismus, sondern vor allem auch von der Hightech-Industrie, dem Maschinenbau und der Handschuh-Manufaktur leben.
Die Stadt Grenoble in der Region Rhône-Alpes liegt auf einer Höhe von etwas mehr als 200 Metern über dem Meeresspiegel und ist von mehreren Gebirgszügen von bis zu 3000 Metern Höhe umgeben. Dazu gehören das Kalkstein-Massiv Chartreuse, Heimat des Kartäuser-Klosters La Grande Chartreuse und des dort hergestellten Likörs, außerdem der Gebirgsstock Vercors mit dem größten Naturschutzgebiet Frankreichs sowie die Belledonne, ein aus Kristallin-Gestein geformter Gebirgszug, in dessen südwestlichem Ausläufer das Skigebiet Chamrousse liegt. [...mehr]
Die Eiger Nordwand ist eine der größten und gefährlichsten Kletter-Wände der alpiner Berge. Der Eiger in den Berner Alpen wird als Alleinbegeher oder in Seilschaften bezwungen und bietet eine atemberaubende Kulisse. Steinschlag und Lawinen erschweren schwierige Seillängen an der 1650 Meter hohen Wand. Der Rekord liegt im Freeclimbing.
Die Eiger Nordwand hat vor ihrer Erstbesteigung 1938 acht Menschen das Leben gekostet. Heute liegt der Rekord für einen Alleinbegeher bei zweieinhalb Stunden statt 2 Tagen wie noch vor 50 Jahren. 2011 knackte Daniel Arnold mit 2 Stunden und 28 Minuten den alten Rekord von Ueli Steck von 2008. Damals hatte Arnold mit seinem Partner noch 6 Stunden und 10 Minuten in der Seilschaft benötigt. Das Erklimmen der Wand in der Seilschaft dauert generell länger, weil die Partnersicherung zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. [...mehr]
Grüsch-Danusa ist eine Ferienregion in der Schweiz, die vor allem als Skigebiet bekannt und beliebt ist, obwohl man auch im Sommer so Einiges hier erleben kann. Mit ihren sehr unterschiedlichen Pisten ist die Region für Skianfänger und Profis gleichermaßen interessant.
Grüsch-Danusa rühmt sich damit, eines der persönlichsten Skigebiete der Schweiz und das ideale Ziel sowohl für Familienurlaube als auch Ferien mit Freunden zu sein. Grüsch führt direkt ins Prättigau, dem Tal des Flusses Landquart, der auf 43 Kilometern Länge die Schweiz durchfließt. Der Ort hat sich auf den Sport-Tourismus spezialisiert und bietet neben der entsprechenden Infrastruktur auch viele Ideen für die Abendgestaltung. [...mehr]
Die Benediktenwand in den Bayerischen Alpen bietet Wanderwege in fast allen Schwierigkeitsstufen. An einem Tag sind die Wanderrouten kaum zu schaffen. Die Tutzinger Hütte ist da ein passender Ort zum Ausruhen oder Übernachten.
Aufstieg zur Tutzinger Hütte(c)Flickr/dorena-wm
Die Benediktenwand ist sagenumwoben. Sie soll auf vier goldenen Säulen stehen und in ihr sollen Schätze versteckt sein. Ein Junge soll sogar einen Goldbrunnen gesehen haben, der, nachdem er jemanden hinzurief, verschwunden war. Der Eingang zu den Goldschätzen soll nur zu einer bestimmten Zeit am Tag geöffnet sein. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass die Benediktenwand mit ihren Wanderwegen von der Tutzinger Hütte aus so beliebt ist. [...mehr]
Auf dem Pitztaler Gletscher wird am 23. und 24. Oktober 2010 das „höchste Gletscherfest” der Alpen veranstaltet. Dieses frühwinterliche Event sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
An diesen beiden Tagen geht es dort oben ordentlich zu Sache. Sie können das gesamte Wintersportangebot auf Tirols höchstem Gletscher testen. Skianglauffans können das neueste Material auf der professionell gespurten Höhenloipe ausprobieren. Genauso wie Skifahrer, die die neuen Bretter der Hersteller auf den bestens präparierten Pisten auf Herz und Nieren prüfen können.
Kletterfreunde werden in der imposanten Gletschereishöhle voll auf ihre Kosten kommen. Zudem wird die höchste Gletscherolympiade im Zipfel-Bob-Fahren veranstaltet und das höchste Open Air Kino präsentiert eine Ski-Film-Premiere. Und auf der höchsten Schnee- und Schirmbar Tirols können Sie sich mit DJ Musik einen hinter die Binde kippen ;-).
Fitnessferien in Österreich bieten sich an, wenn man den überschüssigen Pfunden den Kampf ansagen wollen oder einfach nur einen gesunden Urlaub verbringen möchte.
Egal ob im Sommer oder im Winter, in Österreich kann man sich zu jeder Jahreszeit körperlich betätigen. Viele Hotels mit Fitness- und Sportmöglichkeiten bieten ihren Gästen einen abwechslungsreichen Urlaub.
Im Sommer bieten sich natürlich die vielen Sportarten an der frischen Luft an wie das allseits beliebte Nordic Walking, wandern in den Bergen, Schwimmen, Rudern, Radfahren, Klettern usw.
Speziell beim Nordic Walking, wobei Stöcke benutzt werden, wird der gesamte Körper beansprucht und sämtliche Muskelgruppen trainiert.
Wer schnell überflüssige Pfunde verlieren möchte, dem sei ein Fitness-Wellnessurlaub in einem der Wellnesshotels in Österreich empfohlen. Zum Standardprogramm gehören dabei z. B. Massagen und spezielle sportliche Aktivitäten sowie ein entsprechendes Ernährungsangebot um schnell an Gewicht zu verlieren. Weitere Empfehlungen gibt es unter anderem bei Fitster.at.
In den Wintermonaten können Sie ihrem Körper beim Snowboarden, Skifahren und Langlaufen Gutes tun. Für ältere Touristen sind Winterwanderungen und so genannte Schneeschuhwanderungen zu empfehlen. [...mehr]
Wenn man Italien klettern möchte, kommt man an Arco nicht vorbei. Diese wunderschöne Stadt, fünf Kilometer nördlich vom Gardasee gelegen, bietet dem Kletterer Routen aller Anspruchsstufen.
Arco ist sozusagen DAS Top-Klettergebiet in Norditalien. Das wird dem Erstbesucher des 16.000-Seelen-Örtchens in der Provinz Trient klar werden, wenn er zum ersten Mal dort auftaucht. An den Wochenenden sind die Campingplätze oftmals überfüllt und ganz in italienischer Manier tummeln sich etliche Kletterer an den Hängen.
Aber keine Angst, das Terrain ist so vielseitig, dass sowohl Sportkletterer als auch Alpinkletterer voll auf ihre Kosten kommen. Denn in der Berglandschaft um Arco existieren Sportklettergebiete wie auch viele längere alpine Touren bis zu einem Kilometer Kletterlänge.
Jedes Jahr wird im September in Arco der Rock Master, ein Kletterwettkampf, ausgetragen. Und vom 2. bis 10. Juli 2011 ist das Örtchen in der Nähe des Gardasees sogar Austragungsort der Weltmeisterschaft im Klettern.
Das Passeiertal bietet im Sommer wie im Winter abwechslungsreiche Aktivitäten, um sich zu erholen oder Aktivurlaub zu betreiben. Vom Ski fahren, über das Wandern bis hin zum Stadtbummel, Besucher haben die Qual der Wahl.
Das Passeiertal erstreckt sich von der Kurstadt Meran bis hin zum Jaufenpass sowie zum Timmelsjoch und liegt im Herzen des Naturparks Texelgruppe in Südtirol. Das Tal beherbergt mehrere Gemeinden, darunter auch Saltaus, St. Martin, Moos, Pfelders und St. Leonhard, wobei letztere die Geburtsstadt des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer ist, der 1809 am Bergisel bei Innsbruck gegen die Napoleonischen Truppen gekämpft hat. [...mehr]
Zwischen Blassenkamm und Waxensteinkamm liegt das Höllental. Direkt im Zugspitz-Massiv liegt auch die atemberaubende Höllentalklamm. Diese Route, die von Hammersbach zur Zugspitze führt, ist nichts für schwache Nerven. Das Wandern zur Klamm ist jedoch nur im Sommer möglich. In den Wintermonaten bleibt sie geschlossen, aufgrund von Lawinengefahr.
Die Höllentalklamm markiert einen mächtigen Einschnitt zischen den Felsenwänden. Wer jedoch den Weg dorthin auf sich genommen hat kann auch in der Höllentalangerhütte nächtigen um neue Kraft zu tanken. Denn erst danach kann man durch das Höllental wandern und Deutschlands höchste Gipfel erklimmen. Das Gebiet rund um die Zugspitze ist für Wanderfreunde ein echtes Highlight.
Die Ritternbahn in Bozen-Oberbozen blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Verkehrsverbindung fand bereits vor über 100 Jahren statt, damals fuhren die Bozner Patrizier mit der Zahnradbahn vom Waltherplatz auf den Ritten.
Im Jahr 1966 wurde die Seilbahn dann durch eine Schwebebahn ersetzt, die mit 4.566 m Länge damals im „Guinessbuch der Rekorde“ als längste Seilschwebebahn der Welt geführt wurde.
Im August des Jahres 1907 wurde die Rittnerbahn eröffnet und führte vom Zentrum der Stadt Bozen direkt rauf auf den Berg Ritten.
Ein Zahnrad war für die Überwindung der knapp 1000 Höhenmeter verantwortlich, was mir persönlich ja gar nichts wäre.
Trotz zweier Weltkriege hat sich die Rittnerbahn in den Bergen der Stadt Bozen gehalten und ist mittlerweile ein echte Sehenswürdigkeit der Stadt geworden.
1966 war sie dann nicht mehr Zeitgerecht und die Zahnrad-Anlage wurde durch eine Seilschwebebahn ersetzt, die Oberbozen mit dem Zentrum von Bozen in schnellen 12 Minuten verbindet.
Die Rittner Seilbahn ist die längste Seilbahn der Welt!
Doch am Rittner Hochplateau hat sich urige Atmosphäre gehalten und noch heute verkehrt die Rittnerbahn im Stundentakt zwischen Klobenstein und Oberbozen.
Und wenn man schon mal in den Bergen ist, Oberbozen und Bozen bietet eine wunderbare Bergwelt in denen das Klettern viel Spaß macht!
Und das natürlich das ganze Jahr über und bei jedem Wetter. Aktuell wird die Seilbahn auf den Ritten neu gebaut und ab dem Frühling 2009 in Betrieb genommen! [...mehr]