Autor: Jörgen
Erleben Sie einen landschaftlich wunderschönen Teil des Schweizer Mittellandes auf dem Wasserweg. Per Kanu lassen Sie sich auf dem mächtigsten Schweizer Fluss Aare treiben, wobei Sie Natur und Geschichte dieses Alpenlandes aus einem völlig neuen Blickfeld kennenlernen.

Der wasserreichste und längste Schweizer Fluss bietet eine unglaubliche Vielfalt. Ob Sie nur ein paar Stunden auf der Aare Kanu fahren oder eine mehrtägige Reise unternehmen, diese Stunden in der Natur- und Kulturlandschaft des Mittellandes werden Ihnen unvergessen bleiben. Zudem werden Sie garantiert trotz dichter Besiedlung viel Ruhe und Abgeschiedenheit erleben, so dass Sie den Kopf vom Alltagstress frei bekommen werden.
Die Aare wurde im Zeitalter er Industrialisierung durch eine Abfolge von Stauseen befriedet. Dadurch ist der Fluss nicht reißend. Nein, man paddelt ganzjährig bei gemächlicher Strömung die Aare hinunter. Lassen Sie sich verzaubern von dieser schönen Ecke der Schweiz.
Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.myswitzerland.com
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5. April 2010

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Autor: Ariane
Die mittelalterliche Ruine der Burg Falkenstein liegt in der Nähe des bayerischen Ortes Pfronten im Landkreis Ostallgäu, direkt an der Grenze zu Tirol. Auf einer Höhe von stolzen 1.277 Metern ist die Burg Falkenstein die höchst gelegene Burgruine Deutschlands.
Auf dem gleichnamigen Falkenstein gelegen ist die relativ kleine Burganlage dennoch ein Symbol vormaliger Macht. Moderne Burgenforscher deuten sie gar als Drohgebärde gegenüber dem ehemaligen Herzogtum Bayern. Von oberhalb des Falkensteins hat man eine wunderbare Aussicht auf das unterhalb liegende Vilstal und die Gipfel der Tannheimer Gruppe.

Graf Meinhard II. von Tirol baute die Burg um 1270/80 am Rande seines Herrschaftsgebietes als Zeichen der Vorherrschaft gegenüber den konkurrierenden Herzögen von Bayern. Allerdings waren die Bayern am Ende siegreich und die Burg viel in ihre Hände. Der heutige Name Falkenstein wurde erst im 15. Jahrhundert gebräuchlich, was wohl an der ungewöhnlich hohen Lage liegt. Doch genau diese machte die Burg im Winter oft unbewohnbar, die Kälte trieb die Augsburger Vögte ins unterhalb liegende Pfronten Tal.
Burghotel auf dem Falkenstein
Das Burghotel, welches etwas unterhalb der eigentlichen Burgruine liegt, wurde bereits 1897 errichtet. Noch heute ein traditionsreiches Hotel mit gemütlichen Zimmern und familiärer Atmosphäre. Die besondere Lage logt viele Gäste an, welche die frische Bergluft und das wundervolle Bergpanorama genießen möchten.
Museum der Burgruine Falkenstein bei Pfronten
Seit Mai 2008 befindet sich auf Deutschlands höchst gelegener Burgruine ein Museum, welches seinen Besucher durch die großen Panoramascheiben einen unvergleichlichen Ausblick bietet. Schaukästen, Modelle, Originalexponate und Schautafeln informieren über die Entstehung und wechselvolle Geschichte der Burg. [...mehr]
8. September 2009

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Autor: Ariane
Noch im 12 Jahrhundert war das Schloss als Burg Schwanstein bekannt. Durch mehrfachen Besitzerwechsel ist das Schloss Hohenschwangau beschädigt und auch wieder restauriert worden. Heute ist die alte Burg ein lohnenswertes Ausflugsziel.
Auch wenn das Schloss Hohenschwangau oft zerstört wurde, die prächtige Gestaltung der Wände ist bis heute erhalten. Die Wandbilder vermitteln dem Betrachter ehrenwerte Helden der deutschen Geschichte und Sagen. Ebenso wurde darauf Wert gelegt, dass die Inneneinrichtung, die im Biedermeierstil ist, nicht verändert wird.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts bekam die Burg den Namen Schloss Hohenschwangau. Im Schloss wohnte auch Ludwig II, in jungen Jahren. Doch primär war das Schloss Hohenschwangau eine Art Sommerresidenz der Königlichen Familie. [...mehr]
3. Juli 2009

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Autor: Ariane
Die österreichische Stadt Wien ist unter anderem durch das wunderschöne Schloss Schönbrunn bekannt und zeugt vom altem Prunk zu Kaiserzeiten.

Die Entstehungsgeschichte zum Schloss Schönbrunn ist bis ins Jahr 1548 zurückzuführen, dem ehemalige Herrensitz Katterburg, wurde aber Ende des 17. Jahrhundert stark beschädigt.
Leopold I. gab im Jahre 1687 den Auftrag für den imposanten Neubau und sollte dem Schloss Versailles nachempfunden werden. [...mehr]
2. Juni 2008

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Autor: Ariane

Weit über der Stadt Innsbruck thront ein Schloss, welches als in seiner Schönheit und seiner kulturhistorischen Bedeutung kaum ein Ebenbild findet. Als wunderbares Beispiel der Architektur der Renaissance ist die Geschichte des Schlosses Ambras eng verbunden mit
dem Namen seines Gründers, Erzherzog Ferdinand II. von Österreich (1529-1595). Er legte den Grundstein für eine der beeindruckenden Sammlungen des Landes, die hier mit Portrait- und Harnischsammlung seinen Anfang fand.
Zwar ist ein Großteil der Sammlung inzwischen in Wien zu bewundern, jedoch fungiert das Schloss Ambras mit Teilen der Sammlung als Außenstelle Kunsthistorischen Museums in Wien. Als besonders bemerkenswert gilt der Spanische Saal des wunderschönen Schlosses, das mit einem reich gestalteten Englischen Garten umrandet ist und so den Besuchern einen wunderbaren Rahmen bietet. Er ist mit seinen 43 Metern einer der größten und bedeutendsten freistehenden Saalbauten
der Renaissance. Die Wände des Saales werden von den Portraits von 27 Tiroler Landesfürsten geschmückt, die vermutlich vom Groteskenmaler Giovanni Fontana angefertigt wurden. Von auffallender Schönheit ist die teils vergoldete intarsierte Holzkassettendecke.
Neben den kunstvollen Portrait- und Harnischsammlung existiert im Hochgeschoss des Schlosses eine Dauerausstellung, die in erster Linie die Geschichte des Schlosses und die Lebensverhältnisse seiner Bewohner eindrucksvoll wiedergibt. Thematisch ergänzt wird diese durch Sonderausstellungen, wie die momentan zur Schau gestellte mit dem Thema „Dracula - Wojwode und Vampir“.
Gerade in diesem Jahr, wo Österreich Gastgeber der Europameisterschaft ist, erhoffen sich die Verantwortlichen einen Besucherzuwachs. Fans, die sich neben dem Fußball noch für die kulturellen Aspekte Österreichs interessieren, finden im Schloss Ambras ausreichend Gelegenheit dafür. [...mehr]
4. Mai 2008

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