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Autor: Joergen Heller

Deutschlands größtes Skigebiet hat für Snowboard-Fanatiker einiges zu bieten. Wir zeigen ihnen die Möglichkeiten, die Boarder und natürlich auch Freeski-Fahrer in Oberstdorf bieten, einmal auf.

Liegt erstmal richtig viel Neuschnee im Oberstdorfer Skigebiet am Nebel- und Fellhorn, kann man Powdern und Soulboarden, bis die Endorphin-Vorräte vollends aufgebraucht sind.

Will man aber an seinen Tricks feilen oder seinen Style verbessern, gibt es am Fellhorn einen international anerkannten Funpark. Etliche Rails, zwei Picnictables und zwei großen Kicker-Lines lassen das Herz der Snowboarder und Freeski-Fahrer höher schlagen.

So ist es nicht verwunderlich, dass dort alljährlich Events wie wie The Barbecue, Snowparktour, Chill & Destroy Finale inklusive Deutscher Slopestyle-Meisterschaften und die Forum Youngblood-Tour ausgetragen werden.
Ist man aber nicht jeden Tag im Schnee und hat Lust Sprünge zu wagen, bietet sich auch der kleine Crystal Ground Funpark an. An der Fellhornbahn-Mittelstation können sich Einsteiger-und der Nachwuchs austoben.

Weitere Informationen erhalten sie hier: www.fellhornpark.de

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Autor: Ariane

Seit dem Oktober 1997 verwandelt die Mölltaler Gletscherbahn das zuvor nur im Sommer genutzte österreichische Skigebiet Mölltaler Gletscher in ein Ganzjahres-Skigebiet. Die unterirdische Standseilbahn befördert bis zu 1.600 Fahrgäste pro Stunde in die einzige Kärtner Gletscher-Skiregion.

Vor dem Bau der Stollenbahn blieb das Gebiet im Winter ungenutzt, weil die einzigen Strassen, die auf den Gletscher führen, dann von den gewaltigen Schneemassen unpassierbar gemacht werden. Nun kann auch im Winter Snowboard und Ski gefahren werden.

Technische Details der einzigen Gletscherbahn in Kärnten

In nur acht Minuten befördern die beiden Wagen des Mölltaler Gletscherexpress’ jeweils bis zu 236 Personen über die knapp 4,8 Kilometer lange Strecke, wobei ein Höhenunterschied von etwa 1.000 Metern überwunden wird. Das entspricht einer Geschwindigkeit von über 40 Stundenkilometern.

Dabei liegt die Talstation Flattach-Innerfragant in 1.255 Meter Höhe, und nach dem Aussteigen auf der Bergstation in rund 2.200 Meter Höhe kann man direkt in die nächsten Beförderungsmittel umsteigen, sofern man noch höher hinaus will. Bis auf den Gipfel des Schareck in 3.122 Meter Höhe kann man so fahren. Im Sommer lädt aber auch schon das Gebiet an der Bergstation zum Klettern ein.

Mölltaler Gletscherbahn, Kärnten, Österreich, 1.600 Fahrgäste pro Stunde, Standseilbahn, Kabinenbahn, Tunnel, ganzjährig

Doch wie funktioniert eine sogenannte Standseilbahn oder Drahtseilbahn überhaupt und warum gibt es auf der Strecke nur zwei Kabinen?

Die beiden Wagen sind über Drahtseile miteinander verbunden und nutzen denselben Schienenstrang. Während der eine Wagen oben abfährt, beginnt der untere    [...mehr]


Autor: Ariane

Sedrun ist eine Bündner Ferienregion in der Schweiz. Diese liegt am oberen Vorderrheintal. Das Besondere an dem Schweizer Skigebiet Disentis sind die schönen Pisten sowie das   Benediktinerkloster und der Tomasee. Sedrun ist im Sommer und im Winter sehr empfehlenswert.

Wer im Winterurlaub Action haben möchte der sollte unbedingt mal nach Sedrun in der Schweiz fahren. Das Skigebiet Disentis hat für jeden Wintersportler etwas zu bieten. Aber auch im Sommer kann man hier wunderbar wandern, die Landschaft genießen und in der Natur abschalten vom Großstadtleben.

Sedrun in der Schweiz©flickr/L_K_M

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Autor: Ariane

Die Einheimischen selbst bezeichnen Jungholz als “ein Stück Tirol im Allgäu”.

Wintersport in Tirol ©jagdschloessl/ Flickr

Jungholz gehört zur Tiroler Gemeinde Reutte, kurz hinter der deutschen Grenze und unterhalb des Sorgschrofens mit seinen 1638 Metern. Nur 300 Einwohner zählt der kleine Ort, an dem besonders oft die Sonne scheint.

Mit lediglich 10 Kilometern Pistenlänge (leicht bis mittelschwer) verfügt das Skigebiet vielleicht nicht über die größte Pistenanlage, aber durch die exponierte Lage von Jungholz ist es doch besonders reizvoll für Wintersportler, die sich auch einen Happen Kultur gönnen möchten. Ganz nach dem Motto “klein, aber fein”. Die Pisten sind stets gut präpariert und werden bei Bedarf beschneit.
Snowboarder treffen sich im Funpark “Boarder Cross” beim Ausstieg Schwandlift und treffen dort auf viele Gleichgesinnte, die sich gegenseitig ihre Kunststücke zeigen.
Langläufer finden einen 2,5 Kilometer langen Rundweg und eine Loipe vor, die eine Anbindung ans Loipennetz von Unterjoch-Oberjoch hat.

Bis zum Schloss Neuschwanstein ist es nicht weit und die touristischen Einrichtungen in Reutte ziehen Jahr für Jahr zahllose Besucher an. Besonders geeignet ist Jungholz für Familien mit Kindern, für die es viele unterhaltsame Angebote gibt, so unter anderem das einzigartige N´IceBear Kinderland.

Weitere Infos unter www.jungholz.de.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Skiwelt Wilder Kaiser im Brixental ist das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs.

Wilder Kaiser ©jean& nathalie/ Flickr

297 Pistenkilometer kommen dort zusammen, mehr als 90 Bahnen und Lifte, über 70 Hütten und Bergrestaurants. Die Schneesicherheit ist allein dadurch gesichert, dass mehr als 180 Kilometer künstlich durch Schneekanonen beschneit werden können.

Vom Anfänger bis zum Profi kommen in diesem Skigebiet alle auf ihre Kosten.    [...mehr]


Autor: Ariane

Mitten in den Walliser Alpen, zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia, befindet sich einer der höchsten Berge der Alpen: Das Matterhorn.

Alpen Matterhorn Ski ©nileguide.com/ Flickr

Das Matterhorn ist nicht nur der höchste Berg der Schweiz, sondern neben dem Mont Blanc auch einer der höchsten der Alpen.
Neben den Reizen, die das Matterhorn auf Wanderer und Bergsteiger ausübt, ist es auch ein beliebtes Skigebiet.

Vom Rothorn paradise (3103 Meter hoch) über den Gornergrat (3089 Meter) zum Matterhorn glacier paradise auf 3883 Metern und das Schwarzsee paradise (2583 Meter) erstreckt sich das Matterhorn Ski paradise. Vom Matterhorn glacier, also dem Gletscher, besteht eine Verbindung nach Breuil-Cervinia / Valtournenche und dem Val d‘Aosta in Italien.

313 Kilometer markierte Pisten gibt es im Skigebiet. Davon sind 69 Kilometer leichte (blaue) Pisten, 188 Kilometer sind mittelschwere (rote) Pisten, 56 Kilometer steile, also schwarze Pisten und zu guter Letzt noch 38 Kilometer Freeride-Pisten.

Das Matterhorn glacier paradise, das Gletscher-Paradies auf 3883 Metern ist der höchste Aussichtspunkt Europas, man kann mit der Luftseilbahn hinauf fahren. Mit dem Ortsbus gelangt man vom Dorfkern Zermatt zur Talstation, weiter geht es mit der 8er-Gondelbahn Matterhorn-Express zur Station Furi und von dort weiter mit der Luftseilbahn bis Trockener Steg. Über riesige Gletscherspalten hinweg geht dann die höchste Luftseilbahn Europas und transportiert die Fahrgäste so nach rund 40 Minuten Fahrzeit auf das Matterhorn glacier paradise, von wo sie einen unglaublichen, atemberaubenden Blick in die Bergwelt mit Gletschern und ewigem Schnee haben.

Eine besondere Herausforderung für Skifahrer ist die Matterhorn Ski-Safari. Dabei hat man die Möglichkeit, das komplette internationale Skigebiet an einem Tag zu genießen und zu befahren: Das bedeutet, sagenhafte 10.000 bis 12.500 Höhenmeter (letzteres, wenn die Abfahrten bis nach Valtournenche genutzt werden) zurückzulegen, und das, ohne zweimal dieselbe Piste zu nutzen!

Auch Schlittelfans kommen auf ihre Kosten. So gibt es in der Region drei offizielle Schlittelpisten, einmal von Sunnegga via Findeln nach Zermatt, dann von Furi nach Zermatt und zu guter Letzt von Rotenboden nach Riffelberg.    [...mehr]


Autor: Ariane

Am Fuße des Montblanc liegt ein Klassiker unter den Wintersportorten. Seit vielen Jahrzehnten genießt Chamonix einen exzellenten Ruf.

In einer atemraubenden Landschaft befindet sich Chamonix, das Zentrum des französischen Alpinismus. Von hoch aufragenden Bergen ist das Chamonix-Tal umgeben und im Süden vom höchsten Berg Europas, dem Mont Blanc, begrenzt. Doch nicht nur die landschaftlichen Attraktionen machen Chamonix so beliebt, auch die kulturellen Aktivitäten und eine berühmte Après-Ski-Szene locken jährlich hunderttausende Gäste in das Skigebiet.

Blick auf Chamonix Mont-Blanc

Die beiden Skiberge Le Brévent und La Flégère bieten Skifahrern und solchen, die es werden wollen, ein vielfältiges Pisten-Angebot. Auch für Familienskiurlaube eignet sich Chamonix daher ausgezeichnet.

Besonders populär aber ist Chamonix bei Freeridern und Extremskifahrern, die abseits der preparierten Pisten ihren Nervenkitzel suchen und garantiert finden. Auch Eiskletterer finden hier optimal eisige Bedingungen. Und wer ganz hoch hinaus will, fährt mit der zweithöchsten Seilbahn Europas zum höchsten Punkt des Skigebiets, zur auf 3.842 m hoch gelegenen Aiguille du Midi. Dort oben befindet sich auch der Ausgangspunkt für die Bergtour über den majästetischen Mont Blanc. Außerdem startet dort die Gletscherabfahrt durchs Vallée Blanche über das Mer de Glace.

Wer nach solchen Strapazen noch dazu in der Lage ist, dem empfiehlt sich ein Besuch der ausgezeichneten Restaurants. Und wer einmal Pause vom Ski machen möchte, der kann das sehr gute Alpinmuseum besuchen.

  • Aktuelle Saison: 6.12.2008 - 10.5.2009
  • Gesamte Pistenlänge: 113 km
  • Anreise per Auto, Bahn und Flugzeug möglich; Übernachtungen in allen Kategorien



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Autor: Ariane

Der Luganersee im schönen Tessin ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel.

Tessin ©pizzodisevo/ Flickr

Im Schweizer Kanton Tessin liegt der Luganersee, der Lago di Lugano. Fast 49 Quadratkilometer ist er groß und befindet sich 271 Meter über dem Meeresspiegel. Nun, streng genommen gehört er nicht ausschließlich zur Schweiz, denn rund ein Viertel der Fläche befindet sich schon auf italienischer Seite.

Benannt ist der See nach der Stadt Lugano. Diese befindet sich am Nordufer des Sees und ist die größte Stadt der Region. Hier herrscht mediterranes Flair und Kultur und Natur vereinen sich. Der Altstadtkern ist verkehrsfrei und wartet mit vielen prachtvollen Bauten im lombardischen Stil auf. Zusammen mit dem See und den umliegenden Bergen wird Lugano somit zu einem mehr als beliebten Urlaubsziel und zieht nicht wenige Künstler an.

Auf der italienischen Seite des Luganersees ist Porlezza der größte Ort. Hier dominieren vor allem Beschaulichkeit und Ruhe. Am südlichen Ufer befindet sich außerdem der Monte San Giorgio, ein 1097 Meter hoher Berg, der als UNESCO Welterbe gilt. Hier sind viele seltene Pflanzen- und auch Tierarten beheimatet, was diese Gegend für Naturfreunde zu einem Paradies macht. Von diesem Artenreichtum zeugen zahlreiche Fossilien, für die der Monte San Giorgio bekannt ist. Kleinsaurier und Ammoniten kann man in dem Fossilienmuseum in Meride bewundern, in dessen unmittelbarer Nähe auch der Naturlehrpfad beginnt und die Besucher in die geologische Vergangenheit der Gegend führt.

Auch der Aktivurlauber kommt voll auf seine Kosten, das Angebot reicht von Wandern und Radfahren über Gleitschirmfliegen, Skifahren, Golf und Tennis sowie Schwimmen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Zugspitze ist mit 2962 Metern Deutschlands höchster Berg und die gesamte Region ideal für Wintersport und Wandern.

Zugspitze ©Tourismus Garmisch-Partenkirchen

Nur wenige Berge haben so viele Besucher wie die Zugspitze. Das liegt ganz einfach daran, dass nur wenige Berge so unkompliziert via Bahn und Gondel zu erklimmen sind. So treffen sich jedes Jahr viele tausende Touristen auf aller Welt oben vor dem Gipfelkreuz und genießen das einzigartige Panorama, das sich ihnen bietet.

Den Namen hat der Berg von den vielen Lawinenzügen, die an den Steilhängen der Nordseite abgehen bzw. abgegangen sind.
Und wer erst einmal oben ist, bekommt nicht selten Lust auf mehr. Im Winter befindet sich auf dem Zugspitzplatt, rund 350 Meter unterhalb des Gipfels, Deutschlands höchst gelegener Skiverleih und so kann man sich auch mal ganz spontan die Bretter unter die Füße schnallen und ein wenig über die Piste wedeln.    [...mehr]


Autor: Ariane

Von der Rhoneebene bis hin zu den Bergen erstreckt sich im schönen Kanton Wallis in der Schweiz ein einmalig schönes Tal: Das Val d`Hérens.

Unglaubliche Gipfel im Val d`Hérens

Das Val d`Hérens, zu deutsch Eringer-Tal, ist ein Seitental der Rhône und befindet sich im französischsprachigen Teil der Schweiz, im Kanton Wallis. Entlang des Gebirgsflusses Borgne reicht es etwa 30 Kilometer bis Sion. Dort, wo sich nun das Tal befindet, befand sich bis vor rund 10.000 Jahren der Hérens-Gletscher, der sich mit dem Ende der letzten Eiszeit zurückzog und so das Tal formte.

Wer zum ersten Mal in das Tal kommt, hat nicht selten das Gefühl, dass hier die Zeit stehen geblieben ist. Alte Brauchtümer und Traditionen werden gewahrt und die romantischen Holzhütten strahlen ebenso wie die hier lebenden Walliser eine unheimliche Ruhe aus.

Vor allem für Freunde von Gletschern ist die Gegend einmalig. Da wäre der Glacier d’Arolla rund um den Mont Collon (mit 3637 Metern Höhe) nahe dem Bergsteigerdorf Arolla sowie der Ferpèclegletscher und der Mont-Miné-Gletscher am Fuße von Grand Cornier auf 3962 Höhenmetern. Ideal also für Gletscherwanderungen! Auch ansonsten lädt das Val d`Hérens zum Wandern ein und hat mit rund 200 Kilometern an Wanderwegen auch einiges zu bieten.

Blick ins Val d`Herens

Im Sommer ist Arolla der perfekte Ausgangsort für alpine Gletscher- und Hüttenwanderungen sowie Klettertouren und Gipfelbesteigungen.

Und im Winter ist das Tal natürlich auch als Skigebiet nicht zu verachten; sowohl Ski-, Snowboardfahrer als auch Langläufer und sogar Eiskletterer kommen vielfach auf ihre Kosten. Mehr als 100 Pistenkilometer kommen hier zusammen und auch Tiefschnee findet man reichlich, von unberührter Natur ganz zu schweigen.

Wer Entspannung und Erholung im Einklang mit der Natur sucht, ist im Eringer-Tal also goldrichtig.
Weitere Infos gibt es unter Herens-Tourisme.ch.




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