» Südtirol

Autor: Jörgen

Die sagenhafte Bergwelt der Dolomiten übt auf den Besucher eine besondere Faszination aus. Hat der Wanderer oder Bergsteiger diese Kalk-Formationen einmal aus nächster Nähe erlebt, kommt er immer wieder.

Diese Südtiroler Gipfel üben eine regelrechte Magie auf den Aktiv-Urlauber aus. Wanderfreunde befinden sich in den Dolomiten im Einklang mit dieser anmutenden Bergwelt.

Zahlreiche Wander- und Bergsteigrouten bieten Ihnen unberührte Natur, Grate, urige Wälder, tiefe Schluchten und ein unglaubliches Alpen-Panorama. Dolomiten-Aussichtspunkte bieten Ihnen einen Blick die herrlichen Berge, wie die Marmolata oder die Drei Zinnen, oder auf die Gletscher und die sonnengefluteten Täler Südtirols.

Trotz eines gut ausgebauten Wegenetzes kann man in den Dolomiten noch so manch abgelegenen Gipfel erklimmen und regional typische einsame Almlandschaften genießen. Zudem kann der Geschichts-Interessierte historische Schauplätze beider Weltkriege erkunden.

Nähere Informationen erhalten Sie hier: www.dolomiten.cc

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Autor: Ariane

Eisacktal ist eines der Haupttäler Südtirols, dessen Ursprung eigentlich am Brenner liegt, kultur-historisch wird jedoch meist nur der Bereich ab Franzensfeste als Eisacktal bezeichnet. Durch das Tal fließt der gleichnamige Fluss Eisack, der auch wichtige Ortschaften wie Sterzing, Brixen, Klausen, Waidbruck, Kollmann und Blumau passiert.

Franzensfeste, Eisacktal suedtirol.altoadige©Flickr

1968 wurde die Talgemeinschaft Eisacktal erst gegründet und basiert auf einem Zusammenschluss von 19 Gemeinden des Oberen und Mittleren Eisacktals, heute gehören nur noch 13 Gemeinden dazu.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Passeiertal bietet im Sommer wie im Winter abwechslungsreiche Aktivitäten, um sich zu erholen oder Aktivurlaub zu betreiben. Vom Ski fahren, über das Wandern bis hin zum Stadtbummel, Besucher haben die Qual der Wahl.

Seebersee, Passeiertal froutes©Flickr

Das Passeiertal erstreckt sich von der Kurstadt Meran bis hin zum Jaufenpass sowie zum Timmelsjoch und liegt im Herzen des Naturparks Texelgruppe in Südtirol. Das Tal beherbergt mehrere Gemeinden, darunter auch Saltaus, St. Martin, Moos, Pfelders und St. Leonhard, wobei letztere die Geburtsstadt des Tiroler Freiheitskämpfers Andreas Hofer ist, der 1809 am Bergisel bei Innsbruck gegen die Napoleonischen Truppen gekämpft hat.    [...mehr]


Autor: Jörgen

Heute berichten wir über eine außergewöhnliche Wintersportart - Eisklettern. Dazu beleuchten wir im wunderschönen Südtirol Rabenstein im Passeiertal.

Rabenstein in Norditalien befindet sich unweit des Naturparkes Texelgruppe. Dort wurde eine der größten künstliche Eiskletteranlagen Europas errichtet. Auf der gesamten Anlage können bis zu 18 Sportler auf Routen der verschiedensten Schwierigkeitsgrade eisklettern.

Das erste Eisgebilde besteht aus einem Eisturm, der eine Höhe von 25 Metern hat. Zudem existiert dort 14 Meter hoher Eiszylinder mit einem Durchmesser von bis zu fünf Metern sowie ein zwei Meter breite und 15 Meter hohe Eiswand.

Richtig anspruchsvoll wird die gesamte Anlage durch horizontale Kletterpassagen, zahlreiche Überhängen und schwierigen Quergänge, wo sich Kletterprofis wie auch Anfänger austoben können.

Wollen sie dieses Wintersport-Erlebnis einmal selbst ausprobieren, können sie erste Erfahrungen im Steileis sammeln oder ihre Technik verfeinern.

Weitere Informationen erhalten sie hier: www.eisklettern.it

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Autor: Jörgen

Wer einmal in den Dolomiten war, wird diese Landschaft so schnell nicht wieder vergessen. Jedes Jahr pilgern Wintersportbegeisterte in das große Skigebiet Dolomiti Superski. Wir machen bei der Weltcup-Abfahrt am 19. Dezember in Gröden Halt.

Spektakulär wird es auf der Grödener Abfahrt wieder, wenn sich die wagemutigen Rennläufer ins Tal stürzen. Jedes Jahr macht der Weltcup-Zirkus der FIS in dem Dolomitental Station. Ein Besuch lohnt sich allemal. Einerseits können sie die wunderschön anmutende Bergwelt der Dolomiten bestaunen. Auf der anderen Seite ist es ein Erlebnis, mit eigenen Skiern an der waghalsigen Abfahrtsstrecke zu stehen und die Todesmutigen bei ihrer Hatz ins Tal zu bestaunen.

Und dann können sie eindroppen in das weltweit größte Skikarussell Dolomiti Superski. Skifans und Snowboarder kommen dort voll auf ihre Kosten. Alle Aufstiegsanlagen der Dolomiten können sie nutzen und unglaubliche 1.220 km Pisten in 12 Regionen befahren.

Mehr Informationen: www.valgardena.it/de

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Autor: Ariane

Die Coltrondo Alm befindet sich inmitten des wundervollen Gebietes der Sextner Dolomiten. Begrenzt von einem gewaltigen Bergmassiv ist die Coltrondo Alm eines der natürlichen Ressorts am Kreuzberg.

Startet man vom nächst größeren Ort Innichen aus erreicht mal über die ‘Karnischen-Dolomiten-Straße‘ den Kreuzbergpass, wo das Auto gegen eine kleine Gebühr auf einem bewachten Parkplatz abgestellt werden kann. Vom 1636 Meter hoch gelegenen Kreuzbergpass führt der Weg durch lichte Nadelwälder und über kleine Gebirgsbäche zur Coltrondo Alm hinauf.

Ausgedehnte Torflandschaften mit ihrer typisch farbenfrohen Flora und Fauna bestimmt die Gegend bis hoch an die Nemes Hütte auf 1877 Höhenmetern. Hier breitet sich vor dem glücklichen Wanderer ein atemberaubender Blick auf die Karnischen Alpen aus, während die gegenüberliegende Talseite eine wunderschöne Sicht auf die Sextner Dolomitenberge eröffnet.

Zu Gast auf der Coltrondo Alm

Nach einer einstündigen Wanderung hat man die Coltrondo Alm erreicht und mit ihr die herzliche Gastfreundlichkeit der Familie Mair. Die Gäste werden für den steilen Aufstieg mit tiroler Hausmannskost belohnt. Für ein leckeres Angus Rind Gulasch oder einen Ziegenbraten hat sich der Weg jedoch mehr als gelohnt. Die hauseigenen Produkte werden von der Familien mit viel Sorgfalt selbst hergestellt und zubereitet. Auch naturreiner Honig und hausgemachte Säfte kann man auf der Alm erstehen.

Urige Gemütlichkeit in den Dolomiten

Seit über 1000 Jahren wird die Almregion bewirtschaftet und bietet über 500 Kühen und Pferden eine gesunde Weidefläche. Und das traditionelle Flair spürt man selbst heute noch. ‘Alles soll wie früher sein’, sagt Karl Mair, der mit seiner Frau Litti die Almhütte bewirtschaftet. Der 44-Jährige aus Sexten liebt das Leben in den Dolomiten, seiner Heimat. Besonders urig wirkt es in den kälteren Monaten, wenn die Gaststube mit dem Holzofen beheizt wird und Litti Mair heißen Glühwein serviert.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Südtiroler Küche ist mindestens so abwechslungsreich wie die Region: Von leichten Gourmetgerichten bis hin zu bodenständigen Traditionsspeisen gibt es alles.

Schwarzplentene Knödel ©2008 Tourismusverband Eisacktal / eisacktal.com

Eine solche traditionsreiche Speise sind die schwarzplentenen Knödel. Als Variation kann man das Weissbrot durch Schwarzbrot ersetzen, sowie Speck und Käse hinzufügen. Als Beilage wird traditionell Krautsalat bzw. Sauerkraut verwendet. Und schon hat man eine zünftige Alpenspezialität aus Südtirol :-)

Zutaten ( 8 Knödel):
120g würfelig geschnittenes Weißbrot (als Variation kann man auch Schwarzbrot nehmen)
100g grobes schwarzplentenes Mehl (Buchweizenmehl)
80g fein geschnittener Lauch
2 EL Butter
1 Ei
100 ml Milch
1 Knoblauchzehe
Salz


Zubereitung:

Den Lauch und den Knoblauch in der Butter anschwitzen und danach unter das Brot mengen.
Das Mehl unterheben. Milch, Eier und Salz verquirlen.
Die Eiermilch unter die Brotmischung geben und die Masse eine halbe Stunde lang kühl stellen.
Dann daraus mit nassen Händen Knödel formen und diese in siedendes Wasser geben und dort eine halbe Stunde ziehen lassen. Dann mit einer Schaumkelle herausnehmen und in heisser Fleischbrühe servieren.    [...mehr]


Autor: Ariane

Südtirol bietet viele schöne Fleckchen. Eines davon ist Alta Badia.

Der höchstgelegene Golfplatz der Alpen ©suedtirolaltoadig e/ Flickr

Alta Badia, das ist das Hohe Gladertal, früher auch Hochabtei genannt, in Südtirol. Die Einwohner sind hauptsächlich Ladiner, ein rätoromanisches Volk mit eigener Sprache (einer Mischung aus dem Italienischen, dem Französischen, dem Provenzalischen und dem Katalanischen), das rund vier Prozent der Südtiroler Bevölkerung darstellt. Der regionale Willkommensgruß lautet “Bëgnodü”. Die Ladiner unterscheiden sich von den anderen Südtiroler Kulturen nicht nur in ihrer Geschichte und Sprache, sondern auch in ihren jahrhundertealten Traditionen, die hoch gehalten und gepflegt werden.

Wer Urlaub in Alta Badia macht, hat somit die Chance, mehr über die ladinische Kultur und Geschichte zu lernen, beispielsweise im ladinischen Museum “Ćiastel de Tor” in St. Martin in Thurn (Tel. 0474 524020), in welchem Zeugnisse der Geschichte der fünf ladinischen Dolomiten-Täler ausgestellt sind oder in den Museen auf dem Lagazuoi und 5 Torri.

Alta Badia ist vor allem als Wintersportregion und Skigebiet bekannt und beliebt. Hier sind die Pisten bis Ostern garantiert offen und viele Special-Events erwarten die Touristen.

Aber auch im Sommer bietet der wunderschön gelegene Ort eine Menge Möglichkeiten, so zum Beispiel zu ausgedehnten Wanderungen durch die Berge, beim Paragliding, Klettern oder Radfahren.
Besonders schön ist der Golfclub Alta Badia. Er ist nicht nur der höchstgelegene der Alpen, sondern auch einer der höchsten von ganz Europa, was ihm einen ganz besonderen Reiz verleiht.

Wie das Wetter in Alta Badia ist, kann man übrigens rund um die Uhr bei der Wetter-Webcam checken.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Sextener Dolomiten, auch oft als Sextner Dolomiten bezeichnet, liegen im äußersten Osten Südtirols und sind ein landschaftliches Paradies.

Dolomiten ©bettola/ Flickr

Der Naturpark Sextener Dolomiten wurde im Jahr 1981 gegründet.
Im Norden wird er durch das Pustertal begrenzt, im Nordosten und Osten durch das Sextental, im Süden durch die Provinzgrenze zu Belluno und im Westen durch das Höhlensteintal, welches eine Fortsetzung des Hochpustertales ist.
116 Quadratkilometer ist der Park groß und liegt zu gleichen Teilen in den Südtiroler Gemeinden Toblach, Innichen und Sexten.

Geologisch gehören die Berge hier zu den südlichen Kalkalpen und bestehen aus Dolomit-Gestein, dass sich vor Urzeiten aus Korallenriffen gebildet hat. Die Landschaft ist kontrastreich und genau deswegen besonders reizvoll: sanfte grüne Almen wechseln sich mit rauen Felsen ab, einige Gipfel ragen über 3000 Meter Höhe hinaus und sind umgeben von eindrucksvollen Schutthalden.

Dolomiten ©Kunstee/ Flickr

Aber nicht nur die Landschaft ist beeindruckend, auch der Bestand an Tierarten im Naturpark ist es. Selten gewordene Arten von Raufußhühnern, Schneehühner, Stein-, Birk- und Auerhühner sowie zahlreiche Specht-Arten, Rotwild und Dachse sind hier anzutreffen.
Auch seltene Pflanzenarten gedeihen im Naturpark Sextener Dolomiten, so zum Beispiel verschiedenste Glockenblumen und Krokusse, die Dolomiten-Akelei, alpine Orchideen-Arten, Edelweiß, die Alpen-Grasnelke und vieles mehr. Besonders im Frühjahr gleichen die Almwiesen einem Blütenmeer.

Und auch für Geschichtsinteressierte bietet der Naturpark einiges, war er doch im ersten Weltkrieg Schauplatz zahlreicher Schlachten zwischen italienischen und österreichischen Truppen. Zahlreiche Granatensplitter, Festungsanlagen und Einschusslöcher sind noch heute zu sehen.

Besonders Kletterer und Wanderer kommen im Naturpark auf ihre Kosten. Verschiedene Klettersteige, zum Beispiel der Alpinisteig (Strada degli alpini), führen an den senkrechten Felswänden entlang und laden zum Klettern ein.
Der Karnische Höhenweg entlang der österreichischen Grenze lockt Jahr für Jahr zahllose Wanderer an und bietet Platz für viele Wanderstunden.    [...mehr]


Autor: Ariane

Der Südtiroler Berg- und Mountainbikefüher Tobias Fischnaller liebt das Extreme.
Nun ruft er zum 2. Mal auf zu einem Bike-Erlebnis der außergewöhnlichen Art auf: 175 Kilometer und 6000 Höhenmeter in Form einer 24 Stunden Alpenüberquerung.

Zur Vorbereitung des Abenteuers bietet Tobias Fischnaller auch gleich die passende Lektüre, die Lust macht auf mehr ©Athesia Spectrum

Die 24 Stunden Alpenüberquerung ist der ultimative Event für alle TransAlp- und Marathon erfahrenen Bikerinnen und Biker!

Vom Startort Maurach am Achensee geht es über die Tuxer- und Zillertaler Alpen bis zur Fane Alm am Fuße der Pfunderer Berge.
Damit aber nichts falsch verstanden wird: Das Ganze hat keinen Renncharakter, sondern wird als geführte Tour organisiert.
Hüttenrast, Verpflegung mit warmen Mahlzeiten auf der Strecke und technische Unterstützung sind selbstverständlich inklusive. Durchhalten und Ankommen sind das Ziel.
Sollte dennoch einem Teilnehmer die Puste ausgehen, hat er die Möglichkeit, die Tour zu unterbrechen und zum Zielpunkt gefahren zu werden.

Zum großen Finale steigt in der Almenregion Gitschberg-Jochtal eine Riesenfete mit Musik und Almbuffet.
Gemeinsam mit den Trekkern von Hans Kammerlanders 24 Stunden Wanderung, die parallel stattfindet, feiert man dann die außergewöhnliche Leistung zu Recht, will ich meinen.

Für die 24 Stunden TransAlp wurden 3 Angebotspakete zusammengestellt:

  • Leistungen Package 1:
    24 Stunden Führung von Tobias Fischnaller und je nach Teilnehmerzahl ggf. weitere BikeAlpin Tourguides, Abschlussfest mit Musik und Buffet, Begleitfahrzeug und Transport von persönlichem Gepäck zum Ziel, 24 Stunden TransAlp Urkunde, 24 Stunden TransAlp-Shirt. Reisepreis: € 129,00
  • Leistungen Package 2: alle Leistungen aus Package 1 plus: Rücktransfer nach Maurach am Achensee, Übernachtung nach dem Marathon im 3 Sterne Hotel inkl. Frühstück, Transfer vom Ziel ins Hotel. Reisepreis: € 220,00 (Einzelzimmeraufschlag: € 15,00)
  • Leistungen Package 3 - Vorbereitungswoche: alle Leistungen aus Package 1 plus:
    4 Tagestouren mit Tobias Fischnaller, 7 Übernachtungen im 3-Sterne Hotel im DZ, 6x Frühstück und 6x Abendessen, Transfer zum Start nach Maurach, Transfer vom Ziel ins Hotel
    Reisepreis: € 730,00 (Einzelzimmeraufschlag: € 70,00). Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen
  • Termin:
    Die 24 Stunden TransAlp startet am 25.07.2008 um 18:00 Uhr.

    Höhenmeter bergauf: 6000.
    Die Höhenmeter sind auf 5 Anstiege verteilt.
    Es gibt keine Tragepassagen und nur 3 kurze Schiebepassagen.

    Gesamtkilometer: 175

    Bikedauer: 24 Stunden

    Voraussetzung für die Teilnahme: Absolute Gesundheit und beste Kondition.

    Ein persönlicher Tipp zur Vorbereitung von Profi Tobias Fischnaller: „Um die 24 Stunden TransAlp durchhalten zu können, ist es ideal, wenn man vorab bereits 1.500 bis 2.000 Kilometer in den Beinen hat.“

    Streckenführung: Maurach am Achensee – Jenbach – Weerberg – Weidenerhütte – Geisljoch – Lanersbach – Finkenberg – Dornauberg – Breitlahner – Schlegeisspeicher – Pfitscherjoch – Pfitscherjochhaus – Kematen – Flatschjoch – Sterzing – Mauls – Valserjoch – Valsertal – Fane Alm

    www.tofisch.com
    www.bikealpin.de
    www.almen.it    [...mehr]


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